WESTALPEN-X - Maira - Stura - Kammstrasse | Zur Radtour Westalpen - X (Tag 9) - Ins Suratal mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Jul
29
2014

Similaun 3606m

geschrieben am 29. Juli 2014 von Aj

Am Samstag, den 19.7.14, um 4.40 Uhr machten wir uns in Vent auf den Weg zum Similaun. Die Martin-Busch Hütte erreichten wir in 1 3/4 Stunden, ehe es in weiteren 1 1/2 Stunden in den ersten warmen Sonnenstrahlen zur Similaun Hütte weiterging. Dort wurde erst einmal ein bissl pausiert und die Aussicht auf den Gletscher genossen, bis wir uns über den Niederjochferner in Richtung Gipfel aufmachten, welchen wir um 10.30 Uhr erreichten. Die Schneedecke ist fast gänzlich geschlossen und sind daher auch keine Spalten sichtbar. Zurück nach Vent ging es auf derselben Route. Nach einem langen Hatscher schon von der Similaun Hütte zur Martin-Busch Hütte, schien der Weg zurück nach Vent endlos. Nach einer Einkehr in der Martin-Busch Hütte erreichten wir Vent um ca 15.30 Uhr. Insgesamt ein toller Tag mit einem traumhaften Wetter, wenngleich es ein bissl kühler hätte sein dürfen. Vom Raum Kufstein aus planten wir ca 2 1/2 Stunden Fahrzeit nach Vent ein.

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Jul
29
2014

Wiegalm – Kreuzjöchlsee – Brechhornhaus

geschrieben am 29. Juli 2014 von tanja

Die beiden Mtb Touren Nr 209 und 210 lassen sich sehr gut zu einer Rundtour kombinieren. Am Wochenende bin ich entlang des Brixner Baches hinauf zur Wiegalm und weiter zum Kreuzjöchlsee. Der See ist noch ziemlich frisch, für´s baden war es mir dann doch zu kalt. Abfahrt dann zum Brechhornhaus und weiter nach Westendorf.

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Am Kreuzjöchlsee / Westendorf

Jul
28
2014

Torhelm (2.494m) – Kitzbühler Alpen

geschrieben am 28. Juli 2014 von Harry

Ausgangspunkt ist die Tiefental (1.439m), diese liegt am Ende des Langen Grundes in der Kelchsau.

Den Aufstieg machten wir über die Oberkaralm (1.612m) und dann weiter zur Öfeleralm (1.988m).

Von dort geht weiter direkt auf den Gipfel auf 2.494m.

Der letzte Abschnitt ist eher felsig, ist aber leicht zu schaffen.

Für den Abstieg wählten wir den Weg über die Foisachalm (1.791m), hier sind ein paar kleine Seen, die wunderbar aussehen.

Nachteil an dieser Variante ist der sehr steile Abstieg von der Foisachalm zur Tiefentalalm (die Knie lassen grüssen!!)

 

Gehzeit: 4:30 Stunden

Distanz: 13 km

Aufstieg: 1.055 m

 

Die Wanderung ist mit Hund problemlos, Wasser ist fast bis zum Gipfel ausreihend vorhanden. Unsere Trixi konnte sich sogar noch über ein paar kleine Schneefelder freuen!!

 

Tiefentalalm Gerstfeld-Bründl kurz nach der Tiefentalalm Blick talauswärts Öfeleralm auf 1.988m Spiegelbild Westhang mit Kaisergebirge im Hintergrund Felsiges Gelände kurz vorm Gipfel Blick in Richtung Hemerergrund unser treuer Wegbegleiter Blick talauswärts Gipfelfoto am Torhelm Blick Richtung Wilde Krimml

