WESTALPEN-X - Ligurischer Grenzkamm | Zur Radtour Westalpen - X (Tag 12) - Ligurischer Grenzkamm mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Apr
16
2014

LVS Training mit ÖSV Instruktoren

geschrieben am 16. April 2014 von asti

Trotz des wirklich unwirtlichen Wetters am vergangenen Wochenende fand im Sellrain bzw. im Küthai die diesjährige ÖSV Instruktoren Fortbildung statt. Bei bester Bewirtung im Alpengasthof Praxmar war es zwar leicht auszuhalten, jedoch bei dichtem Nebel und Dauerregen bis über 2000m Seehöhe zog es nicht wirklich jemanden in Richtung Zischgeles. Obwohl der Zischgeles noch sehr gute Verhältnisse hat und ein Aufstieg direkt vom Parkplatz weg möglich ist, war an diesem Wochenende – wenig überraschend – nix los am vermeintlich “stärkst-frequentierten Skitourenberg in Tirol”.

Dafür fanden wir im Küthai, direkt unter dem Gaiskogel tolle Schneeverhältnisse und eine mächtige Schneedecke mit bis zu 240cm, wo wir perfekte Trainingsszenarien für Einfach- und Mehrfachverschüttungen in präparierten Übungsfeldern hatten.

Danke noch einmal an das Team rund um Bernhard Karl (ÖSV), Walter Würtl, Paul Mair und Peter Plattner!

Hinweisen möchten wir vom Team der Tourenwelt.at auf den neuen Mini-Folder des österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit, das in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bergführerverband ein neu konzipiertes Strategiekärtchen zum Thema Berg.Schnee.Lawine umgesetzt hat:

Berg.Schnee.Lawine

Erhältlich ist dieses Kärtchen um EUR 0,10 im Online Shop des österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit.

 

 

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Apr
13
2014

Torhelm

geschrieben am 13. April 2014 von wabe

Sind gestern zur Brennhütte gefahren und haben erstaunt festgestellt, dass die Straße zur Tiefentalalm schon frei ist.

sind dann, mit mehreren An- und Abschnallern auf dem üblichen weg zum Gipfel aufgestiegen. Sind etwa um 12Uhr30

abgefahren. Früher wäre sicher etwas besser gewesen. Trotzdem schüne Tour

 

Apr
5
2014

Hintere Sonnenwand (Gebiet Pforzheimerhütte)

geschrieben am 5. April 2014 von Chris

Trotz der nicht ganz idealen Wettervorhersage sind wir Freitag Nachmittag auf die Pforzheimer Hütte (Talort St. Sigmund im Sellraintal) aufgestiegen. Nach guten 2 Stunden erreichten wir die gemütliche Hütte. Inge und ihr Hüttenteam bekochten uns wie immer ausgezeichnet, auch die zwei Fläschchen Wein schmeckten hervorragend. Schon am Abend war wegen der geschlossenen Wolkendecke klar, dass es am nächsten Tag kaum auffirnen wird.

Wir entschieden uns daher beim Frühstück für den Aufstieg auf die Hinteren Sonnenwand, mit der Hoffnung, im steilen nach Norden ausgerichteten Gipfelhang ein wenig Pulver zu erwischen. Die Rechnung ging auf. Bei bewölktem Himmel erreichten wir nach 2 Stunden die Scharte und durften dann fast 400 Höhenmeter gut befahrbaren Pulver genießen. Danach war die Schneedecke dann so hart, dass sie uns bis zum Erreichen der Materialseilbahn bestens trug. Ab hier nutzten wir den Forstweg bis zum Parkplatz in St. Sigmund.

Die Schneeverhältnisse sind im Bereich der Pforzheimer Hütte noch immer sehr gut. Je nach Witterung könnte das auch noch bis Ostern so bleiben. Danach hat übrigens die Hütte geschlossen.

