Nachtskitour in der Skinacht in Hochsöll am Wilden Kaiser | Zur Skitour Nachtskitour Söll - Hochsöll - Hexen6er mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Okt
22
2018

Gerstingerjoch 2037

geschrieben am 22. Oktober 2018 von renate

Ein perfekter Tag, der schöner nicht hätte sein können.
Ausgangspunkt: Zufahrt von Aschau durch den Unteren Grund (Mautstraße € 4,00 – Automat ca. 3,8km von der Mautstelle) Parken unterhalb der Labalm. Der Asphaltstraße folgend zur Labalm, unschwierig zur Haglangeralm. Nach der Alm den Markierungspfosten westwärts den Wegweiser folgend. Auf halben Weg (Wegtafel Gerstingerjoch) wird es bis zum Gipfelkreuz steil. Abstieg nordwestwärts zur Hintenkarscharte und Hinterkar-Hoch/Niederalm und über die Forststraße zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: Aufstieg ca 2h – 2,5h Abstieg 2h
Höhenunterschied: ca 900m

Okt
17
2018

Gamsbeil 2169m

geschrieben am 17. Oktober 2018 von renate

Wer die Einsamkeit liebt,ist auf dieser Tour goldrichtig. Tour erfolgte am 11.10.
Ausgangspunkt: Von der Gamskogelhütte im Windautal der Beschilderung Weg Nr 85 zuerst zur Tagweidalm, in weiterer Folge etwas steil und feucht zur Miesenbachalm. Nach der Miesenbachalm geradeaus den markierten Weg bis zu einer Unterstandshütte folgen. Kurz nach der Hütte quert der Weg linkerhand einen kleinen Bachlauf und ab hier geht ein teils steiler Steig zum Gamsbeil. Abstieg wie Aufstieg. Keine Einkehrmöglichkeit.
Gehzeit: 3 – 3,5h Höhendifferenz ca 1.200

Okt
15
2018

Brandstadl über Hochlechen

geschrieben am 15. Oktober 2018 von asti

Unsere Sonntagswanderung starteten wir direkt bei der Talstation der Bergbahn Scheffau, gingen von hier zu Fuß vorbei am Hotel Waldhof und im Anschluss weiter Richtung Ellmau (Weg Nr. 40). Im Wald bogen wir rechts ab und folgten dem Wanderweg bis zum Erreichen der kleinen Bergstraße, vorbei an GH Bavaria und dem GH Hochlechen bis zur Mittelstation der Bergbahn Scheffau. Nach der Neualm ging es vorbei an der Brandlalm bis zur Hühneralm, hier scharf rechts vorbei aufwärts zum Bergrestaurant Brandstadl.

Talwärts nutzen wir dieses Mal die Bergbahn mit der letzten Fahrt am Nachmittag.

Schon super, dieser Herbst, kurze Hose, super Fernsicht – was will man mehr?

Okt
10
2018

Kleiner Pölven

geschrieben am 10. Oktober 2018 von tanja

Bei Traumwetter und sehr angenehmen Temperaturen sind wir in dieser Woche noch einmal am Nachmittag auf den Pölven gewandert. Von Söll im Ortsteil Pirchmoos ging es über den recht steilen Waldweg hinauf zur Reiteralm. Eine super Fernsicht und die letzte Sonne begleitete uns über das freie Almgebiet, ehe wir wieder durch den Wald bis hinauf zum kleinen Pölven gekommen sind. Schon beeindruckend, wie schnell es jetzt dunkel wird, also zur Sicherheit sollte unbedingt schon eine Stirnlampe mit.

Okt
8
2018

An diesem goldenen – Oktober – Samstag musste ich einfach noch einmal über die Innberge fahren – wenn ich sie schon jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vor mir sehe. Diese Runde führte mich von Wörgl über den Innsteg hinauf auf den Angerberg und weiter nach Mariastein. Ab hier in der prallen Sonne und „eher“ steil hinauf auf den Buchacker, vorbei am Alpengasthof Buchacker (hat noch offen) bis zum Adlerhorst, der direkt an der Abzweigung zur Eishöhle steht. Hier am Daxerkreuz fand ich noch ein par Enziane für ein obligatorisches Foto. Weiter entlang der Forststraße bis zum Höhlensteinhaus. Hier kurz über einen Wiesen/Waldweg bis zur nächsten Forststraße, welche bis zum GH Schneeberg führt. Weiter über das Dreibrunnenjoch nach Langkampfen und am Radweg entlang des Inns retour nach Wörgl. Tolle Runde, in beide Richtungen sind sehr steile Anstiege/Abfahrten auf den Forstwegen mit dabei. Man sollte ohne Einkehr und ohne E-Bike ca. 4h einplanen.