Jul
26
2014

Ampferstein, Marchreisen-, Malgruben- und Hochtennspitze

geschrieben am 26. Juli 2014 von Frosti

Nachdem uns das Wetter wieder einmal einen Strich durch eine große Rechnung gemacht hat, haben wir uns heute kurzerhand auf in die Axamer Lizum gemacht. Vom Parkplatz ging es wieder einmal über den Steig hinauf zum Halsl und von dort über einen etwas steileren Weg und anschließendem “Klettersteig” auf den Ampferstein. Nach kurzer Rast führte uns der Weg wieder nach unten und über den “Lustige Bergler” Steig in leichter Kletterei hinauf zur Marchreisenspitze und unserer nächsten kurzen Pause. Mit neuer Motivation ging es dann etwas weiter bergab. Auf der Südseite vorbei an der Malgrubenspitze und über die Diretissima hinauf zur Malgrubenscharte. Von dort führte uns unser Weg in leichter Kletterei hinauf zur Malgrubenspitze und unserem Eintrag im original Gipfelbuch, das seit 1993 noch nicht sonderlich viele Seiten gefüllt hat. Einer nach dem anderen stiegen wir dann den Aufstiegsweg wieder vorsichtig nach unten und setzten unseren Marsch zum letzten Ziel des Tages, der Hochtennspitze fort. Nach einem kurzen Gipfelfoto und dank einsetzendem leichten Regen mit Hardshell verpackt traten wir dann den Heimweg an. Über den Hoadlsattel und die Damenabfahrt ging es wieder zurück zum Parkplatz und zum verdienten (alkoholfreien) Weißbier auf den Adelshof.
Alles in allem eine wunderschöne Tour mit traumhaftem Panorama (danke an dieser Stelle an die Politik, die dieses mit der Liftbrücke zerstören will) und genialen, wenn auch teilweise schwierigen Wegen (Malgrubenspitze ist aus gutem Grund nicht angeschrieben).

Jul
26
2014

Möslalm, 964m

geschrieben am 26. Juli 2014 von asti

Auf den Hausberg von Wörgl muss jeder Biker mindestens einmal in der Saison!

Nicht nur wegen dem tollen Ausblick in das Inntal – sondern noch mehr wegen dem leckeren Essen auf der Möslalm. Heute bin ich von Hopfgarten auf den Bruggberg und entlang der Beschilderung zum Möslalmkogel nach dem letzten Haus in den Forstweg gefahren. Gleich nach dem Schranken rechts in ständigem auf und ab ohne nennenswerten Höhengewinn in Richtung Nord-West bis zum Ende des Forstweges. Hier beginnt ein kurzer Wanderweg, der zunächst noch kurz links aufwärts führt, ehe er über Wurzelwerk und kleine Stufen zum nächsten Forstweg führt. Hier wieder der Beschilderung zur Möslalm folgen. An der nächsten Kreuzung fahren wir nach rechts (gerade aus führt der unfahrbar steile Anstieg zum Wanderweg zum Möslalmkogel) und erreichen gleich darauf breiten Forstweg, der von Pinnersdorf herauf kommt und direkt zur Möslalm führt. Abfahrt am Forstweg nach Wörgl und retour am Radweg.

 

Wer von Wörgl auf die Möslalm fährt – und vielleicht sogar die Tour noch nicht kennt: http://www.tourenwelt.at/radtour/157-m-slalm.html

Möslalm - MTB Die hoch über Wörgl

An der Möslalm

Vogelscheuche mit Gewehr

gefährliche Vogelscheuche am Bruggberg bei Itter

Wanderwegsbeschilderung am Bruggberg/Itter

Beschilderung zum Möslalmkogel

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Beginn Forstweg zum Möslalmkogel

Jul
24
2014

Gamskogel-Kaindlhütte-Hochegg-Walleralm

geschrieben am 24. Juli 2014 von renate

Ausgangspunkt: Parkplatz am ehemaligen Kaierlift im neu errichteten Motorikpark in Kufstein.
Vom Parkplatz über Abkürzungen zur Aschenbrennhütte, weiter Richtung Brentenjochalm zu einer Straßengabelung. Genau zwischen den beiden Sträßchen zweigt zur Linken der Steig zum Gamskogel ab. Dies ist eher ein bescheidener und stiller Gipfel über dem Kaisertal.
Vom Gamskogel dem Steig folgend zur Kaindelhütte, über Hochegg zur bewirtschafteten Walleralm. Nach einer verdienten Mittagsjause am oberen Ende des Gasthauses noch einen Abstecher zum Kreuzbichl. Abstieg zur Forststraße und bei der Weggabelung rechts den Steig Richtung Haberg-Schwoich folgend und am Waldrand von Kufstein zum Ausgangspunkt.
Wer Einsamkeit sucht, findet sie auf dem ersten Teil der Runde bis zum Kreuz Hochegg – Übergang zur Walleralm. Wir haben heute nur 3 Personen angetroffen.
Gesamt Gehzeit: 6,5 Stunden
Höchster Punkt: Gamskogel 1449m
Jausenstation Stöffl geschlossen.

