Sonnenuntergang auf der Nockspitze | Zur Bergtour Nockspitze (Saile) mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Jun
28
2015

Kitzalpbike – Marathon

geschrieben am 28. Juni 2015 von asti

20 Jahre fahren nun schon die Spinner – wie sie anfangs oft im Argwohn gerne bezeichnet wurden – quer durchs Brixental und in einem Zug über gleich mehrere Gipfel der Kitzbüheler Alpen. Zwar hat sich die Streckenführung im Laufe der Zeit verändert, allerdings nur um den gestiegenen Anforderungen der Biker gerecht zu werden. 

Über ein Jahrzehnt sind wir schon mit von der Partie und strampeln uns alljährlich fast die Krämpfe ins Wadl – so auch heuer, wo ich im Ziel beim Absteigen eine leichte Erfahrung der zwickenden Art haben durfte – sollte wohl den Hax nicht so in die Höhe reißen…

Echt wieder gelungen heuer, danke an Alle die dazu beigetragen haben und Respekt vor allen finishern! Nächstes Jahr zu 100% wieder!

Übrigens: 1x durch die Zuschauermassen auf der Choralm wäre wohl für jeden Biker Ansporn genug sich dort hinauf zu plagen!

Jun
25
2015

Kitzalpbike – Hillclimb Brixen im Thale

geschrieben am 25. Juni 2015 von asti

430 Starter – perfektes Radwetter – tolle Stimmung – TOP Verpflegung und ein kleines Fest im Anschluss: Was will man eigentlich noch mehr?

Der Hillclimb von Brixen hinauf zum Filzalmsee Hochbrixen ist sicher ein Highlight für viele Biker. Nicht zu lang, aber dennoch ein ordentlicher “Rachenputzer” wie ihn viele Bezeichnen – immerhin liegen die schnellsten Zeiten deutlich unter 20 Minuten. Nun, dass es auch gemächlicher geht, zeigt sich schon in der Startaufstellung, wo nach selbsteingeschätzten Richtzeiten Aufstellung bezogen wird. Dass es heuer aufgrund von einem Internetausfall zu einer Wartezeit kam störte nicht weiter, da das Wetter genial war (ganz zu Schweigen von den Erinnerungen zum Vorjahr mit Dauerregen und Sturm). Also, Startschuss und rauf auf der “Sonnseit”. Oben dann erfrischendes Weißbier (natürlich alkoholfrei) und ausgelassene Stimmung. Nach der Abfahrt gabs Hendl und Bier – auch das war mit im Packet dabei.

Ich würde meinen – einfach bärig dieser Event!

Freue mich schon auf Samstag, wenn der Marathon durch das Brixental zieht! Infos auf www.kitzalpbike.at 

      

Jun
21
2015

Feldalphorn, 1923m

geschrieben am 21. Juni 2015 von asti

Nebel, Regen und Schnee auf den Bergen? Nachdem heute ja der längste Tag ist mit über 16 Stunden Sonnenschein sein sollte sind wir natürlich wie es sich für so einen Tag gehört in die Berge gewandert – mit dem Feldalphorn als Ziel. Aufgrund der etwas widrigen Verhältnisse mit fast Dauerregen entschieden wir uns dann doch, bis zur Hörler Stiege zu fahren um über die Feldalm hinauf auf den Gipfel zu wandern. Retour sind wir dann am selben Weg. Eigentlich schön so alleine am Berg – außer 2 Engländern mit Orientierungsproblemen haben wir niemanden getroffen. Auch den Almrosen am Gipfel war zu kalt… Sonst: schöne Tour.

Unterwegs zum Gipfel des Feldalphorn

Almrosen – das wäre der Sommer

 

Am Feldalphorn

Blick zum Lämpersberg mit Schnee zum Sommerbeginn

 

Jun
15
2015

Inntal – Kundler Klamm – Wildschönau

geschrieben am 15. Juni 2015 von tanja

Wir starteten von Itter durchs Inntal nach Kundl. Von dort ging’s durch die imposante Kundler Klamm in die Wildschönau. Weiter entschieden wir uns für die Straße hinauf zur Hörler Stiege und rüber zum Marchbachjoch. Dann trieb uns die anstehende Grillerei schnell nach Hause! 

Tolle Tour mit verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten in der Wildschönau.  