Apr
5
2014

Pyramidenspitze via Eggersgrinn

geschrieben am 5. April 2014 von bikeandhike

P an der Skihütte des Skiclubs Ebbs (930m)

bergsteigerisch: Top \ skifahrerisch: naja

AUF: Anschnallen oberhalb des ersten Felsriegels(1240m); trotz zeitigem Start war in der Früh der Schnee schon oberflächlich weich, so dass es bis rauf ohne Harscheisen etc. ging; die oberste Steilstufe haben wir zu Fuß im weichen Trittschnee bewältigt (wurde auch mit Ski gemacht); im weiteren Verlauf, auf dem Rücken zur Pyramidenspitze, einmal für wenige Meter abschnallen; die letzte Schritte ohne Ski zum Gipfel. umliegende Gipfel in Wolken

AB: auf dem Rücken zurück gings leidlich gut auf den vorhandenen Schneeresten (inkl. Tragestrecke); ab der Einfahrt ins Eggersgrinn dann ‘Baaz’, der nach der Steilstufe der immer tiefer wurde; erst ab der unteren Steilstufe gings besser im ‘Sommerfirn’; der untere Karabschnitt hat nur noch 3 Schneebahnen;

Habe auf der Forststrasse zum Zustieg ins Eggersgrinn einen Skitourenhandschuh gefunden. Der Eigentümer kann sich bei mir melden.

Apr
3
2014

Pizzini-Hütte – Suldenspitze 3.376m – Sulden

geschrieben am 3. April 2014 von asti

Vom Rif L. E. Pizzini-Frattola, 2.700 m sind wir am frühen Morgen in nördlicher Richtung bis unterhalb der Materialseilbahn zur Casati Hütte. Ab hier östlich in einem großen links-Bogen, zuletzt steil in Spitzkehren nördlich zum Langenfernerjoch, wo auch das Rif. G. Casati, 3254m steht. Kurze Querung des oberen Ende des Langerferners und Anstieg zum Gipfel der Suldenspitze. Abfahrt über den Suldenferner bis zur Schaubachhütte und weiter über die Skipiste bis ins Tal nach Sulden.

Gesamt: 11,85 km /gemütliche 03:30 /690Hm

Fazit von 4 Tage im Ortlergebiet: Unglaublich tolle Gegend, welche bei den heurigen Schneeverhältnissen wohl bis Anfang Mai durchgehend als Runde zu machen ist. Selten haben wir uns 4 Tage hintereinander auf über 3.500m Seehöhe im kurzen T-Shirt gesonnt!

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Apr
2
2014

Vom Rif. C. Branca, 2.487m sind wir am Montag in das Val di Rosole gestartet und in nordöstlicher Richtung bis in den Talschluss, direkt unterhalb der Südwest-Wand des Monte Cevedale aufgestiegen. Ab einer Höhe von ca 3.200m zieht ein steiler Südosthang in Spitzkehren bis zum Gipfelgrat. Zuletzt von Norden auf den Monte Pasquale, 3.553m, der genau vis a vis der Zufallspitze, des Cevedale und der Königsspitze steht.

Vom Gipfel Abfahrt entlang der Aufstiegsspur bis zum Joch und über den Vedretta di Cedec in Nordwestlicher Richtung auf die Materialseibahn des Rif. Casati zu. Auf einer Höhe von ca 2700 (Gletscherende) in Richtung West bis zum Rif L. E. Pizzini-Frattola, 2.700 m.

Am Nachmittag starten wir um kurz nach 14 Uhr bei frühlingshaften Temperaturen in Richtung Nord, direkt auf die gut sichtbare Königspitze zu bis zum Gletscher Vedretta del Gran Zebru. Nun auf das sehr steile Königsjoch – zunächst in Spitzkehrentechnik und zuletzt zu Fuß bis auf ~ 3300m. Hier betreten wir das steile Gipfeleisfeld, das je nach Verhältnissen nur mit Steigeisen bzw bei besten Bedingungen mit Ski begangen werden kann. Der Gipfelanstieg führt über den scharfen Grat bis zum Gipfelkreuz der Königspitze (Il Gran Zebru), 3.851m. Schon unglaublich, im Abendlicht und bei Windstille in dieser Kulisse zu stehen – Wahnsinn!

