Skidepot am Rietzer Grieskogel | Zur Skitour Rietzer Grieskogel mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Sep
1
2010

Ötztaler Radmarathon 2010

geschrieben am 1. September 2010 von asti

Ich habe einen Traum …

Dieser Satz liegt wohl einem großen Teil des Starterfeldes noch im Ohr – gleichzeitig auch das Motto dieser Jubiläumsausgabe des Radklassikers im Ötztal. Tausende waren trotz schlechter Wetterprognose gekommen und erlebten einen perfekten Tag.

Kalt war’s, speziell früh morgens im Kühtai wo die umliegenden Berge frisch angezuckert waren, jedoch die ersten Sonnenstrahlen des Tages die Teilnehmer wärmten. Nur kurz währte diese frische Energie, ehe die lange Abfahrt durch das Selleaintal sämtliche Glieder vor Kälte erstarren lies.

Über den Brenner ging’s in den sonnigen Süden – von Sterzing auf den Jaufenpass, 2094m hoch. Eine rasse Abfahrt mit einigen Tücken nach St. Leonhard wo der Finale und für den Großteil des Feldes wohl härteste Anstieg dieses Sommers – rauf auf das knapp 2500m hohe Timmelsjoch begann! Wo sonst hat man quasi am Ende des Rennens einen finalen Anstieg mit knapp 1800Hm am Stück?

Hunderte begeisterte Zuschauer erwarteten auch noch die letzten Finisher in Sölden und harrten somit bis 20 Uhr im Zielgelände aus.

Fazit:
Ein echter Traum für Radfahrer geht hier im Ziel in Erfüllung – sofern man es schafft!

Aug
29
2010

Seespitze 3021m

geschrieben am 29. August 2010 von Claudia

Ist der südlichste 3000er des sogenannten Panargenkammes der Venedigergruppe. Von Trogach (St. Jakob im Defereggen) über die Seespitzhütte zum Oberseitsee (2576m). Von dort in einer knappen Stunde zum Gipfel der Seespitze.

Aug
28
2010

Speikboden, Donnerstein

geschrieben am 28. August 2010 von Claudia

Aussichtsreiche Tour von St. Veit im Defereggen auf den Lasörlingkamm. Man kann mit dem Auto bis zur Speikbodenhütte auf 2050m fahren. Bis zum Donnerstein sind es dann nur mehr 700 hm.

Aug
24
2010

TransAlp

geschrieben am 24. August 2010 von huwi

Von der Haustüre weg zum Gardasee mit Bike war heuer unser Bikeziel: Filzenscharte-Gerlos-Pfitscherjoch ist ja nur eine Variante um über die Alpen zu kommen. Dann kam zwar mit dem Pennserjoch eine Motorradstrecke, aber man fährt dann hoch über Sarnthein – Ritten auf Bikewegen nach Bozen. Dann haben wir Kilometer gefressen, wobei der Radweg bis nach Trient gewaltig ist. Monte Bondone war dann die letzte hohe Hürde zum Lago. Die Vielfalt der Strecken ist gewaltig, wir haben von Tourenfahrern die am Radweg blieben bis hin zu Downhillern, die bergauf Lift oder Bus benutzten und dann runterbügelten oder Rennradler, die von Kufstein in einem Tag zum Lago Garda fuhren. Wir waren 4 Tage unterwegs, wobei im Schnitt ca. 100 km und rund 2000 hm täglich dabei waren.

TransAlp muss man mal gemacht haben.

Heidelbeeren an der Filzenscharte

Pfitschertal

Südtiroler Weinstraße - toller Radlweg

Aug
22
2010

Große Ochsenwand, 2700 m

geschrieben am 22. August 2010 von steve

Folgten heute dem kurz oberhalb der Schlicker Alm beginnenden Schlicker Klettersteig auf die Große Ochsenwand. Die perfekte Steiganlage führt nach der Einstiegsschlüsselstelle abwechslungsreich mit kurzen Gehpassagen Richtung Gipfelkreuz. Die Große Ochsenwand bietet ein Traumpanorama und lädt zur Rast ein. Über den Nordgratklettersteig (einige erneuerte Sicherungen) geht es zur Alpenclubscharte. Von hier vielen Serpentinen abwärts Richtung Schlicker Alm, ca. 300 hm lassen sich über eine Schotterrinne abkürzen. Abschließend “auswandern” bis nach Telfes/Fulpmes.