          

Jun
14
2015

Hohe Warte Südgrat

geschrieben am 14. Juni 2015 von Frosti

Nach einem kurzen Wettercheck und akzeptabler Bedingungen (also keine Gewitter und kein Regen) bis zum Nachmittag, ging es gestern um 6 Uhr in der Früh vom Berchtoldshof empor in Richtung Hohe Warte. Über die Straße, einen Forstweg und anschließend einen Steig ging es in kurzer Zeit vorbei an der Buzihütte, dem Rauschbrunnen und der Aspachhütte, durch die Latschen zum Gedenkstein “Beim Schneekarl” und von dort quer feldein hinauf zum Einstieg vom “Hohe Warte Südgrat”.
Nach erneutem Wettercheck und sichtbarer Wetterbesserung warfen wir unsere Skepsis bezüglich Machbarkeit über Bord und uns in “Schale”.
Gleich zum Einstieg erwartete uns eine kurze Wandstufe im 4. Grad, welche zwar leicht ohne Seil machbar gewesen wäre (zumindest sah es so aus), von uns aber an eben diesem überwunden wurde. Gleich oberhalb durften wir dann über einen durchsetzten Grashügel zur nächsten Stufe (3-) schlendern. Leider war der stabile Fels vom Einstieg ab hier Geschichte und der folgende Grat sollte uns gleich auf die restliche Tour vorbereiten. Leichte Kletterei im 2.-3. Grad auf einem “Schutthaufen”.
Nach diesem Grat standen wir dann vor einer Wand mit einem alles andere als Vertrauen einflößendem Fixseil. Nach kurzer Beratschlagung kam dann doch lieber unser Seil zum Einsatz und ich in den Genuss der 4er Seillänge in brüchigem, relativ schlecht abgesichertem (laut Topo mit vier Haken – zwei davon habe ich gefunden) Fels. Kurz unterhalb von einem großen Köpfl fanden sich dann zwei nette kleine Köpfl, welche ihre Aufgabe als Stand fürs Nachsichern bravurös meisterten :)
Den anschließenden “Steilen Grat” (3) durfte Berni vor und für uns ein Seilgeländer spannen, an welchem auch diese Stelle relativ schnell gemeistert wurde.
Nach diesen zwei Schlüsselstellen war der Aufstieg dann so gut wie gelaufen. In angenehmer Kraxelei ging es über 2er Grate und Platten zum Gipfel und unserer verdienten Jause.
Frisch gestärkt wählten wir dann den AV-Steig (Normalweg, 2-) für den Abstieg und brachten dank des steilen Schotterweges die Höhenmeter zurück zum Einstieg relativ rasch hinter uns. Der restliche Weg ins Tal war dann nur noch leichtes wandern und um 15:00 gab es endlich das wohlverdiente Höhenmeterweißbier auf dem Rauschbrunnen.
Nachdem wir in gut drei Stunden beim Einstieg waren, hatte keiner gedacht, dass wir für die 400 Höhenmeter Kraxeln dann nochmal über drei weitere Stunden brauchen, jedoch forderte der bröselige Fels halt doch seine Zeit. Die Tour selbst ist in wunderschöner Umgebung und bietet traumhafte Aussichten, verlangt einem aber auch einiges ab. Klettern im 4. Grad mit Bergschuhen und eine gute Psyche sind allerdings voraus zu setzen. Sollte einen der brüchige Fels abschrecken, dann gibt es gleich ‘nebenan’ den Südgrat auf das Vordere und Hintere Brandjoch, welcher leichter ist und stabileren Fels aufweist.
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Jun
13
2015

Sonnjoch 2287

geschrieben am 13. Juni 2015 von renate

Im Winter ein Tourenklassiker, im Sommer eher ein stiller Gipfel, obwohl er von vier verschiedenen Tälern begangen werden kann.
Wildschönau, aus dem langen Grund, dem Märzen Grund und von Inneralpbach, wobei hier das Bike fast schon Grundvoraussetzung ist, da der Ausgangspunkt auf das Sonnjoch (Steinberg Alm) sich etwas zieht. Von Inneralpbach durch den Lueger Graben bis zum Fahrverbot 2,5 km. Ab hier Umstieg auf das Bike bis zur Steinberg Alm . Das Fahrrad abgestellt und auf problemlosen Almaufstieg bis über das Steinbergjoch hinauf auf das Sonnjoch (Zeitangabe von der Alm zum Sonnjoch 1,3/4 St. sehr großzügig bemessen) und auf gleichen Weg wieder retour.
Höhenunterschied: 1120m
Zeit: hin und zurück 3,5 Std.
Steinberg Alm seit Montag offen

Jun
12
2015

Feldalphorn, 1.923m über Trockenbachalm 

geschrieben am 12. Juni 2015 von asti

Freitag Nachmittag – endlich Sonne, heiß und nicht gewittrig! Kurzentschlossen bin ich heute von Hopfgaten auf den Penningberg, weiter über die Haagalm (ab sofort bewirtschaftet!) zur Trockenbachalm geradelt. 

