Radtour auf das Kitzbueheler Horn - steilster Radberg Österreichs | Zur Radtour Kitzbüheler Horn mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Jul
27
2016

Aualm in der SkiWelt Scheffau

geschrieben am 27. Juli 2016 von asti

Da das Thema Frühstück am Berg in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental in den letzten Jahren sehr stark beworben wird und auch in aller Munde ist haben wir am Sonntag eine Familienwanderung zur über 400 Jahre alten Aualm unternommen um an einer der ruhigsten Almen ein solches Frühstück zu erleben.

Selbstgemachtes gibt´s auch – Brot, Butter, Käse, Joghurt, Marmeladen und der Kräutertee, dazu Eier und Milch aus dem Stall – was will man mehr?

Unsere Wanderung führte uns von der Bergbahn Bergstation in Scheffau entlang des Panoramaweges in einer guten halben Stunde zur Au-Hochalm, was auch mit Kindern sehr gut und abwechslungsreich (Spielplatz am Brandstadl und viele Tiere auf der Alm) zu machen ist. Alternativ wäre auch ein längere Wanderung von der Bergstation in Ellmau (1h) oder von Hochbrixen (1,5h) möglich.

Für Mountain- oder E-Biker empfehle ich die Auffahrt von Söll entlang der Straße auf den Brandstadl und zum Schluss über den beschilderten Forstweg zur Aualm (Gesamt Ca 900 Hm).

Eines habe ich gelernt: Die Frühstückszeit dauert hier am Berg deutlich länger als Daheim, und schmecken tut´s auch richtig lecker!

Aualm

 

 

Jul
22
2016

Freihut (2.616 m) von St. Sigmund

geschrieben am 22. Juli 2016 von Betti

Wer eine kurze Tour bei sommerlichen Temperaturen sucht, dem kann der Freihut am Eingang des Gleirschtales empfohlen werden. Der Weg liegt durch seine meist nordseitige Lage bei frühem Aufbruch im Schatten. Gestartet bin ich beim Parkplatz (4 Euro) in St. Sigmund. Kurz vor der Gleirschalm zweigt der Steig zum Freihut links ab und führt immer steil nach oben – knapp 1000 hm auf ca. 4 km Weglänge. Zum Schluss quert man noch ein schönes Plateau, bevor das Gipfelkreuz erreicht wird. Es gibt eindeutig schönere Aufstiegswege und knieschonendere Abstiege, aber die Aussicht am Gipfel ist – bei gutem Wetter – einfach traumhaft. Leider war das Wetter heute nicht ganz so gut, dafür habe ich keine Menschenseele angetroffen.

 

Jul
21
2016

Olpererhütte – Neumarkter Rundweg

geschrieben am 21. Juli 2016 von Exe

Am vergangenen Sonntag gings für uns ins Zillertal zum Schlegeis-Speichersee. Da der Wetterbericht eigentlich angenehmes Wetter vorhersagte, entschieden wir uns für den Neumarkter Rundweg zur Olpererhütte. Leider war das Wetter bei Abfahrt in Angath um 07:00 Uhr dann doch eher auf der nasseren Seite angesiedelt. Bis nach Mayrhofen änderte sich das Wetter leider auch nicht mehr.

Nach dem wir in Mayrhofen unsere Begleiter aufnahmen, ging es schnurstracks über die Mautstraße (€12.- PKW, max 15 min Wartezeit beim Schlegeis-Tunneln) zum Stauseeparkplatz um endlich gegen 09:00 Uhr zu starten.

Interaktiv

In südlicher Richtung folgend, ging es zuerst in angenehmer Steigung durch Latschenfelder und dem Unterschrammachbach nebenher, auf ein weitläufiges Plateau, um zwischen Geröllfeldern unsren Hund in Zaum halten zu dürfen, da ihn vermutlich die Murmeltiere mit ihrem Gepfeiffe in die Irre führen wollten! 😉

Unterschrammachbach

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Panorama beim erreichen des Plateaus

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Murmeltierwohnungen

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Mit Stahlseil gesichtertes Geröllfeld

Nachdem wir dem Rundweg in östlicher Richtung folgten, wurde der Weg zunehmend ebener, und man würde bei schönerem Wetter die ersten Blicke von oben herab auf den Speichersee ergattern.

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Panorama in südliche Richtung

Leider war uns das Wetter eben nicht sehr wohlgesonnen, und es ging bei Nebel und Nieselregen weiter über den sehr gut angelegten Steinweg in Richtung Hütte.

