Naviser Jöchl am Weg zur Naviser Sonnenspitze | Zur Bergtour Naviser Sonnenspitze mit diesem Panorama

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Arnplattenspitze, 2171 m (Bergtour)


Charakter:

Nette Bergtour, die aufgrund der Südseitigen Lage bereits im späten Frühjahr gemacht werden kann. Im oberen Bereich ist aufgrund der ungesicherten Kletterpassagen unbedingt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Tourdaten:

Gehzeit: 04:30:00 Auf- und Abstieg
Höhendifferenz: 1035m
Exposition: S
Schwierigkeit: 3
Starthöhe: 1136 m
Endhöhe: 2171 m
Beste Tourenzeit: Frühjahr-Herbst
Gebirge(Region): Wetterstein (Leutasch)

Anreise/Zufahrt:

Von Osten: Über die A 12, Inntalautobahn bis zur Ausfahrt 87 (Garmisch/Seefeld/Zirl-Ost). Hier der Beschilderung Richtung Garmisch folgen und rechts in die B 177 einfahren. Über den Zirler Berg nach Seefeld fahren und den Schildern nach Leutasch folgen. Durch das Ortszentrum Leutasch hindurch und dann rechts Richtung Ahrn einbiegen. Bevor der Weiler Ahrn zu Ende ist, biegt man rechts die letzte Strasse ab. Gleich hinter der Brücke befindet sich ein Parkplatz.

Ausgangspunkt:

Parkplatz hinter einer kleinen Brücke im Weiler Ahrn.

Aufstieg

Zuerst gehen wir entlang eines Forstweges (Mountainbikestrecke Richtung Hoher Sattel) bis zum "Hohen Sattel", welcher in ca. 45 Minuten erreicht wird. Hier biegen wir beim ersten Steig links ab. (Schild Ahrnplattenspitze). Zuerst wandern wir diesen Steig entlang hinauf bis zur Waldgrenze, dann geht es bald steinig und in Serpentinen durch Latschenfelder steil bergauf. Nach einer guten Stunde erreicht man dann den Weislehnkopf-Rücken und hat nun die Ahrnplattenspitze direkt vor sich. Nun gehen wir rechts fast eben zum Gipfelaufbau. Auch wenn dieser zuerst sehr steil und schwierig aussieht, sollte man sich vom ersten Eindruck nicht abschrecken lassen. Was jetzt folgt ist etwas Felskletterei, wobei eine Stelle mit dem 2. Schwierigkeitsgrad bewertet ist.

Abstieg:

Unbedingt wie Aufstieg!

Es gibt auch einen (teilweise sehr schlecht) markierten Steig über den Weislehnkopf, Arnkopf und Zwirchkopf zurück zum Ausgangspunkt. Achtung: Dieser Steig ist ein Albtraum für jedes Knie, da dieser Abstieg extrem steil durch Latschen und Wald führt, und teilweise sehr rutschig ist.

Stützpunkte unterwegs:

Unterwegs keine. Genügend Wasser mitnehmen!

Bemerkung

Im Hochsommer wegen der südseitigen Lage früh starten.


Fotos:

Arnplattenspitze vom Hohen Sattel gesehen
Arnplattenspitze vom Hohen Sattel gesehen
Gipfelaufbau der Arnplattenspitz
Gipfelaufbau der Arnplattenspitz

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