Fazit: Auch mit Seilbahnhilfe eine anstrengende Tour, wobei sich jede Anstregung auszahlt. Die Kombination aus Bergtour, Klettersteigerlebnis und Panorama ist nahezu einzigartig.

Aug
22
2010

5-Gipfel-Klettersteig Rofan

geschrieben am 22. August 2010 von router

Vorab: Ich bin nur 3 der 5 Klettersteige gegangen, die 2 Übrigen folgen vielleicht noch. Die Auffahrt mir der Gondelbahn kostet mit AV Ausweis nur 13€, da die Klettersteige neu sind und dementsprechend viel los ist, ist mit einer kurzen Wartezeit an der Gondel (und auch an den Einstiegen) zu rechnen.

Oben angekommen sollte man sich von der Topo, die auf der Achensee Homepage zu finden ist nicht verwirren lassen (siehe Bild 1). Die Haidachstellwand sollte unbedingt über die “Wand (plattig) starten. So kann man den Klettersteig wie von den meisten gewollt ersteigen, nicht wie auf der Topo – dort steht, dass man den Steig “rückwärts” hinabgehen soll – unverständlich. Die beiden B-Passagen bergab kann man rechts liegen lassen, es gibt etwas unterhalb des Gipfelkreuzes einen Pfad retour zur Gruber Scharte. Von hier aus kommt man dann zu den restlichen 4 Klettersteigen wie auf der Topo abgebildet.

Das Tolle an den 5 Steigen ist, dass nach jeden Steig ein Austieg vorhanden ist. So kann man variiren welche Gipfel man besteigen will. Ich habe mich für die Variante Haidachstellwand, Seekarlspitze und das Spieljoch entschieden.

1: Haidachstellwand: Für Einsteiger gut gehbarer, toller und luftiger Klettersteig mit einem schönen Gipfel. (Schwierigkeit: B/C)

2: Seekarlspitze: Zwar nur mit B/C angeschrieben aber nicht zu unterschätzen. Die Passage in der Senkrechten Wand ist teils ohne Trittbügel sehr schwierig zu meistern. Der letzte Aufschwung zum Kreuz braucht auch einiges an Kraft. Aber auf jeden Fall sehr, sehr lohnend zu gehen.

3: Spieljoch: Ein “Spaziergang”. Eine Sicherung mittels Klettersteigset ist nicht nötig. (Schwierigkeit A-)

Alles in allem sehr toll angelegte Klettersteige die sich wirklich Lohnen. Die beiden schwierigen Rosskopf und Hochiss habe ich mir für ein anderes mal “reserviert”. Diese sind aber sicher sehr “haarig”. Von unten gesehen sind lange D-Strecken zu bewältigen.

Fotos zur Tour gibt es auf meiner picasa-Seite.

Aug
21
2010

Großvenediger

geschrieben am 21. August 2010 von Stoffl

heute klassischer Anstieg von der Kürsingerhütte über das Obersulzbachkees und die Venedigerscharte auf den Gipfel des Großvenedigers. Gletscher ist problemlos zu gehen, Steigeisen beim frühmorgendlichen Anstieg um 5h erforderlich, beim Abstieg tiefer Sulz und anstrengend zu stapfen. Wie zu erwarten großer Andrang am Gipfel, aber  Traumwetter und das tolle Panorama lassen dies sehr schnell vergessen..

Großer Geiger

Großvenediger im ersten Sonnenlicht

Gipfelgrat, Glockner im Hintergrund

Aug
21
2010

MTB Pinzgau-Runde mit flowigen Trixal

geschrieben am 21. August 2010 von christine

82km/2600hm

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Aug
19
2010

KitzAlpHike 2010

geschrieben am 19. August 2010 von router

Am 11. September 2010 findet abermals der KitzAlpHike statt. Es handelt sich hierbei um eine geführte 12 Stunden Wanderung mit tollen Gipfeln im Brixental.

Der Streckenverlauf:
Hintenbachalm – Tiefsöllalm – Westerachkopf – Schwarzkarkogel – Großer Tanzkogel – Kleiner Tanzkogel – Gerstinger Joch – Hinterkarscharte (Labestation) – Floch – Brechhorn – Schlederkopf – Brechhornhaus (Pause) – Kreuzjöchlsee – Wiegalm – Brixenbach – Erlensee.