Die Abfahrt vom Gipfel der Königspitze ist in unserem Fall eher ein seitliches Abrutschen, denn bis auf wenige Schwünge im Gipfelbereich gestaltet sich der Hang und auch die Rinne vom Königsjoch eher bockig und hart, was bei dieser Steilheit und dem immer sichtbaren Absturzgelände wohl nicht nur eine Frage des Materials ist…

Um 19.30 Uhr sind wir retour auf der Pizzini-Hütte und genießen das Abendessen… und den Wein…

Gesamt ~19 km
08:00 h
2250 Hm

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Königspitze - hoch über Sulden - rechts die Zufallspitze mit Cevedale

Gipfelpanorama auf der Königspitze – Ortlergebiet

Apr
1
2014

Von der Martellerhütte (Rif. Martello) sind wir am Sonntag früh los in Süd-westlicher Richtung in den Talkessel des Martelltales. Über den Fürkeleferner steiler werdend sind wir bis unter die Zufallspitze aufgestiegen. Der Gipfelanstieg führt vom obersten Gletscherbecken linker Hand zum Gipfelgrat und zu Fuß je nach Verhältnissen in ca. einer halben Stunde über leichten Blockgrat (ebenfalls abhängig von den Verhältnissen!) auf die Zufallspitze, 3.757m.

Bis zur Zufallspitze knapp über 1200hm – 6,6km.

Kurze Abfahrt (ca 70Hm) und Aufstieg zum Monte Cevedale, 3.769m direkt am gut zu gehenden Gipfelgrat (mit Ski). Der Monte Cevedale gilt als höchster Skitourenberg in der Ortlergruppe – weil er bei guten Verhältnissen direkt bis zum Gipfelkreuz mit Ski bestiegen werden kann.

Abfahrt über den Gletscher vedretta de la Mare bis ca 3.100m – teilweise windgepresster Schnee aber noch gut zu fahren. Letzter Aufstieg zum Palon de la Mare 3.685m, einem unglaublich schönen Aussichtspunkt mit großem Gipfelplateau, von wo aus man beeindruckende Tiefblicke bis nach Santa Catharina hat. Der Palon de la Mare ist der fünfthöchste Gipfel der Ortlergruppe und ist gleichzeitig Grenzberg zwischen dem Trentino und Sondrio.

Abschließende Abfaht zum Rif. C. Branca, 2.487m (zuletzt kurzer Gegenanstieg zur Hütte).
Gesamt ca 1.900Hm – 18,5km

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Mrz
31
2014

Ampferstein über Kehlbachlspitzen

geschrieben am 31. März 2014 von Frosti

Gestern sind wir früh morgens vom Parkplatz Axamer Lizum aus ein paar Meter über die Damenabfahrt und anschließend über einen ersten Aufschwung links hinauf ins Lizumer Kar. Den Blick immer auf die Machreisenspitze ging es nach einem flachen ‘Schlenderer’ die gen Schluss hin relativ steile Marchreisenrinne zum Sattel hinauf. Dort wurden die Ski am Rucksack befestigt und wir machten uns über eine kurze, steile Rinne hinauf auf die Kehlbachlspitzen, von welchen wir uns ostseitig 2x abseilen durften um den finalen Anstieg zum Ampferstein hinter uns zu bringen.
Dank unseres Abstechers auf die Kehlbachlspitzen hatten wir den Gipfel dann bei bestem Wetter und herrlicher Sicht für uns alleine. Nach ein paar Minuten am Gipfel machten wir uns an die Abfahrt. Im oberen Teil der Scharte leider ziemlich abgefahren, die untere zentrale Rinne glänzte dafür teilweise mit feinstem Pulver. Nach dem Kar hätte ich dann meine Tourenski am liebsten gegen ein paar Wasserski getauscht.