Jul
23
2014

Kraftalm, 1355m

geschrieben am 23. Juli 2014 von asti

Abendliche MTB Tour auf unseren Hausberg: Von Itter über Söll und der Familienabfahrt zum Berggasthof Stöcklalm im Hexenwasser. Ab hier sind wir der Beschilderung zur Kraftalm (gelbe Wanderwegsmarkierungen) gefolgt und auf einem zwar steilen aber noch fahrbaren Forstweg über “Rinner” auf die Kraftalm gefahren. Retour ging es dann über die Talabfahrt Itter: zunächst ist hier ein Steilhang zu meistern, wo entweder die Spitzkehrentechnik geübt werden kann oder man in direkter Falllinie wie im Winter hinunterfährt (Achtung: im unteren Bereich ist ein Zaun!). Nun dem Forstweg bis zum Hof Scherzer folgen, wo wir entlang der Straße wieder retour nach Itter gelangen. Alternativ kann noch über den “Grünholzwald” ein gutes Stück auf ruppigem Stichweg abgefahren werden. 19km / 750Hm

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Talabfahrt nach Itter – nicht die Zäune übersehen!

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Kraftalm mit Ausblick zum Wilden Kaiser – wie der Name schon sagt, ein Kraftplatz!

Jul
22
2014

Torsee – Gamshag Sonnenaufgang

geschrieben am 22. Juli 2014 von Tom Krimbacher

Am Samstag gings um 16 Uhr mit dem Auto Richtung Jochberg – beim Gasthaus Hechenmoos (direkt neben der Bundesstraße) links – Richtung Kelchalm. Bis zum Schranken/Parkplatz (zirka 3 Kilometer) kann man fahren. Ab hier ist der Torsee gut beschildert. Bei immer noch extremer Hitze gingen wir
bis zur Niederkaseralm auf der Schotterstraße, danach über den Wanderweg vorbei an der Oberkaseralm bis zum Tor.

Am Tor angekommen könnte man nun links auf den Tristkogel rauf, wo jährlich die Tristkogel Challenge stattfindet, wobei heuer unser Team, die Brixental Connection den sensationellen 2. Platz erkämpfte. Herzlichen Glückwunsch noch mal Jungs, i hoff enk freuts, wenns es den Eintrog euch anschauts.

Wir gingen aber gerade weiter und wanderten bis zum Torsee (ca. 2 Stunden Gehzeit). Natürlich stand sofort eine frische Abkühlung im Torsee auf dem Programm, bevor wir unser Zelt aufschlugen und uns noch per Mini-Grill ein kleines Abendessen zubereiteten. Auch ein paar andere Outdoorfreunde hatten heute die selbe Idee die warme Nacht am Torsee zu verbringen, manche mit Zelt, andere mit Schlafsack alleine. Die Nacht war fein warm, aber auch kurz, um 5 läutete bereits der Wecker, und um halb 6 standen wir pünklich am Gamshag, wo wir alleine den Sonnenaufgang beobachten konnten. Danach gings retour zum Zelt, und im Laufe des Vormittages stiegen wir dann wieder über die selbe Route wie beim Aufstieg zum Parkplatz ab.

Torsee mit dem Geißstein im Hintergrund
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Der Aufstieg vom See bis zum Gamshag ist in 20 min gut machbar
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Der “Schütz” durfte natürlich nicht fehlen
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Jul
21
2014

Drei Zinnen Umrundung (Tre Cime di Lavaredo)

geschrieben am 21. Juli 2014 von Tom Krimbacher

Von Toblach gings mit dem Auto vorbei am Toblacher See bis zum Lago di Misurina, wo es 100 Meter davor links hoch geht. ca 2 km sind es bis hoch bis zur Mautstelle (24 Euro Maut), danoch gehts noch gute 6 Kilometer hoch bis zu den rießigen Parkplätzen der Rifugio Auronzo (2320m), wo letztes Jahr auch eine Bergankunft des Giro Italia im Schneetreiben sein Ende nahm. Hunderte von Autos sowie sehr viele Busse prägten den ersten Eindruck, Massentourismus pur einfach. Unscheinbar schaut man vom Parkplatz hoch, man steht ja exakt vor den 3 Zinnen, aber eben von der Rückseite, wo sie einem praktisch unbekannt sind.
In einer guten halben Stunde waren wir bereits an der Rifugio di Lavaredo (2325 m)vorbei, bevors leicht hoch ging zur Scharte. Nun wanderten wir zur Dreizinnenhütte (2438m), seit der Scharte mit permanenten Blick auf das Herzstück der Dolomiten, von der bekannten Seite. Weil uns am Schotterweg zuviel los war, wählten wir kleinere Wanderwege zur Dreizinnenhütte, kleine Schneefelder konnten wir problemlos überqueren. Nach 1,5 Stunden erreichten wir die Hütte, auf der Terasse saßen gefühlte 500 Wanderer und genossen ihr Mittagsessen und den grandiosen Ausblick auf die Zinnen.
Die Hälfte des weges war nun geschafft, dann gings kurz Runter und wieder hoch, vorbei an einer Alm und von dort noch in 30 minuten zurück zum Ausgangspunkt.

