Auf der Treffauer Lücke - Skitour ins Schneekar | Zur Skitour Schneekar mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Feb
22
2018

Brandstadl

geschrieben am 22. Februar 2018 von tanja

Das passable Wetter führte mich heute wieder mal auf den Brandstadl ab Söll. Bis auf 2 Tourengeher war heute nichts los. Kein Wunder, es liegt zwar super viel Schnee auf den Wiesen, bei Nebel und harter Abfahrt mit 2cm Pulverauflage zieht es aber nur wenige hinauf.

Feb
19
2018

Brandstadl via Moderer-Skiroute

geschrieben am 19. Februar 2018 von asti

Trotz schlechtem Wetter mit Schneefall und Nebel sind Skitouren möglich – so zb auf unserer Sonntagstour von Scheffau hinauf auf den Brandstadl entlang der Skiroute Moderer. Nachdem es zuerst geregnet hat um danach wieder kalt zu werden – ehe es dann doch noch 1cm draufschneit, waren die Bedingungen im freien Gelände ohnehin nicht wirklich optimal.

Der Aufstieg über die „Moderer“ ist mit so guter Schneelage ohnehin kein Problem, auch nicht Sicherheitstechnisch, da diese Variante oft befahren wird und jetzt schon teilweise einer Buckelpiste anmutet. Dennoch, auf den breiten Feldern lässt sich abseits der viel befahrenen Ideallinie sehr gut aufsteigen und auch abfahren, wenn man das möchte (man kann ja auch durch das Skigebiet fahren, sollten die Verhältnisse derart bescheiden sein).

Die gut 1.000 Höhenmeter vom Parkplatz der Bergbahn in Scheffau lassen lassen sich über die Weglänge von 4,6 km ebenfalls gut gehen, auch wenn es im oberen Bereich (kurz vor der Hangbrücke) einmal etwas steiler wird.
2-2,5h gemütlich, 1-1,5h sportlich, wie es die Tagesverfassung so zulässt….

Übrigens gibts am Gipfel und auch auf der Talabfahrt mehrere lohnende Einkehrmöglichkeiten und natürlich die Chance, den Skitag im Skigebiet noch zu verlängern.

Feb
18
2018

Naturrodelbahn Haag Alm

geschrieben am 18. Februar 2018 von asti

Tirol ist im Rodelfieber, spätestens seit der Olympia Goldmedaille von David Gleirscher kennt nun die ganze Welt, dass wir auch eine starke Rodelnation sind.

Ganz zu schweigen von den tollen Rodelbahnen die wir im Land haben, also nix wie hin!

Einer dieser Tipp´s ist sicher die Naturrodelbahn von der Haag Alm hinunter zum Penningberg bei Hopfgarten im Brixental. Nicht nur die Rodelbahn ist hier top, sondern auch der Verein der diese betreut. Unzählige nationale und internationale Titel bis hin zu Weltmeistern sind hier daheim.

Samstag, 10 Uhr: Hopfgarten im Brixental – Penningberg
Nebel im Tal, da es in der Nacht ein wenig geregnet hat. Wir starten am inneren Penningberg (Parkplatz kostenlos) zu unserer Familien-Rodelpartie zu Haag-Alm. Mit den Kindern wandern wir in gut 1,5h über die 400Hm hinauf zur urigen Almhütten, mitten in Skigebiet der Kelchsau. Nur wenige Rodler kommen uns heute entgegen, dennoch heißt es immer aufzupassen und schön an der Seite aufzusteigen. Die Verhältnisse der Bahn sind derzeit optimal, teilweise extrem hohe Schneewände verhindern heuer mit Sicherheit, dass jemand von der Ideallinie abkommt.

Wer hier einmal rodeln möchte, findet hier immer die aktuellen Infos zur Bahn: http://www.sv-penningberg.com/cdr/haagalm.php welche mit viel Liebe vom Verein Club der Rodler am Penningberg betreut wird.

Mein Fazit: Toll gemacht – ist nämlich viel mehr Arbeit als man meint! Einkehr, lecker!