Sep
28
2018

Möslalmkogel (1.109 m)

geschrieben am 28. September 2018 von asti

Die klassische Feiertagstour im Tiroler Unterland: hoch über Wörgl mit einem tollen Blick ins Inntal wartet die urige Möslalm auf Besucher – heute eindeutig mehr Biker als Wanderer.

Von der Möslalm sieht man schon perfekt hinauf zum Tourenziel am Gipfel des Möslalmkogels – dieser will aber erarbeitet werden. Speziell ohne E-Unterstützung sind noch ein par Körner notwendig denn der Anstieg über den Forstweg ist sehr steil (und derzeit frisch gebaggert).

Dafür entlohnt das Gipfelpanorama!

Heute war‘s perfekt, am Gipfel zwar kühl aber eine perfekte Fernsicht!

MTB Nr:  337

HM: ~ 550

Sep
14
2018

Kraftalm, 1.355m

geschrieben am 14. September 2018 von asti

Schön langsam nähern wir uns der Tag/Nachtgleiche am kommenden Sonntag an, wo die Nächte schon wieder länger werden als der Tag. Das merkt man auch jetzt schon deutlich, speziell wenn man nach der Arbeit noch schnell eine Runde mit dem Bike fahren möchte.

Um noch einmal einen tollen Sonnenuntergang über dem Inntal zu erleben, bin ich am Dienstag am Abend kurzerhand von Söll hinauf zum Hexenwasser und weiter auf die Kraftalm geradelt. Zu später Stunde war es sehr ruhig, konnte überhaupt keinen Menschen mehr am Berg antreffen.

An der kleinen Kapelle an der Kraftalm hat man einen sehr schönen Blick über Wörgl, auch der Sonnenuntergang ist hier immer was besonderes.

Sep
12
2018

Biketour Stangenjoch

geschrieben am 12. September 2018 von asti

Am letzten Sonntag sind wir von Kirchberg durch das Spertental hinauf auf das Stangenjoch gefahren. Top Wetter und viele Radfahrer – hauptsächlich E-Biker – begleiteten uns bis in den Talschluss. Von der letzten Alm aufwärts wird der Weg bekanntlich sehr steil und ist daher auch wenig befahren. Kurz vor dem Joch wartet dann noch eine Schiebe/Tragepassage auf Biker, welche aber auch sehr gut zu meistern ist (per Bike ist jedenfalls „Sense“, da viel zu steil und grob).

Da wir nicht so viel Zeit hatten, mussten wir am Stangenjoch wieder kehrt machen, obwohl sich die Tour sehr gut verlängern lässt: Wenn noch genügend Power vorhanden ist, wäre eine Rundtour über den Wildkogel und retour über die Filzenscharte und das Windautal natürlich ideal, speziell jetzt im Herbst.

Wir waren jedenfalls froh, wieder mal am Stangenjoch zu sein und das tolle Panorama genießen zu dürfen.

Aug
29
2018

Biketour Siedeljoch

geschrieben am 29. August 2018 von tanja

Nach dem ersten Schneefall dieses Sommers entschieden wir uns am Tag „danach“ zur Biketour über das Siedeljoch. Von Hopfgarten gings über den Grafenweg in die Wildschönau. Diese durchquerten wir bis zur Schönangeralm. Von dort gings teilweise recht steil bis zum Siedeljoch. Den Übergang in die Kelchsau schoben bzw. trugen wir das Rad. Von dort oben eröffnete sich uns ein traumhaftes Panorama mit schneebedeckten Bergen.  Retour nach einem Kaffeestop beim Moderstock nach Hopfgarten.

Aug
27
2018

Hohe Salve, 1.829m

geschrieben am 27. August 2018 von asti

26.08.2018 – Mitten im Sommer oder doch nicht mehr? Endlich tut sich mal wieder etwas in der „Wetterküche“, genau wie prognostiziert fällt sogar der erste Schnee bis auf 1600m Seehöhe. Zwar ist es nur ein kurzes Interemezzo, für die Gletscher und auch für mich eine willkommene Abwechslung.

Schon am Vormittag wollte ich bei Schneefall auf die Hohe Salve laufen, jedoch war mir dann der Regen im Tal doch zu stark, daher musste ich wohl oder übel mit vollem Schnitzel-Magen eine Runde drehen – dafür aber im Sonnenschein.

Von Söll aus starte ich mit meinen Lauschuhen über den „Sunnseitweg“ nach Itter, um über Hacha zum Schlossblick und von hier über den Stockerforstweg zum Hof Scherzer zu gelangen. Über die Talabfahrt Itter hinauf zur Kraftalm auf 1.355m Seehöhe und weiter zum Rigi. Zuletzt steil hinauf zum Gipfel, wo noch die letzten Schneereste übrig waren (genau soviel, dass es für einen Schneemann reichte). Bei gefühlten 0°C und nasser Kleidung war mir die Gondelbahn nach Söll sehr recht.