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Hund müsste man sein … wobei, der nächste Winter kommt bestimmt! :)

Nach ca. 3-3,5h Gehzeit, erreichten wir die Hütte, die in wunderschönen Nebelschwaden gehüllt, auf die Ferne recht schwer zu erkennen war.

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Rechts die Hütte, links ein Zuhaus

Trotzdem Wetter mussten wir sogar auf einen Platz warten, bevor wir einen sehr empfehlenswerten Kaiserschmarrn und Pressknödel essen konnten. Nach dem ca 1-1,5h dauernen Abstieg zum Ausgangspunkt retour, besichtigten wir noch den neuen Klettersteig der Staumauer empor, um uns dann wieder in Richtung Inntal aufzumachen.

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Begehrtes Fotoobjekt hinter der Olpererhütte

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Der Speichersee vom Abstieg aus gesehen

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Klettersteig an der Staumauer

Fazit der Tour, sehr angenehm zu gehender Rundweg, auch für Familien geeignet, der die Zillertaler „Steinberge“ sehr schön in Szene setzt!

 

PS.: Hoffe meinen ersten Blogeintrag nicht zu ausführlich geschrieben zu haben! 🙂

Jul
21
2016

Mauken – Grafenried – Holzalm

geschrieben am 21. Juli 2016 von renate

Endlich wieder eine MTB-Tour in der Früh. Bereits um 7.15 abgefahren. Ausgangspunkt – Gewerbegebiet
Maukenbach – Radfeld. Sehr gut zu fahrende Forststrasse, steil, besonders der letzte Abschnitt zur Holzalm.
Retour bei den Almgebäuden vor der Holzalm links abzweigen und über den Klinglerhof Richtung Thierbach.(kurze Schiebestrecke) Nach dem Klinglerhof abzweigen zum Silber-Schaubergwerk und über das Ental – Saulueg – retour zum Ausgangspunkt.

Jul
10
2016

Seefelder Spitze – Reither Spitze

geschrieben am 10. Juli 2016 von mikemagic

Bei bestem Wetter ging es mit der Bergbahn (18 €) zum Seefelder Joch. Von dort ging es dann über den Panoramaweg auf die Seefelder Spitze.

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Von dieser mussten wir kurz absteigen, bevor eine Querung durch typischen Karwendelschotter zur Scharte unterhalb der Reither Spitze ging.

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Dort kurz über eine Leiter und unschwierig über den Rücken zum Gipfelkreuz.

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Auf der anderen Seite in einer knappen Viertelstunde abwärts zur Nördlinger Hütte (deftige Preise: Weißbier 4,90 €, Spezi 4,50 €…) Von dort abwärts durch die Latschen immer Richtung Reitherjoch Alm, an dieser vorbei und über die Forststraße, die immer wieder abgekürzt werden kann, im letzten Bereich entlang der Piste zurück zum Auto.

 

 

Jul
10
2016

9.7.2016 Mittenwalder Höhenweg

geschrieben am 10. Juli 2016 von mikemagic

Lange haben wir am Freitag überlegt, ob das Wetter wohl gut genug werden würde für den Mittenwalder Höhenweg. Wir beschlossen einen späten Start, da der Wetterbericht ab Nachmittag Auflockerung versprach.

Zu fünft ging es mit der Gondel(16,50 € + 3 € Parkgebühr, die NICHT auf den Fahrpreis angerechnet wird) nach oben zur Karwendelgrube. Dort ging es dann über den Panoramaweg auf der linken Seite bequem zur Nördlichen Linderspitze.

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Dort startete der eigentliche „Klettersteig“, unschwierig und über viele Leitern ging es zuerst zur Mittleren und dann weiter zur Südlichen Linderspitze, wobei auch immer wieder viel Gehgelände dabei ist.

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Von der Südlichen Linderspitze ging es dann abwärts und links an der Sulzleklammspitze vorbei über einen Kamin nach oben und von der Rückseite auf den Gipfel.

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Vom Gipfel überschritten wir noch das Kirchspitzl, bevor es über einen Wiesenhang zum Brunnsteinanger ging.

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Von dort stiegen wir durch einen Latschengürtel zur Brunnsteinhütte ab und folgtem dem Normalweg nach unten zur Bundesstraße, entlang der es zurück zur Talstation der Karwendelbahn ging.