Feb
15
2018

Glungezerhütte, 2.610m

geschrieben am 15. Februar 2018 von asti

Vermeintlich ja die längste Skitour in Tirol – so behaupten es zumindest viele Eingeborenen, wenn man vom Inntal hinauf zum Glungezer steigt?

In den letzten Jahren eher beschwerlich, liegt heuer in diesem Traumwinter genügend Schnee für solche Vorhaben, die man oft lange Zeit nicht so gut machen kann. Von der Karlskirche in Volders – einer der schönsten Rokokobauten Tirols – starteten wir am späten Nachmittag direkt mit unseren Skiern vom Parkplatz – und das bei bestem Pulverschnee in Richtung Glungezer. Bis zum Windegg über die verschneiten Felder (2x apere Straßen derzeit) und ab hier entlang der Piste über Halsmarter, 1.560m in Richtung Tulfein. Nun den Schartenkogellift queren und entlang der Piste bis in die Scharte zwischen Schartenkogel und Glungezer. Ab hier im freien Skiraum gut mit Stangen markiert hinauf zur Glungezerhütte.

Bedingungen waren wirklich optimal, wenngleich es bei knapp -20°C und leichtem Wind am Gipfel schon eher „zapfig“ war. Die Verköstigung auf der Hütte war ebenfalls perfekt!

Fazit: über 11km und 2.120 Hm in Anstieg ist schon was!

Wer von euch kennt noch so lange oder gar längere Touren?

Feb
14
2018

Rofanspitz

geschrieben am 14. Februar 2018 von Tami

An Tagen wie diesen….Hammertour auf den Rofanspitz! Gestartet sind wir in Wiesing am Astenberg – gleich hinein in den tiefverschneiten Wald. Beim Schützensteig sind schon mehrere Lawinen abgegangen, man kommt aber problemlos vorbei. Interessanterweise war dann links eine steile Spur durch eine Rinne über einen Lawinenkegel angelegt (warum macht man sowas?), wir haben uns dann selbst rechts eine wesentlich bequemere angelegt und konnten so relativ mühelos zur Scherbensteinalm aufsteigen. Am Gipfel war es sehr windig und eiskalt, die Entschädigung war dafür eine megatolle pulvrige Abfahrt. Zum Glück waren wir früh dran, weil mittlerweile ist der Rofan ziemlich verspurt. Scharenweise kamen die Tourengeher aus Richtung Schigebiet, sie

sind aber dann alle nach Wiesing abgefahren. Kein Wunder, wo bekommt man schon für 500 hm Aufstieg über 1500 Pulverabfahrtsmeter 😉

Feb
13
2018

Wiesberg (Wilder Kaiser)

geschrieben am 13. Februar 2018 von asti

Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetterfenster am Vormittag, um von Scheffau am Wilden Kaiser, genauer gesagt vom Jägerwirt, über die Kaiserhochalm bis hinauf zum Wiesberg zu steigen.  Die Verhältnisse waren sehr gut, zumindest für den Aufstieg. Auf der Abfahrt hätten wir uns noch bessere Bedingungen erhofft, allerdings liegt diese Tour in der prallen Sonne, also war mit Pulver nichts mehr los.

Dafür aber sehr sichere Verhältnisse im steilen Gelände und tolle Ausblicke über den Wilden Kaiser. Ehe es zum Mittagessen war, mussten wir abfahren, da es sehr schnell zugezogen hat.

Nun ja, top Tour, Wahnsinns Kulisse und perfekter Hang – aber jeder andere Tourengeher stand wohl knietief im feinsten Pulverschnee…

 

Fazit meinerseits: froh war ich um meinen fetten Ski mit 130er Backland…

Feb
13
2018

Glungezer

geschrieben am 13. Februar 2018 von Tami

Das lange Warten hat sich gelohnt – viel bessere Bedingungen kann man wohl kaum erwischen! Von der Karlskirche bis zum Gipfelkreuz tollster Schnee. Am Anfang am war die Spur recht rutschig, ab Windegg butterweiche Piste. Der letzte Hanfmg im freien Gelände bestens angespurt und heute – ganz untypisch – kein Wind! Somit waren die eisigen Temperaturen auch leicht auszuhalten. Dann der krönende Abschluss – knietiefer leichter Pulver, quasi bis Volders (okay, da nicht mehr ganz knietief aber traumhaft flockig zu fahren und immerhin genug unverspurter Pulver – wann hat man das schon auf dieser Tour?! 😉  ) Ein echter Wintertraumtag heute!