So ein Wassertrog mit frischem Quellwasser ist schon etwas ganz besonderes! Ganz ehrlich: normalerweise nimmt das kaum jemand wirklich wahr, aber bei 30 Grad in der Sonne bergauf radeln bedeutet schon ein wenig hitzig zu werden. Wenn dir das Salz schon in die Augen rinnt…

Also, frisch gewaschen und mit gefühlt schwerem Wasserbauch bin ich über den brennenden Palven – einem übrigens echt tollen Almrosenfeld in beginnender Blüte – zum Kamm und diesen folgend zuletzt steil zum Gipfel des Feldalphorn aufgestiegen. 

Oben gar ein wenig windig frisch, cool diese echte Sommerfrische! 

Retour bin ich heute über die Hörler Stiege, musste dafür aber mein Rad schon etwas tragen… Dennoch, gewaltig bärig!

   
           

Jun
12
2015

Breiteggspitz od. Kleinberger Niederhorn

geschrieben am 12. Juni 2015 von renate

Von der Schönangeralm im Linksbogen um das Gasthaus herum zu den nahe gelegenen Almhütten und rechts einem Bächlein folgend zur Waldgrenze. In angenehmer Steigung zur Breiteggalm (ausgezeichneter Almkäse). Hinter den Almen schräg rechts zur Kleinneubergalm und weiter zur Breiteggspitz oder auch Kleinberger Niederhorn (1868). Problemlos über eine Kammwanderung zur Wildkarspitze (1961) Zwischen der Scharte Breitegggern und Wildkarspitze retour zur Kleinneubergalm und zum Ausgangspunkt Schönangeralm.

Jun
7
2015

Auf historischen Pfaden über Kufstein

geschrieben am 7. Juni 2015 von thomas_kufstein

Panorama_Kufstein_kleinBei meiner Spendensammeltour für die Katunge High School in Dhading Nepal hat es mich heute vom Kufsteiner Ortsteil Weissach über die Locherer Kapelle zum Aussichtspunkt Hochwacht getrieben.
Ein kleiner aber feiner Steig, der vor allem für Fans der Tiroler Geschichte und ihrer Freiheitskämpfe lohnend ist. Mehr Bilder und Infos zur Spendenaktion gibt es hier.

Jun
7
2015

Hallo,

ich habe den Fenstertag für eine nette Tour zum Kröndlhorn (2.444m) genutzt.

Ausgangspunkt ist Gasthof Wegscheid im kurzen Grund, Kelchsau, Hopfgarten.

Kurz vor der Bambergerhütte gehts links Richtung Kröndlhorn/Tristkopf.

Nach der Streitfeldenalm gehts wiederum links Richtung Kröndlhorn.

 

Der Weg bis zum Gipfel ist fast gänzlich schneefrei.

Die paar noch vorhandenen Schneefelder hat Trixi zur Abkühlung genutzt.

… und ich hab die Schneeschuhe umsonst raufgetragen. ;-)

 

Gehzeit: ca. 5 Stunden

Aufstieg: ca. 1.300 m

 

Mit Hund ist das eine sehr nette Tour, Wasser ist genügend vorhanden.

 

 

Jun
6
2015

Große Zinne (2.999m)