Mrz
31
2014

Spießnägel 1880 m

geschrieben am 31. März 2014 von barolo

Am Samstag noch sehr gute Verhältnisse vorgefunden. Aufstieg vom Oberen Grund und ca 200 m nach dem Schranken rechts in den Wald und über den noch gut verschneiten Sommerweg zur Hirzeggalm.
Ausreichende Schneeverhältnisse auch im Oberen Grund, der Weg von der Rettensteinalm bis zum Parkplatz ist nur an zwei kurzen Stellen ausgeapert.

 

HirzeggalmDie hohen Tauern im Hintergrund

 

 

 

 

 

links Rossgrubergipfel rechts hinten Großvenediger

links Rossgrubergipfel
rechts hinten Großvenediger

auch hier eine Gruppe unterwegs

auch hier eine Gruppe unterwegs

Mrz
30
2014

Kraspesspitze über Finstertaler Scharte

geschrieben am 30. März 2014 von Chris

Auf der Suche nach etwas Pulver starteten wir  - wegen der Zeitumstellung zu unchristlichen Zeiten – am Parkplatz des 3-Seenliftes in Kühtai. Unser erstes Etappenziel war die Finstertaler Scharte. Einzig das Stück entlang des linken Seeufers war ein wenig lästig, ansonsten erreichten wir die Scharte zügig. Auch den kurzen Abstecher zum Fintstertaler Schartenkopf ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Über einen mehr oder weniger tragfähigen Schmelzharschdeckel fuhren wir dann in südostlicher Richtung 200 Höhenmeter in das “weite Kar” ab. Nach erneutem Auffellen und weitern 300 Höhenmeter im Anstieg standen wir dann am zweiten Gipfel unserer Tour, der 2953m hohen Kraspesspitze (sprich Krôschpesspitze). Bei der Abfahrt teilte sich unsere 6 Mann starke Truppe. Ein Teil wählte eine beinahe unverspurte, aber sehr steile Route durch das Kälberkar, der andere Teil nahm die Schneise direkt unterhalb des Kraspessees. Ein pulvriger Hang ließ sich hüben wie drüben immer finden bis man sich nahe der Jagdhütte traf. Danach gings noch über die gut befahrbare erste Zwing bis nach Haggen.

 

Mrz
30
2014

Gabler

geschrieben am 30. März 2014 von Alex

30.03.2014 bei traumhaftem Wetter von Finkau auf den Gabler. Aufstieg problemlos, durchgängig Schnee, wenn auch nicht sehr viel am Kamm. Gipfelfelsen mit reichlich Schnee bedeckt. Super Panoramablick. Abfahrt direkt runter ins Gletscherbecken sehr gut, ab dann sehr windgepresst. Stefan, Achim, Alex.

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Mrz
30
2014

Schafsiedel – so a Traum wie selten

geschrieben am 30. März 2014 von tanja

Sind gestern zeitig vom Gasthof Wegscheid gestartet. Zuerst folgten wir dem “Winterweg” bis zum Einstieg ins Manzenkar. Vor den Almhütten im Kar bogen wir links hinauf zum ersten Wildalmsee. Über den 2. u 3. See ging’s hinauf bis zum Gipfel, gestern mit Traum Aussicht! Nach ausgiebiger Jause entschieden wir uns, dank der sicheren Traumverhältnisse, für die Abfahrt vom 3 See hinunter über die steilen Hänge ins Manzenkar. Man glaubt es kaum: Pulver!! ;)
Fazit: Besser kann man den Schafsiedel kaum erwischen!

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Mrz
30
2014

Gilfert – Skitour

geschrieben am 30. März 2014 von bikeandhike

Vom P weg 5 Min. tragen auf der Skipiste, im weiteren Verlauf im Wald 2-3 kurze apere Stellen; im freien Gelände noch ausreichend Schnee vorhanden (meist hart gefroren); Abfahrt zur Lafasteralm noch einiges an Pulver gefunden, trotzdem ziemlich wechselnde Verhältnisse; für Firn waren wir hier fast zu früh dran; die Forststrasse von den Almen zurück zum P haben mehrere apere Stellen (mehrmals tragen ist angesagt) und stellenweise nur eine sehr dünne Auflage, die letzten gut 10 Min. gings heut nur noch zu Fuß. Die aperen Stellen auf der Forststrasse werden mehr.