Kalt aber windstill

Schon fast im  Tal und immer noch genügend Schnee

 

 

Feb
13
2018

Kögele (2.195 m) über Meils

geschrieben am 13. Februar 2018 von Betti

Warum in die Ferne schweifen….

Aufgrund der eisigen Temperaturen wählten wir heute einen niedrigen Gipfel in unserer Nähe. Gestartet sind wir in Tauegert/Sellrain, von dort zogen wir unsere Spur die steilen Wiesen hinauf bis zum Wald. Den Forstweg immer wieder abkürzend spurten wir über Meils auf das Kögele. Heute durften wir eine einmalige Winterlandschaft erleben, teils im Nebel, teils blitzte die Sonne durch. Die Abfahrt war von oben bis zum Auto ein Traum im lockeren Pulverschnee.

Fazit: Wieder eine lässige und einsame Tour in nächster Umgebung. Die schöne Landschaft entschädigt für das eher flache Abfahrtsgelände bzw. den Forstweg.

Feb
12
2018

Großglockner 3798m – 11.02.2018

geschrieben am 12. Februar 2018 von Tom Krimbacher

Gestern sind wir um 7:45 bei klirrender Kälte (-15 Grad) am Lucknerhaus in Kals gestartet. Sind dann recht zügig flach taleinwärts und über die erste Stufe an der Lucknerhütte vorbei, bis wir dann eh recht bald von eisigen Wind und Sonnenstrahlen begrüßt worden sind.
Weiter dann rechts über das Ködnitzkees haben wir uns trotz starken Windes recht gut vorgearbeitet. Sind dann den steilen Hang des Ködnitzkees hochgespurt da man schon von kilometerweiter Entfernung sehen konnte das vom Gipfel bis unterhalb des Steiges der Erzherzog Johann Hütte Extreme Windfahnen sowie mit starkem Wind zu rechnen ist.
Waren dann recht schnell am Einsteig vom Glocknerleitl (Skidepot), weil wir ja noch immer die ersten waren, durften wir Hüfttief spuren. Sind dann über Kleinglockner und Schartl zum Gipfel, waren alleine dort, weils eisige Verhältnisse hatte und trotz strahlenden Sonnenschein schneite. Abstieg dann exakt den Aufstiegsspuren. Als wir dann unten waren, is der Nebel rein.

Fazit: Ein Traum Tag mit perfekten Wetter, aber klirrender Kälte (vermutlich durch den Wind so ca. -25 Grad). Nix los – waren nur eine von 2 Seilschaften die an dem Tag am Gipfel waren, somit kein Stau, die restlichen ca. 15 Gruppen drehten bereits am flachen Gletscher aufgrund des Windes um. Abfahrtstechnisch: Natürlich alles windgepresst – aber das war ja zu erwarten bzw. wir rechneten damit.

 

 

 

 

 

 

Feb
11
2018

Salfeins, Grieskogel und Breitschwemmkogel (2264m)

geschrieben am 11. Februar 2018 von Chris

Wegen der guten Schneelage macht das Entdecken oder Wiederentdecken von Touren in unserer nächster Umgebung besonders viel Spaß. Heute führte uns eine Tour von Grinzens (Parkmöglichkeit beim Sportplatz) hinauf auf Salfeins und von dort über den Grieskogel zum Breitschwemmkogel.

Der Aufstieg geht zwar zunächst fast 900 Höhenmeter durch Wald, der wenig Aussicht und Abwechselung bietet. Dafür wird es dann ab dem Fieglkreuz in allen Belangen spektakulär. Die beeindruckenden Kalkkögel sind ständige Begleiter auf der linken Seite, während man sich dem schönen Gratverlauf entlang von Gipfel zu Gipfel hangelt. Zunächst Salfeins, dann Grieskogel bis wir uns schließlich am Breitschwemmkogel nach einer Gipfepause auf die Abfahrt vorbereiteten.

