Der 3007m hohe Gipfel des Acherkogel | Zur Bergtour Acherkogel mit diesem Panorama

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Gschnitzer Tribulaun, 2946 m (Bergtour)


Charakter:

Traumhafte und anspruchsvolle lange Bergtour mit grandiosen Blicken auf die Tribulaune! Trittsicherheit im Fels und im Schottergelände unbedingt erforderlich.

Tourdaten:

Gehzeit: 07:00:00 Auf- und Abstieg
Höhendifferenz: 1665m
Exposition: N, NW, O, S
Schwierigkeit: 3
Starthöhe: 1281 m
Endhöhe: 2946 m
Beste Tourenzeit: Sommer/Herbst
Gebirge(Region): Stubaier Alpen (Wipptal/Gschnitztal)

Anreise/Zufahrt:

Über die A 12 Inntalautobahn auf die A 13 Brennerautobahn auffahren. Über Schönberg (Mautstelle 8 Euro) bis zur Ausfahrt 19 Matrei/Steinach. Der Beschilderung über die Brenner Bundesstrasse nach Steinach folgen. In Steinach biegen wir rechts in das Gschnitztal ab und folgen der Strasse bis ans Ende des Tales zum Gasthof Feuerstein.

Ausgangspunkt:

In Gschnitz beim Gasthof Feuerstein, neuer grosser (gebührenpflichtiger) Parkplatz!

Aufstieg

Vom Parkplatz gehen wir ein Stück zurück und folgen rechts dem Weg (Schild: Tribulaunhaus) zu einem Haus direkt am Wasserfall. Dort wird in vielen kleinen Serpentinen das steile Waldstück überwunden. Bald erreichen wir einen einen Karrenweg und gehen diesen entlang, bis wieder links ein Steig abzweigt. Dieser führt nun in angenehmer Steigung auf der linken Seite des Tales bis zu einer Steilstufe, welche wir wieder in vielen Serpentinen überwinden. Hier ist bereits das Tribulaunhaus zu erkennen und wir steuern dieses ohne größeren Höhengewinn an. Vom Tribulaunhaus (2.064 m) führt der gut markierte Weg nun in südliche Richtung über eine Geländestufe, bevor wir die grosse Schotterreise erreichen. Diese überwinden wir in vielen kleinen Serpentinen immer links haltend. Im oberen Teil, bei einer gut sichtbaren Markierung an einem grossen Felsen wechselt man dann nach rechts und steigt zur Scharte auf. Jetzt geht es entlang des teils gesicherten Steiges über felsiges Gelände hinauf, welches weiter oben wieder in Schottergelände übergeht. Von hier unschwierig in einigen Serpentinen auf den höchsten Punkt.

Abstieg:

Wie Aufstieg. Oder vom Tribulaunhaus aus den breiten Schotterweg nehmen. Auch dieser führt wieder bis zum Ausgangspunkt.

Stützpunkte unterwegs:

Tribulaunhaus


Fotos:

Am Gipfel
Am Gipfel
Enziane
Enziane
Altschneefelder
Altschneefelder
Gschnitzer Tribulaun
Gschnitzer Tribulaun
Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun
Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun
Bergromantik
Bergromantik
Tribulaunhaus
Tribulaunhaus
Bergwiesen oberhalb des Tribulaunhauses
Bergwiesen oberhalb des Tribulaunhauses

Leser-Kommentare zur Bergtour Gschnitzer Tribulaun:

#1
von Roland A. am 17.01.2013
Gut beschrieben, alles passt. Ein Hinweis neu: Am 21. Sept. 2012 wurde auf dem danebenliegenden Sandesjoch eine Freund- schaftspyramide auf dem Dolomitfelsen auf 2605 m am Grenz- kamm Österreich-Italien angebracht. Sie symboliert "... ein Wipptal ohne Grenzen ...". Rund um die Tribulaune, heißt die neue Wandervariante. In die 1m hohe aus Nirosta Stahl angefertigte Pyramide wurden die 3 Tribulaune eingeschlif- fen, welche frühmorgens von österr. Seite und nachmittags von italien. Seite aus von der Sonne beleuchtet werden. Foto kann nachgereicht werden.

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