Mrz
29
2014

Großvenediger Nord

geschrieben am 29. März 2014 von Thomas

Nachdem der Wetterbericht fürs Wochenende Traumwetter voraussagte, musste mal was großes her.

Wir sind heute nach 3-4 Stunden schlaf um 1 Uhr nachts ins Pinzgau gefahren und sind dort um 2:15 Uhr vom Parkplatz Hopfeldboden zur Kürsinger Hütte gestartet. Vom Parkplatz konnte man heute nachts noch mit Skiern starten (am späten Nachmittag bei der Abfahrt wars dann ganz unten schon zum Schultern) und so sind wir mit Stirnlampen bestückt die Forststraße talein und über die vielen Serpentinen hinauf, vorbei an der Berndalm, Foissenalm und Postalm bis zur Bergwachthütte gegangen. Dort endete dann erstmals die leicht erkennbare Forstraße, und wir stiegen noch bis zur Materialseilbahn auf, um dort dann um ca 5 Uhr eine Pause zu machen und die Stirnlampen einzupacken. Dann gings über den mit Stangen markierten Winterweg, links am Gletschersee vorbei und weiter bis knapp vor die Kürsinger Hütte (Gehzeit bis dorthin 5 h), wo wir dann leicht abwärts auf das Obersulzbachkees fuhren und dort dann auf die die viele Gruppen Tourengeher sahen, die aber alle von der Kürsinger Hütte kamen. Um 8 Uhr gabs dann im Bereich Zwischensulzbachtörl eine Frühstückspause, da dann die Sonne erstmals auch uns erwischte. Später dann gings dann weiter Richtung Venedigerscharte, wo uns dann auch erstmals der Wind begrüßte der sturmböenartig den ganzen Tag wehte. Der aufsteilende Hang vor der Venedigerscharte war problemlos zu bewältigen, dann gings zu guter letzt rechts weiter- die breite Schulter wurde weit ausgeholt bis zum Vorgipfel. Die letzen 30 Meter zu Fuß hinüber zum Gipfelkreuz über den Firngrat und dann gabs mal ein Gipfelfoto.

Abfahrt entlang der Abfahrtsspur- leider war kein einziger Leckerbissen zu finden, alles war total windgepresst.

Fazit: Für die 2800 Höhenmeter benötigten wir 9 Stunden, natürlich waren wir völlig erschöpft und werdens wohl nie wieder auf einmal gehen. Empfehlen würde sich ein mehrtägiger Aufenthalt auf der Kürsinger Hütte, da außer des Großvenedigers auch weitere Leckerbissen wie Keeskogel, Schlieferspitze oder Großer Geiger von der Hütte ereichbar sind.

Vom Sulzbachtal gehts morgen noch, danach sollte man doch warten, bis die Straße bis zur Postalm geräumt wird und die taxis fahren.

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Norostwand
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Aufstieg zur Scharte
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Mrz
29
2014

Madritschjoch – Zufallhütte – Martellhütte

geschrieben am 29. März 2014 von asti

Mit der Seilbahn sind wir heute bis unter das Madritschjoch (EUR 16,50 Skitourenkarte) auf 3.123m, 50 Hm Aufstieg und Abfahrt in das Madritschtal bis zur Zufallhütte (Rif. N. Corsi) auf 2264m. Ab hier Aufstieg durch das Martelltal, zunächst flach zuletzt steiler zur Martellhütte, 2.610m.

Nachmittag Tour in Richtung Köllkuppe via Hochferner – Anstelle des Gipfels sind wir einen tollen Hang links davon bis 3333m aufgestiegen. Abfahrt im Pulver bis zur Marteller Hütte.

1167hm
15,4km

Am Aufstieg zur Martellhütte wurden wir heute von vielen Trainingsteams begleitet, da morgen die Marmotta Trophy ansteht!

Unglaubliche Verhältnisse derzeit im Ortlergebiet!

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