Anmelden kann man sich in den den Tourismusbüros Brixen, Kirchberg & Westendorf (Teilnahmegebür 15€ – Inkl. Jause und Getränke.)

Näheres gibt es hier!

zum KitzAlpHike 2009 Album…

Aug
19
2010

Auf zum Ötztaler Radmarathon

geschrieben am 19. August 2010 von asti

Nur noch gut eine Woche bis zum Radhighlight Tirol’s – dem Ötztal Radmarathon!

Am Sonntag, 29.08.2010 um 06.30 Uhr in der früh werden 4.518 Radfans auf die lange Schleife geschickt um sich einmal mit sich selber zu messen – den eigenen Schweinehund zu besiegen.

Was macht diesen Event so besonders?

Nun, man muss es einfach selber erleben oder miterleben, wenn schon Wochen vor dem Rennen hunderte begeisterte Radfahrer die Runde in Angriff nehmen – wenn auch meist in zwei Tagen. Oder ist es die gewaltige Kulisse dieser höchsten Pässe – am besten ist es wohl das einmal selber zu testen!

Zur Sicherheit haben auch wir uns schon mal die Runde vorab angeschaut und getestet, ob am Rennrad genügend Ritzel für das Timmelsjoch drauf sind!

Infos zum Ötztaler Radmarathon findet ihr auf http://www.oetztaler-radmarathon.com/ 

Eindrücke der großen Schleife von Sölden über das Kühtai nach Innsbruck, rauf zum Brenner, über Sterzing auf den Jaufenpass und zuletzt von St. Leonhard rauf auf den Gipfel der Tour – das Timmelsjoch:

Timmelsjochstraße

Starke Radfahrer lachen auch noch am Timmelsjoch – hier Thomas Rohregger

Aug
19
2010

Trekking mit jungen Kindern

geschrieben am 19. August 2010 von bernice

“Och, müssen wir wieder wandern? Ich will ans Meer, am Liebsten an die Nordsee, oder die Ostsee, oder die Westsee.” Das sagte meine 5-jaehrige Tochter A. als ich ihr erzählte dass wir mal wieder nach Österreich in den Urlaub fahren werden.

Trekking mit jungen Kindern ist nicht einfach, jedenfalls nicht wenn diese nicht mehr so klein sind dass man sie einfach vor den Bauch schnallen und mitschleppen kann. Das Gepäck muss auf die Bedürfnisse des Kindes ausgerichtet sein, aber natürlich auch nicht zu umfangreich sein. Ein kleines Kuschelkissen muss mit, das Lieblingsessen, und die Touren sollten nicht zu lang und anstrengend sein und auch mal einen für Kinder interessanten Zwischenstop beinhalten.

Wenn man mit kleinen Kindern eine Tour plant ist eine gute Vorbereitung notwendig. Wenn wir erstmal unterwegs sind findet unsere Tochter Trekkingtouren toll solange sie sich nicht langweilt. Ich weiß noch dass meine Eltern mir Wanderungen schmackhaft machten durch mich Wegmarkierungen suchen zu lassen.

Wenn wir A. fragen den roten Punkt oder Steinhaufen zu suchen funktioniert das nicht, das ist ihr zu technikfrei und langweilig. Also planen wir die Routen mit GoogleEarth und setzten auf relativ kurzen Abständen Zwischenstationen in unser einfaches GPS die wir sie suchen lassen. Wir wandern dann hinter ihr her und sie ist ganz stolz dass sie uns führt. So kommen wir zwar schon mal vom Weg ab, aber alle sind glücklich. Wir machen auch mal ein paar Umwege um sie einen Geocache suchen zu lassen. Und für den Fall dass kein Geocache in der Nähe ist nehmen wir eine kleine Dose mit und paar kleinen Überraschungen mit die einer von uns abends ein paar hundert Meter vom Camp entfernt versteckt. Die Dose nehmen wir nach erfolgter Schatzsuche natürlich wieder mit.

Auch hilft es etwas von der Natur zu wissen. Wie oft schon haben wir längere Zeit pausiert weil A. einen schönen Schmetterling oder eine kleine Pflanze fand und was, wie, warum wissen wollte. Mein Gesteinshammer und eine Lupe kommen dann natürlich auch mit um ihr das sovielste Stückchen Dolomit oder den sovielsten Quarzkristall zu zeigen. Aber um ehrlich zu sein kann ich auf diese zwei Dinge auch nicht verzichten. Und den Ruhetag an einem schönen Bergsee bekommt die kleine Wasserratte natürlich auch.