16km/1200Hm und ein Ticket für die Gondelfahrt, danach hat wieder viel Platz im Magen.

Aug
9
2018

Trailrun Panoramarundweg Hohe Salve

geschrieben am 9. August 2018 von asti

Immer wieder fällt mir der Spruch ein, dass der frühe Vogel den Wurm fängt, aber stimmt das auch so? Es gibt meiner Meinung nach viele deutsche Redensarten, aber diese trifft eigentlich immer zu – zumindest wenn man sich sportlich bewegt.

Auch heute um kurz vor 5 Uhr am Morgen musste ich mir selber diesen Satz vorsagen, sonst wäre es wohl nichts geworden. Doch wer zum Sonnenaufgang schon am Berg sein möchte, muss eben so früh raus.

Mein erstes Ziel heute: Die Kraftalm, 1.355m. Erstmals wärmt mich die Sonne, obwohl dies bei gefühlten 20° in dieser Schönwetterperiode schon gar nicht mehr sein müsste. Hinauf zum Rigi – alles noch nass vom Gewitter gestern Abend – und einmal rund um die Hohe Salve am Panoramarundweg – alles ist still um diese Zeit. Im Tal liegt noch Nebel, hier am Berg ist´s strahlend schön. Vorbei am Salvensee zur Innerkeat und wieder retour zur Kraftalm – hat schon was dieses Licht/Schattenspiel am frühen Morgen. Um halb 8 durch´s Dorf, schnell zum Bäck, ein ganz normaler Tag beginnt…

Aug
8
2018

Rotwandalm – Windautal

geschrieben am 8. August 2018 von asti

Sommerhitze, nichts wie hinauf auf die Berge. Das dachten wir uns am letzten Sonntag auch und fuhren schon am frühen Morgen bis in den Talschluss des Windautales. Vom Talschluss, dem Parkplatz Krumbach (die Maut in das Tal hinein kostet EUR 3,-) sind wir entlang des bestens markierten und beschilderten Wanderweg sehr abwechslungsreich über 3 kleine Brücken, schmalen Wald- und Wiesenwegen hinauf zur Rotwandalm aufgestiegen.

Gehzeit für diese 330Hm / 2,2km ca. 1h (mit Kindern langsamer, schneller geht´s natürlich auch).

Die Einkehr an der Alm ist echt urig! Erstens der selbstgemachte Käse (mein Tipp: den Mischkäse probieren) und zweitens die derzeit verpflichtenden Moosbeernocken. Wäre es nicht so heiß, hätte ich mir auch noch einen Käse mit nach Hause genommen, oder gar eine Butter…

Nachdem das anschauliche Wetter-Radar an der Alm (siehe Foto!) schon wackelte, entschieden wir uns nicht zum Kröndl aufzusteigen, sondern die Rundtour über die Filzenscharte und retour zum Parkplatz zu wandern. Abschließend empfiehlt sich das obligatorische Bad in der Ache – eiskalt, aber zumindest mit den Füßen sollte jeder mal rein.

Fazit: Familientour par excellence!

Jul
2
2018

Wiegalmtrail und Fleckalmtrail

geschrieben am 2. Juli 2018 von asti

Das Kitzalpbike-Festival 2018 ist Geschichte, die Strecke dafür in perfektem Zustand – also nichts wie hinauf auf die Trails im Brixental!

Was liegt da näher, als einfach einmal die Strecke soweit abzufahren, dass wir die besten Trails kombinieren können und gleichzeitig noch richtig Höhenmeter in die Beine bringen. Von Westendorf aus ging es hinauf in das Skigebiet, einmal quer durch und über die Wiegalm zum ersten Trail, dem Wiegalmtrail (Nr. 277). Auf 3,9km Länge präsentiert sich dieser in einem super Zustand – ja klar, wenn über 1.000 Biker in so richtig eingefahren haben. Schnelle Wiesenpassagen mit richtig Flow gepaart mit steilen Waldpassagen, auch mit dem Hardtail super zu fahren.

Im Tal angekommen – und noch gar nicht dreckig – machten wir uns auf den Weg hinauf zur Ochsalm, von wo aus wir die Bergstation der Fleckalmbahn ansteuerten. Hier beginnt etwas unterhalb der Fleckalmtrail (Nr. 293), der auf 7 km Länge rund 950 Tiefenmeter überwindet und somit zum feinsten zählt was Tirol zu bieten hat. Am Wochenende zeigte dieser Trail sich ebenfalls von seiner besten Seite: Meist trocken, griffig und sehr gut ausgefahren. Einzig an der Fleckalm (etwa zur Hälfte) musste ich einmal vom Rad steigen, da mich sonst mein Hardtail zermürbt hätte – also Zeit für ein Foto. Auch der zweite Teil ist super und teilweise knifflig.