Fazit: Schöne Tour, auch wenn die Aussicht ein bisschen eingeschränkt war…

 

Jul
10
2016

Kopfkraxn – Sonneck, 2.261m (Wilder Kaiser)

geschrieben am 10. Juli 2016 von asti

Vorweg: Traumziel am Wilde Kaiser – wenig los heute!

Vom Gasthof Jägerwirt bei Scheffau bin ich heute früh los in Richtung Sonneck. Da es wie der Name schon sagt ein sehr sonniger Berg ist, empfiehlt sich ein früher Start und genügend Flüssigkeit mit dabei zu haben – denn es brennt richt hin auf die Südseite des wilden Kaisers!

Vorbei an der Kaiseralm, 1.145m (am Wochenende bei gutem Wetter während der Almsaison bewirtschaftet) zur Kaisehochalm und in einem großen Bogen teilweise steil auf den Sonnenstein, 1.714m. Durch einen lichten Latschengürtel aufwärts zum freien Gelände des Wiesberges – auch hier verrät der Name wie’s ausschaut hier heroben. Steil und mit kurzen Kehren zieht der steinige Pfad aufwärts bis zum Gipfelkamm, wo erste Tiefblicke nach Norden warten. Zuletzt kurz am Kamm hinauf zum kleinen Holzkreuz der Kopfkraxn. 

Nach einer kurzen Rast bin ich in die Scharte abgestiegen (sehr gute Seilsicherung vorhanden) und luftig zu meinem heutigen Tagesziel – dem Sonneck – aufgestiegen. 

Entlang des Weges zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite – Schusternagel, Enzian, blühende Flechten – wahrscheinlich die beste Zeit!

Etwas abseits fand ich auch noch ein Schneefeld mit einer Ca 7m tiefen Randkluft – ein kühles Plätzchen an so einem Hitzetag!

Retour bin ich heute am selben Weg – Nachmittag wartet der Hintersteinersee!

Jul
10
2016

Steingrubenkogel (2.633 m), Grosse Ochsenwand (2.700 m)

geschrieben am 10. Juli 2016 von Betti

Eine kurze Tour sollte es heute werden, um nicht in die vorhergesagten Gewitter zu geraten. So starteten wir heute um halb 7 bei kühlen 10 Grad in der Kemater Alm.  Über den Forstweg wanderten wir zur Adolf Pichler Hütte und von dort weiter über die Schuttreise – alles angenehm im Schatten – auf die Alpenclubscharte. Hier tauschten wir die Stöcke gegen Gurt, Helm und Klettersteigset. Über den gut abgesicherten Klettersteig kraxelten wir auf den Steingrubenkogel. Ein Traum-Panorama am Gipfel, Ruhe und Einsamkeit. Der Himmel zeigte sich noch wolkenlos und wir beschlossen kurzfristig noch der grossen Ochsenwand einen Besuch abzustatten. So ging es wieder zurück zur Alpenclubscharte, die kleine Ochsenwand unterhalb querend bis zum Einstieg und über den Klettersteig auf den Gipfel der Grossen Ochsenwand. Retour über den selben Steig wieder zur Alpenclubscharte – Adolf Pichler Hütte – Kemater Alm.

Kalkkögeltour vom Feinsten heute in absoluter Ruhe auf den Gipfeln.

 

Jul
5
2016

Freiungen Höhenweg

geschrieben am 5. Juli 2016 von Betti

Die Voraussetzungen für die gestrige Tour waren nahezu perfekt: Werktag, stabile aber nicht allzu heiße Wettervorhersage,  erste Gondel erwischt, zügiger Start und somit nur eine Handvoll Leute angetroffen.

Ich bin mit den Bergbahnen Rosshütte Seefeld (erste Fahrt leider erst um 9.00) auf das Seefelder Jöchl gefahren. Von dort über die Seefelder Spitze auf die Reither Spitze. Abstieg zur Nördlinger Hütte und weiter bis zum Ursprung Sattel. Hier beginnt der (teils mit Drahtseilen versehene) Freiungen Höhenweg, im stetigen auf und ab über die Freiungtürme zur Kuhljochscharte und weiter auf die Kuhljochspitze. Den Abstieg zum Solsteinhaus wählte ich diesmal Richtung Eppzirler Scharte unterhalb des Schafangerle. Vom Solsteinhaus folgte noch der Hatscher – mit schon müden Beinen – bis zum Bahnhof Hochzirl. Mit dem Zug ging es zurück nach Seefeld um das Auto zu holen.