Aug
18
2010

Mountainbiketour zum Brechhorn

geschrieben am 18. August 2010 von Elke H.

Mountainbiketour zum Brechhorn

Ab Westendorf  die Bergliftstraße leicht ansteigend bis Gassnerwirt(heute geschlossen), weiter und vorbei beim Schrandlhof. Kurz nach dem Schrandlhof, auf 1079 m, endet die Asphaltierung und man quert eine Schranke. Die Serpentinen hinnauf über die Windauberg-Grundalm bis Fleidingalm, von dort geht es gemütlich ohne grosse Steigung  weiter bis zum Brechhornhaus(kurze Einkehr zum Tee). Der Speichersee und zur Annakapelle sind es nur wenigen Minuten, also dort auch vorbeigeschaut….. Nun die letzten Höhenmeter zum Gipfel mit einigen Schiebeeinlagen und R E G E N. Retour über den gleichen Weg, am Auto angekommen- S O N N E! Eine tolle Tour.

 

Aug
17
2010

bike&hike (climb) – Tristkogel

geschrieben am 17. August 2010 von huwi

Tristkogel, eine Kombitour im Kelchalmgraben. Entlang des Radlweges Richtung Jochberg zweigt man beim GH Hechenmoos ab und fährt die offizielle MTB-Route 222 zur Oberkaseralm. Direkt dahinter baut der Tristkogel mit seinem Klettersteig auf. Grasig und nass – aber für die Grasberge z.T. ganz nett ausgesetzt. Lohnend sind noch beim Abstieg über das Torjoch, der Torsee. An der Oberkaseralm gibt`s a Jausn und einen  tollen Blick auf Kitzbühel und den Kaiser.

Tristkogelklettersteig

Schen Gruas es zwoa

Oberkaseralm - Tristkogel - Torjoch

Tristkogel - Kechlalmgraben

Aug
16
2010

Challenge: Wer ist der Schnellste am Rigi?

geschrieben am 16. August 2010 von asti

Die Bike Trail Tirol Challenge ist eine neue Einrichtung im Internet, wo sich jeder gegen jeden – über das ganze Jahr – messen kann. Eine sehr attraktive Strecke führt von Hopfgarten im Brixental über die Sonnenseite der Hohen Salve bis zum Alpengasthof Rigi auf 1.533m.

Wie´s funktioniert?

Ganz einfach: Kurze Registrierung auf der Tirol-Webseite, Tour mit dem GPS Gerät abfahren und aufzeichen und im Anschluss den GPX-Track hochladen – fertig. Die Software errechnt dann die Zeit zwischen den einzelnen Streckenpunkten die bei der Vermessung eingegeben wurden – Schwindeln also kaum möglich.

Sollte jemand kein GPS Gerät haben, kann dieses beim TVB Büro in Hopfgarten (in der Salvena) kostenlos ausgeliehen werden!

Mitmachen kann jeder, Infos zur Bikechallenge auf http://www.bike.tirol.at/xxl/de/1303305/_race/1303935/index.html 
Am Ende der Saison gibt es tolle Preise zu gewinnen, wie zb ein KTM e-Bike sowie tolle Kurzurlaube in Tirol incl. diverser Zusatzleistungen.

Also – bin auf “Spitzenleistungen” gespannt!

Aug
15
2010

Kröndlhorn von Windau

geschrieben am 15. August 2010 von SimonT

Heute gings in die Windau zur Gamskogelhütte, dort ist eine gute Parkmöglichkeit.Von hier erst über den Wirtschaftsweg zur Baumgartenalm, ab hier gehts über sehr gute Feldwege querfeldein immer recht steil bergauf. Wege sind dehr gut markiert und beschildert. Beim ersten Plateau kommt man an der Egertlacke vorbei um nach einer kleinen Steigung zum wunderschön gelegenen Reinkarsee auf 2194m Höhe kommt. Nach ca 40 min Gehzeit kommt man dann aufs Kröndlhorn das nicht mit einem Gipfelkreuz sondern mit einer kleinen Kapelle geschmückt ist. Super Ausblicke u.a.zu den Krimmler Wasserfällen. Insgesamt sind ca 1340 Höhenmeter auf einer Länge von nicht ganz 8 km zu überwinden.