Alles in Allem, 2 Berge – 2 Trails, und dann heißt es doch noch Radl putzen…

Jun
17
2018

5-Seen-Runde

geschrieben am 17. Juni 2018 von asti

Was haben der Achensee, der Tegernsee, der Spitzingsee, der Schliersee und der Thiersee gemeinsam?

Richtig! Es ist eine der schönsten Rennradrunden im Tiroler Unterland.

Speziell am Wochenende muss man einfach so früh wie möglich starten, da der Verkehr auf so mancher Straße schon ziemlich heftig ist. Wir sind heute schon vor 6 Uhr in der Früh los, um von Söll über Wörgl, Rattenberg und Münster hinauf zum Achensee zu fahren. Ganz ehrlich: Sonntag früh zu dieser Zeit gibt´s keinen Verkehr, nicht einmal durch Wörgl.

Vorbei am Achensee war es noch ganz schön frisch, aber am Achenpass wird es dann wohl jedem warm. Die Fahrt zum Tegernsee ist einfach nur „heiß“, zumal bei Tempo 50 der Asphalt glüht. Wir entschieden uns heute für die Variante über den Spitzingsee: Zwar sind es einige mehr Höhenmeter, jedoch ist der Asphalt auf der gesamten Tour top, und auf der Mautstraße ist nix los – achja, die Abfahrt mit Blick auf den Schliersee ist der Wahnsinn!

Weiter geht es über Bayrischzell zum Thiersee – ebenfalls eine echte High-Speed-Strecke für Rennradfahrer.

Nun: eingefallen wäre mir noch die Tour über den Reintalersee zu verlängern, dann wären es 6 Seen, aber soweit dachten wir wohl nach zu wenig Schlaf nicht…

Fazit: 150km / 1700Hm, ab Wörgl wohlgemerkt. Mit etwas Zeit im Gepäck, sollte man unbedingt mal für eine Weißwurst anhalten, aber wir mussten wohl die Bremsbacken schonen….

Jun
10
2018

Panoramatour Brandalm, 1.600m (Schladming / Ramsau)

geschrieben am 10. Juni 2018 von asti

Schladming – Ramsau – und der Dachstein. Eine tolle Kombination, ein traumhaftes Stück Natur.

Wir waren in der letzten Woche zu Besuch bei der Alpen Trophy (als Zuseher) und konnten am Freitag Nachmittag auch selber einmal auf das MTB steigen. Von Schladming aus (Planaistadion) sind wir über den Ortsteil Birnberg in einem kurzen Auf- und Ab zum Gasthaus Fliegenpilz hinaufgefahren. Von nun an traumhafter Waldweg hinüber bis zur Ramsau, 1.135m. Entlang der Straße durch den Ort, ehe eine Stichstraße immer steiler werdend hinauf zum GH Edelbrunn abzweigt. Da entlang der von uns beschriebenen Route auch die viel befahrenen Dachsteinrunde führt, ist die Beschilderung (Panoramarunde oder eben Dachsteinrunde) sehr gut! Nach dem Gasthaus Edelbrunn führt fortan ein Forstweg aufwärts. Vorbei am GH Dachsteinhaus wird dieser Forstweg nunmehr immer steiler, ehe wir die Brandalm auf 1.600m Seehöhe erreichen. Hier konnten wir uns auch persönlich von der hervorragenden Küche überzeugen (super Kaiserschmarren).

Mit vollem Magen fällt es mir schwer weiter bergauf zu fahren, aber das geht wohl jedem gleich. Dennoch haben wir die letzten Höhenmeter aufwärts zur Mautstraße, welche direkt zur Talstation der Bergbahn auf den Dachstein führt gemeistert.

Wenn genügend Zeit übrig ist, empfehle ich auf jeden Fall die Auffahrt mit der Gondelbahn – insbesondere auch aufgrund der Attraktion des „Balkons“ am Dach der Gondeln, wo man unter freiem Himmel am Dach der Gondel hinauf auf den Dachstein fahren kann (Tip: Jacke und evt. Mütze mitnehmen).

Die Panoramatour führt weiter über die Bachlalm und talwärts bis Mandling und ab hier entlang des Radweges R7 durch Pichl retour nach Schladming.

55km / 1.300 Hm

Je nach Anzahl der Einkehrschwünge sollte man sich ca. 4h Zeit nehmen und auf jeden Fall über eine Auffahrt auf den „Stoa“ nachdenken.

Ich habe diese Tour auf der HomePage von Schladming Dachstein gefunden, die Beschreibung war perfekt.