Diese Runde ist nur für wirklich trittsichere und schwindelfreie Personen geeignet, teilweise sehr schottrig und ausgesetzt. Zwei kleine unproblematische Schneefelder sind noch zu queren. Genügend Wasser (und Kondition) mitnehmen!

Leider nur Handyfotos:

 

Jul
4
2016

Familientour vordere Feldalm (Wildschönau)

geschrieben am 4. Juli 2016 von asti

Sonntag und Sommerwetter – Fehlanzeige!

Dennoch, daheimbleiben wäre keine Option, dann doch nichts wie hinauf auf die Berg‘.

Von der Hörlerstiege – bis hierher kann man problemlos mit dem Auto von Oberau auffahren – sind wir heute mit den Kindern entlang des sehr spannenden Waldweges direkt am Kamm bis zur vorderen Feldalm gewandert. Überall blühen schon die Almrosen, auch Walderdbeeren sind ein gutes Lockmittel, nur für die weiten Moosbeerfelder ist es noch zu früh. Dafür sehr urige Einkehrmöglichkeit während der Almsaison an der vorderen Feldalm. 

Rundenlänge Ca 6 km.

Wetter war heute etwas kühl, 10 Grad – also musste auch die etwas dickere Jacke mit.

Immer gerne wieder!

Jul
1
2016

Bike & Hike Bettlerkarspitze

geschrieben am 1. Juli 2016 von mikemagic

Nachdem ich aufgrund des Wetters keine einzige Tour im Juni geschafft habe, wählte ich für den ersten Julitag die Bettlerkarspitze als Bike & Hike Ziel.

Los gings am P9 von der Mautstraße in die Eng. Zunächst ging es mit dem Mountainbike in angenehmer Steigung Richtung Plumsjochhütte. Diese war bereits nach 20 Minuten zu sehen, für die Auffahrt benötigte ich aber weiter 4o Minuten.

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Vom Plumsjoch ging es dann zu Fuß weiter, zunächst über schöne Almwiesen, dann durch einen Latschengürtel.

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Langsam steilte der Weg auf und es ging durch typischen Karwendelschotter über den Rücken aufwärts.

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Nach einer Stunde war der Vorgipfel erreicht.

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Von dort ging es nicht mehr ganz so gut markiert und etwas anspruchsvoller weiter in der Bergflanke Richtung Hauptgipfel.

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Kurz unterhalb des Gipfelkreuzes befindet sich die „Schlüsselstelle“, eine ca. 3 m hohe Felsstufe, die allerdings mit einem dicken Seil entschärft und leicht machbar ist.

Kurz darauf war der Hauptgipfel erreicht.

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Jun
27
2016

Ein absolut einzigartiges Projekt ist gerade im Zillertal eröffnet worden: Der TVB Mayrhofen – Hippach hat gemeinsam mit dem Verbund Österreich einen Klettersteig auf der Schlegeis-Staumauer errichtet. Nicht weniger als 131 Meter hoch, 1.260 Löcher für Tritte, Griffe und Sicherungsseile sind gebohrt worden und 200 Meter lang ist der neue Steig.

Verschnaufpause – nix da!

Konstruktionsbedingt gibt es an der beinahe senkrechten Staumauer kein wirklich ebenes Plätzchen zum Rasten – das ist aber unsere Ansicht nach auch nicht nötig – denn oben ist noch genug Zeit, sich mit den zahlreichen Schaulustigen zu unterhalten und ein Päuschen einzulegen.

Die Fakten:

Weltweit ist dies der erste Klettersteig, der an einer Staumauer gebaut wurde. Mit einer Schwierigkeitsstufe A/B (mit einer C-Variante) wird der #SCHLEGEIS131 für Jedermann zu bewältigen sein, der schwindelfrei ist. Parkplätze befinden sich auf der Staumauerkrone. Zum Einstieg gelangt man über den Wanderweg.

Unser Tourenwelt – Fazit: echt cool!

Wir sind gespannt auf euer Fazit – denn wer hat schon mal eine Staumauer bestiegen???

Topo des Schlegeis131 Klettersteig

Topo des Schlegeis131 Klettersteig

Schlegeis-Staumauer im Zillertal

Jun
27
2016

Hexenwasser – MTB Rennen am 16.07.2016

geschrieben am 27. Juni 2016 von asti

Am Samstag, 16. Juli 2016 startet wieder die HillClimb-Herausforderung in Söll:
Die Hexenwasser-Mountain-Bike-Challenge führt von Söll hinauf nach Hochsoll, durch das bekannte Familienausflugsziel Hexenwasser und – je nach Lust und Können – bis hinauf zur Inneren Keatalm.