geschrieben am 6. Juni 2015 von Frosti

Gestern ging es um kurz vor fünf mit dem Auto von Axams (Innsbruck) über den Brenner nach Brixen und weiter durch das Pustertal nach Toblach. Weiter in Richtung Cortina D’Ampezzo nach Misurina und über die Mautstraße (24,-) hinauf zur Auronzohütte.
Nach einem Schluck Espresso marschierten wir zwei “Christbäume” dann für ein paar hundert Meter entlang des Wanderweges Richtung Rifugio Lavaredo. Kurz vor einer Kapelle ging es dann über einen gut sichtbaren Steig hinauf in die Scharte zwischen Großer und Kleiner Zinne um bei einem kleinen silbernen X auf knapp 2600m den Einstieg zur Wand zu finden.
Die erste “Kaminrinne” empor, vorbei an zwei, drei Klemmblöcken ging es in leichter Kletterei zur ersten und zweiten oder doch schon dritten Scharte. Nachdem auf der Topo wohl etwas als Scharte gekennzeichnet ist, was für uns nicht als Scharte definierbar war, suchten wir bereits auf dem großen Terassenband angekommen in westlicher Richtung den Weiterweg, welcher allerdings nur ein paar Schritte nach Osten gewesen wäre und uns zur ‘steilen’ Wandstufe gebracht hätte. Egal, gefunden haben wir sie auch und waren im Nu bei den drei Rinnen und über diese hinweg. Anschließend ging es links neben einer markanten ‘Schlucht’ bzw. Rinne hinauf zur Schlüsselstelle, dem “ganz glatten Kamin”. Diese Stelle hat ihren Namen zu Recht verdient, war die glatte Wand doch auch noch mit leichtem Eis bedeckt. Aber auch diese Stelle war schnell überwunden und so waren wir nicht weit darauf bereits am Ringband, der oberen Terasse. Wenn man hier weiter nach Rechts geht kommt man zum Ausstieg der ‘Hasse-Brandler’ und somit in die Nordwand. Wir wählten allerdings den Weiterweg nach links um noch vor der ‘Dülferroute’ über eine gut erkennbare, leichte Rampe zur letzten glatten, kaminartigen Rinne zu gelangen, welche nach kurzem Fels-Härtetest (“extra” geprüft mit meinem Knie) überwunden war und uns nach ein paar Metern den Gipfelsieg schenkte.
Leider waren bereits eine Seilschaft ein paar Minuten vor uns am Gipfel, trödelte jedoch dort noch etwas, wodurch wir als erste zum Abstieg gekommen sind. Bei der ersten Abseilstelle war dann endlich die nach uns aufsteigende Seilschaft wieder auffindbar und beim Abziehen auch noch die geführte Tour hinter uns. Da nun niemand mehr unter uns war konnten wir uns mit dem Abstieg ranhalten, doch mehrmals Seil durchfädeln, Seil aufholen, Abseilen, Seil abziehen, Seil aufholen und weiter zum nächsten Stand gehen braucht halt doch seine Zeit und kostete fast gleich viel wie der Aufstieg. Unterhalb vom ganz glatten Kamin machte sich dann auch noch die Seilschaft vom Gipfel bemerkbar, welche uns ein paar schöne, große Gesteinsbrocken in die Rinne schickten, während sie sich an der falschen Stelle abzuseilen versuchten. Also nichts wie weiter. Beim unteren Terassenband wählten wir dann die Abstiegsvariante und querten nach Westen, wo wir vorbei an einer mit Schnee gefüllten Schlucht unter einen Felskopf abstiegen. Unter diesem war dann Schluss mit dem “Weg” und wir dachten, wie einige andere vor uns, an das Zurücklassen von Rebschnüren und abseilen, doch nach kurzer Topo-Studie stieg ich nochmals die paar Meter zur Schlucht auf, welche sich als der richtige Weg herausstellte. Am Fuße dieser war noch eine kurze Abseilstelle, bevor es über eine, anfangs mit viel Schnee gefüllte, Schotterreise aus der Zinne ging. Der Rest war dann nur noch sanftes Wandern am Fuße der Zinnen zurück zum Auto.
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Jun
6
2015

Zum besten Königsschmarrn der Welt

geschrieben am 6. Juni 2015 von thomas_kufstein

Tour Nummer 2 meiner Spendensammelaktion für den Wiederaufbau der Katunge High School in Nepal führte mich zu einem der angeblich besten Kaiserschmarren der Welt. Wo es den gibt? In den Kitzbühler Alpen. Mehr Infos in meinem Spendensammelblog: http://sensehelp.blogspot.co.at/IMG_4728_klein

Servus,
Thomas

Jun
6
2015

4.6.2015 Mountainbiketour Plumsjochsattel

geschrieben am 6. Juni 2015 von mikemagic

Start war an der Mautstation der Karwendelstraße in die Eng. Nach gemütlichen 9 km auf der asphaltierten Mautstraße ging es beim Parkplatz P9 links ab in die Plumsjochstraße.

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Dort ging es zunächst steiler, dann wieder flacher weiter zur schon bald sichtbaren Plumsjochhütte aufwärts, allerdings täuscht die Entfernung, die Fahrzeit zum Sattel und zur Hütte dauert noch länger als man erwartet….

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Jun
5
2015

Lämpersberg im Sommer

geschrieben am 5. Juni 2015 von thomas_kufstein

 

Mehr Infos zur Tour und zum Spendenprojekt findet ihr in folgendem Blog: http://sensehelp.blogspot.co.at/

Wer Lust hat auch ein paar Höhenmeter zu kaufen, kann sich ja einfach an mich wenden. Im Moment versuchen wir gerade die Finanzmittel für ein Blechdach zu bekommen, damit die Monsunregen nicht in die Klassenzimmer fallen.

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Servus,
Thomas

Jun
2
2015

Bike & Hike Juifen am 31.5.2015

geschrieben am 2. Juni 2015 von mikemagic

Die erste Biketour der Saison ging auf den Juifen. Start war bei Haggen-Wirt im Achental.

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Über die Forststraße ging es zunächst gemächlich, dann steiler hoch zur Rotwand-Alm.

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Danach weiter zum Juifensattel, dort waren noch einige Schneefelder.

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Vom Juifensattel in 15 Minuten zu Fuß zum Gipfel.

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Abfahrt über die Falkenmooshütte zurück zum Ausgangspunkt.

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