Die gesamte Umrundung der 3 Zinnen, ist für jeden machbar, von Kindern bis Senioren war alles zu finden, da die Schotterstraße sehr gut ausgebaut ist. Die Zinnenumrundung dürfte sich zwischen 250-350 hm bewegewn, falls man permanent Schotterstraße wählt. In 3 Stunden ist die Umrundung sicherlich möglich, wir benötigten ca. 5 Stunden, mit den ganzen Foto Pausen und dem kleinen Abstechern zu den Unterirdischen Gängen des Paternkofels (Monte Paterno), welche brutal weitläufig sind.
Die große Zinne ist 2.999m, die kleine und die westliche Zinne sind ein wenig niedriger.

Anbei die Fotos. 2 Fotos sind vom Paternkofel, der Rest dürfte klar sein .

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Jul
21
2014

Pragser Wildsee (Lago di Braies)

geschrieben am 21. Juli 2014 von Tom Krimbacher

Letzten Montag sind wir in der Früh über Pass Thurn, Felbertauern und dem landschaftlich wunderschönen Staller Sattel nach Südtirol gefahren. Zwischen Brunneck und Toblach gings ins Pragser Tal wo man mit dem Auto bis zum Seehotel des Pragser Wildsees (1.500 m) hoch fahren kann. Die Parkplatz Maut beträgt 4 Euro, jedoch sollte man vor 11 Uhr am See sein, da es sonst schwierig wird einen Parkplatz zu bekommen. Die Seeumrundung ist in ca. 45 min machbar, leider ist er halt extremst überloffen. Außerdem gehört der See zum Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

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Jul
20
2014

Mit dem Rennrad ins Pillerseetal

geschrieben am 20. Juli 2014 von asti

Der Hitze zum Trotz sind wir heute recht zeitig in der Früh los, um mit dem Rennrad nicht nur die LKW-freie Zeit auf der Loferer Bundesstraße zu nutzen, sondern auch um zum traumhaft gelegenen Pillersee zu fahren. Zunächst nach St. Johann, wo wir uns entschlossen, erst nach Waidring zu fahren um quasi im Uhrzeigersinn das Pillerseetal zu erkunden. Von Waidring dann auf der gemütlichen Landstraße in angenehmer Steigung zum Pillersee, wo wir uns ein wohlverdientes, zweites Frühstück gönnten (Sachertorte am Vormittag – ist das Zuckermangel oder gar ein Hungerast?). Weiter über St. Jakob im Haus nach Hochfilzen und von hier rasant nach Fieberbrunn und weiter talauswärts nach St. Johann. Nun in der bereits recht schwülen Mittagshitze retour durch das Sölllandl.

Ab Wörgl 110 km mit gerundeten 1.000 Hm.

Diese Runde ist aber auch für MTB-er toll geeignet, da von St. Johann nach Waidring ein toller Radweg führt, durch das Pillerseetal hindurch ebenfalls und natürlich auch retour nach St. Johann – quasi einmal um den Kalkstein. Dafür würde ich empfehlen, das Auto beim Kaiserstadion in St. Johann zu parken (gut beschildert) und ebenfalls wie oben beschrieben, im Uhrzeigersinn zu fahren.

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Am Pillersee (Kitzbüheler Alpen)

Pillersee - ein tolles Ziel für Radfahrer

Ein Tip für Radfahrer ist der Pillersee auf jeden Fall!

Jul
19
2014

Ellmauer Halt, 2.344m (Wilder Kaiser)

geschrieben am 19. Juli 2014 von asti

Am Freitag sind wir bei bestem Wetter von der Wochenbrunneralm über den neuen Klettersteig “Klamml” (Toureninfos in Kürze online) zur Gruttenhütte aufgestiegen. Wieder erwarten war es sehr angenehm kühl und wenig los, daher sind wir noch weiter hinauf über den Gamsängersteig zur Ellmauer Halt.

Grundsätzlich ist diese Kombination sehr empfehlenswert, zumal man dann einige wirklich tolle Kletterstellen am Steig mit dabei hat (komplette Klettersteigausrüstung unbedingt erforderlich!) und mit der Seilbürcke über das Klamml etwas luftigen Nervenkitzel mit dabei hat.