Seit nunmehr 26 Jahren findet diese Veranstaltung – erfolgreich durchgeführt vom Wintersportverein Söll – jetzt schon statt und ist immer eines der Highlights im Veranstaltungskalender – speziell für Kinder und Jugendliche, Erwachsene aller Altersklassen sowie Renn- und Hobbyradler. Im Anschluss an das Rennen quer durch das Hexenwasser ist die Siegerehrung mit großer Spaghettiparty (incl. Salat) beim Gasthof Stöcklalm immer ein Highlight.

Jeder kann mitmachen – auch ganz ohne Hektik und Stress!

Start ist am Samstag, 16.07.2016 um 14.30 Uhr im Dorfzentrum von Söll.
Anmeldungen bis Freitag, 15. Juli 2016 mittels e-mail an bike@wsv-soell.at  oder per Fax an 05333/6410.

Weitere Infos uns ONLINE Anmeldung auf http://bike.wsv-soell.at/

Hexenwasser in Hochsöll

 

Jun
19
2016

Bike4Peaks 2016

geschrieben am 19. Juni 2016 von asti

War es anfangs nur ein schneller Gedanke, mit dem ich im März gespielt hatte, so hat mich an diesem Wochenende die Realität doch schneller wieder eingeholt als vermutet. 4 Tage Radfahren – nicht trödeln sondern richtig kurbeln und das bei jedem Wetter? Eine Beschreibung die bei jedem von uns heuer im Monsun-Frühsommer den ein oder anderen Zucker mit den Augenbrauen auslösen sollte. Gibts eigentlich noch Tage an denen es nicht regnet? Wenn ja, sitze ich an diesen wenigen Stunden Sonnenschein am Radl?

Kurzum: die Bike4Peaks ist Geschichte und ja wir waren dabei – und ja – wir wurden auch mal nass und dreckig.

Die Etappen führten uns von Leogang durchs Schwarzleotal und den Hangman-Trail nach Saalfelden, von Saalfelden auf den Biberg und den Höhenweg ins Glemmtal und über schöne Wurzelpassagen und den Hangmann wieder nach Leogang. Von Kirchberg auf die Harlasangeralm und den gleichnamigen Trail wieder ins Aschautal – von hier hinauf zum Brechhornhaus und der Choralm nach Brixen und über den Gaisberg und den Lisi Osl Trail wieder retour. Am letzten Tag dann wiederum von Kirchberg nach Brixen und hinauf zur Wiegalm – über den schönen Trail ins Aschautal und hinein in den oberen Grund. Über den Aschauer Höhenweg auf den Pengelstein und noch ein kurzer Anstieg hinauf zur Fleckalm. Zuletzt am Fleckalmtrail retour ins Ziel.

Ja, es war eine riesen Gaudi – für die anderen eher lustig – für so manchen aber auch ziemlich ernst. Wir waren eher die, die´s lustig hatten – obwohl wir auch nicht zum trödeln angehalten waren.

Perfekt organisiert war´s in Kirchberg, wo auch das Catering 1A geklappt hat und neben Nudeln auch super knusprige Grillhendl serviert wurden.

Fazit: Lasst euch ruhig mal von euren Gedanken leiten und zu solchen Aktionen hinreissen – die Gaudi ist euch gewiss!

Hier noch ein par Schnappschüsse der letzten Tage:

 

Jun
6
2016

Hartkaiser, 1.520m

geschrieben am 6. Juni 2016 von asti

Echtes Aprilwetter im Juni begleitete mich auf meiner Sonntagsrunde auf den Hartkaiser. In der Früh noch ohne Regen und erste Sonnenstrahlen, dann ab der Auffahrt auf den Hartkaiser ab Ellmau setzte wieder Regen ein. Ob am Hartkaiser eher ungemütliches Wetter mit Nebelschwaden und Regen – also nichts wie hinein in das Regengewand. Über den Brandstadl – wo ich normalerweise gerne die Aussicht genieße – ging es weiter nach Söll, wo ich auf der Abfahrt noch einmal richtig durchgewaschen wurde. Ab Söll dann wieder Sonne und schwüle Temperaturen.

Für mich eigentlich eine sehr schöne MTB Runde mit tollen Einkehrmöglichkeiten, aber bei dem Wetter…