Es war eine Freude die sehr steilen Hänge auf pulvrigem Oberflächenreif bis hinuter zur Zufahrtsstraße der Kemater Alm zu befahren. Die Rodelbahn nutzten wir dann, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.

Fazit: Das super Panorama entschädigte für den langer Waldaufstieg und die Abfahrt war das Sahnehäubchen der Tour. Abgesehen von der Rodelbahn viel Einsamkeit, wir trafen im Gelände keine Menschenseele.

Feb
10
2018

Winkelkar

geschrieben am 10. Februar 2018 von waldpink

Bin am Freitag Nachmittag kurz entschlossen ins Winkelkar aufgebrochen. Der Weg vom Parkplatz ist ungefähr einen Kilometer geräumt und etwas eisig, aber gut geh-/fahrbar. Auch der Rest des Aufstieges war auf gut angelegter Spur bis oben hin, wo der Klettersteig zur Pyramidenspitze beginnt, leicht zu bewältigen. Es waren dort lediglich wenige hart gefrorene Lawinenboller im Pulverschnee versteckt. Insgesamt natürlich kaum oder wenig Gefahr durch Lawinen entlang meiner Aufstiegsroute.

Die dem Aufstieg entlang erfolgende Abfahrt war gut bei ca. 20 cm Pulver auf tragendem harschigen Untergrund, unten etwas weniger Neuschnee. Es ist halt um diese Jahreszeit noch etwas finster im Winkelkar. Ich weis nicht, ob Vormittags die Sonne ein wenig vorbeigeschaut hätte. Insgesamt eine schöne, relativ kurze Tour bei den derzeitigen Verhältnissen.

 

Feb
8
2018

Skitour – Brennkopf (1.353m) aus Walchsee

geschrieben am 8. Februar 2018 von semag

07.02.18: Genügend Schnee von den wenigen Parknieschen weg an bis zur Waldgrenze. Am Sommersteig (wird nur im Aufstieg verwendet) im Wald wird der Schnee schon knapp. Hier ein paar Mal lieber Ski hoch heben anstatt dahin gleiten. Im offenen Gelände wieder genügend Schnee bis zum Gipfel. Abfahrt für diese Höhe wirklich mehr als lässig. Es gibt noch ein wenig unverspurtes Gelände, wo man schöne Schwünge (5 cm Neuschnee auf gut gesetztem Schnee) ziehen kann. Hinter der Hitscheralm geht’s dann den mäßig steilen NO-Hang bis zur Karalm hinunter. Die Einfahrt ist ziemlich verspurt, geht aber gut zu fahren. Dann verteilen sich die Abfahrtsspuren und man kann wieder toll runter schwingen. Die Forststraße geht super zu fahren (ganz zum Schluss – vor dem letzten Hang zum Parkplatz – aufpassen und rechtzeitig abbremsen: auf 10 Meter praktisch kein Schnee). Der letzte Hang war dann recht knusprig und komplett verspurt. Für eine Nachmittagsspritztour (Start geht nun auch noch um 14h) eine feine Sache…

Feb
5
2018

Ellmauer Tor

geschrieben am 5. Februar 2018 von asti

Endlich mal wieder im Wilden Kaiser unterwegs!

Sonntag am frühen Morgen: Schneefall! Obwohl der Wetterbericht eigentlich Besserung und teilweise Sonnenschein angekündigt hat, hängt dichter Nebel an den Hängen des Kaisers, an der Wochenbrunner Alm fast keine Sicht. Nachdem die Laune für kurze Zeit ein Stockwerk tiefer gestiegen war, stiegen wir zur Gaudeamushütte auf. Gleich am Parkplatz die erste Überraschung: Der Bergdoktor dreht wieder mal am Wilden Kaiser, daher wurde der Forstweg von der Wochenbrunner Alm hinauf zur Gaudeamushütte mit einer Pistenmaschine gewalzt und präpariert, was eigentlich gar nicht so schlecht ist für so manche Skifahrer…

An der Gaudeamushütte konnten wir endlich ein par Meter weit sehen, ehe wir im ersten Aufschwung wieder in der Nebelsuppe verschwanden. Aufgrund unseres etwas späteren Aufbruches kamen und schon erste Abfahrer entgegen – die sichtlich begeistert vom Pulverschnee waren, jedoch schwer mit der Sicht zu kämpfen hatten.