Abgestiegen sind wir dann über die Gruttenhütten und den Normalweg zurück zur Wochenbrunneralm. Wer vom leichten Klettern noch nicht genug hat, könnte die Tour noch einmal um einen 3. Steig verlängern: Von der Gruttenhütte über den Jubiläumssteig in das Kübelkar und über die Gaudeamushütte retour zum Ausgangspunkt.

Für den Klammlsteig und die Ellmauer Halt sollte man hinauf und wieder runter mindestens 5-6h einplanen.

Klettersteig Klamml, Schwierigkeit max. “D”.
Gamsängersteig Schwierigkeit max. “B/C”

Klamml Klettersteig am Wilden Kaiser

Klettersteig Klamml – Wilder Kaiser

Klamml Klettersteig - Wilder Kaiser

Gleich zu Beginn geht es ordentlich bergauf – Klamml Klettersteig am Wilden Kaiser

Ende des ersten Teil - kurz vor der Seilbrücke am Klammlsteig - Wilder Kaiser

Kurz vor der Seilbrücke über das Klamml

Ellmauer Halt

Am Gipfel der Ellmauer Halt, 2.344m

Jul
19
2014

Söller MTB Race

geschrieben am 19. Juli 2014 von asti

Bei sommerlichen Temperaturen ging’s für eine überschaubare Fangemeinde von Söll quer durch das Hexenwasser und für die ambitioniertesten Biker sogar noch weiter bis hinauf zur inneren Keatalm.

Trotz Hitze wurde der Streckenrekord durch Robert Berger (Treppenfüchse Biketeam aus Hopfgarten) geknackt! Ab sofort gelten 32 Minuten und 32 Sekunden als Maß der Dinge auf der traditionellen Streke zur Keat!

Danach gabs die obligatorische Pastaparty bei der Gründlalm!

Danke und Gratulation an alle Hitzebegeisterten Radfahrer!

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Jul
19
2014

Sonnenaufgang Rumer Spitze

geschrieben am 19. Juli 2014 von Frosti

Zu früher Stunde ging es heute mit dem Auto zur Hungerburg und von dort weiter über den Forstweg nach oben. Vorbei an der Rumer Alm und knapp oberhalb der Vintl durch Latschen weiter in Richtung Kreuzjöchl. Über den extrem gut markierten Steig ging es dann empor zur Rumer Spitze. Etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang erreichten wir unser Ziel und durften im eisigen Wind das herrliche Panorama genießen. Vom Glockner über den Venediger im Osten, vorbei an Habicht, Zuckerhütl und co im Süden bis weit hinein in den Westen färbte die Sonne dennoch alles in ein leichtes rot und ließ die Kälte vergessen. Leider nicht so schön rot wie am Scheffauer aber dennoch den Aufstieg wert, stieg um kurz vor 6:00 Uhr dann endlich die Sonne zwischen Speckkar-Spitze und Bettelwurf empor.
Nach ein paar Abzügen ging es dann über den Westgrat hinunter zur Arzler Scharte, vorbei an der (noch) geschlossenen Rumer zur Arzler Alm und zurück zum Parkplatz.
Nächstes Mal sparen wir uns allerdings diesen großen Buffer und starten im Sinne von ‘der frühe Vogel kann mich mal’ etwas später.
Alle Fotos gibt es hier.

Jul
17
2014

Einmal um den Wilden Kaiser

geschrieben am 17. Juli 2014 von asti

… hier gibt es ja bekanntlich mehrere Möglichkeiten, das Bergmassiv des Wilden Kaisers zu fuß, per MTB, per Rennrad oder mit dem Auto zu umrunden. Auf allen Varianten ist auch immer einiges los, so auch heute auf der Straße, nachdem ich mich kurzerhand für die Rennradtour entschieden habe. Von Wörgl bin ich heute nach Angath, über die Innschleife nach Langkampfen und weiter nach Kufstein. Weiter nach Ebbs und in östlicher Richtung zum Walchsee, wo schon um 9 Uhr zahlreiche Badegäste ihre Runden drehten (endlich Sommer!). Über Schwendt ging es auf die Huber Höhe und rasant weiter nach St. Johann in Tirol. Über Going, Ellmau (Großbaustelle aufgrund der Umfahrung), Scheffau uns Söll wieder retour zum Ausgangspunkt.

Gesamt sind das knapp 90km und ca. 800Hm. Rennradler sollten hier gut 3h einplanen wenn sie den 30iger-Schnitt halten können. Ich empfehle aber unbedingt die Einkehr am Walchsee, wäre ja schade sich zu sehr zu beeilen! Lieber einen Espresso-Stop und die Füße ins Wasser halten!