Erst auf den letzten Metern vor dem Tor lockerte es für einen kurzen Augenblick auf, blauer Himmel an der hinteren Goinger Halt und speziell die perfekte Rinne zur vorderen Goinger Halt konnte sich meinen gierigen Blicken nicht entziehen – also rauf da! Bis wir am Felsunterstand waren, graupelte es schon wieder, also warteten wir ein wenig auf etwas mehr Sicht. Es wird ganz schön kalt, wenn man wartet, es einem den Graupel ins Gesicht wirft und laufend Lockerschnee von den Felsen herab fällt. Dennoch, irgendwann muss es ja kommen, das schöne Wetter, das ja hätte schon am Vormittag da sein sollen… 13 Uhr, endlich – nach guter Jause und dick angezogen ziehen wir die lines hinab ins Tor, Pulver übers Knie auf harter Unterlage. Bärig! Im breiten Kar waren dann schon Spuren von rund 40 Tourengehern, die sich aber im lichten Nebel alle recht genau an die Aufstiegsspur hielten und somit genügend Platz für perfekte turns im unverspurten Pulver liesen – denn der Nebel verschwand und ab der Gaudeamushütte schien die Sonne!

Fazit: Tor mit Pulver von unten bis oben – selten.

 

Feb
4
2018

Brechten (2.419 m) über Rangger Köpfl

geschrieben am 4. Februar 2018 von Betti

Heute haben wir uns die ersten 1.100 Höhenmeter geschenkt und sind mit der ersten Gondel bzw. dem Lift auf das Rangger Köpfl gefahren. Hier zogen wir unsere Spuren in westliche Richtung hinab bis zur Inzinger Alm. Nach dem Auffellen spurten wir zuerst dem Forstweg entlang bis zur Bergwachthütte und dann im freien Gelände die Ostflanke hinauf bis zum Brechten. Erst am Gipfel trafen wir einige Tourengeher, welche von Inzing übers Archbrandkreuz aufgestiegen sind. Die Abfahrt hinunter zur Inzinger Alm übertraf unsere Erwartungen: Perfekter Pulverschnee, teilweise auf tragendem Harschdeckel im idealen Schigelände – kommt unter den Top 5 des heurigen Winters. Den Wiederaufstieg aufs Rangger Köpfl brachten wir schnell hinter uns und über die Skipiste fuhren wir heim.

Für uns eine Home-to-Home Tour und durch die Liftunterstützung standen gut 2250 Höhenmeter in der Abfahrt nur 1150 Höhenmeter im Aufstieg gegenüber. Ein überaus feines Verhältnis, zumal wir 750 hm in feinstem Pulver genießen durften.

 

Feb
4
2018

Rosslaufspitze

geschrieben am 4. Februar 2018 von Tami
  1. Nach etlichen Pistentouren heute eeeeendlich mal wieder Gelände. Gestartet sind wir am Weerberg in Innerst, vom Parkplatz weg wars ziemlich kalt. Nach dem ganze Massen an Tourengehern Richtung Gilfert bzw. Kleinen Gilfert gepilgert sind, haben wir uns entschlossen, lieber die anstrengende Spurarbeit in Kauf zu nehmen und wurden dafür mit Ruhe am Gipfel und besten Bedingungen zum Abfahren (schönster Pulver von oben bis unten) belohnt. Am Gipfel wars wesentlich wärmer und vorallem windstill im Vergleich zu unten. Alles in allem eine “perfekte“ Tour. Die Bedingungen hätten nicht besser sein können 🙂