Am Gipfel der Schneegrubenspitze | Zur Skitour Schneegrubenspitze mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Okt
30
2014

Skitour Pfaffembichl

geschrieben am 30. Oktober 2014 von mikemagic

Gestern ging es über die schön perfekt planierten Pisten hoch zum Pfaffenbichl, super Verhältnisse, genügend Schnee (wird bis zum Skibetriebsstart halten), perfektes Wetter. Auf den Gipfelanstieg zu Fuß verzichteten wir aus Zeitgründen. Viele Leute unterwegs. Auch Gilfert wurde gemacht.

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Okt
28
2014

Skitour Rauher Kopf

geschrieben am 28. Oktober 2014 von mikemagic

Nachdem die Tour am Sonntag so schön war, entschloss ich mich, am Montag gleich die nächste Tour anzuhängen. Ziel war dieses Mal der Rauhe Stein/Grubigstein.

 

 

 

Zunächst hieß es ca.200 hm Ski tragen02.Aufstieg über Sommerweg

Ab ca. 1200 m ging es dann über weichen Schnee zur Mittelstation. Von dort weiter über die untere Sportabfahrt zum Ende des Skigebiets.

 

04.Austieg über Piste

Die Gipfelrinne zur Hälfte mit Ski aufwärts, dann zu Fuß weiter zum Gipfelkreuz.

09.Michi am Rauhen Kopf

Die Abfahrt war im oberen, sonnigen Bereich super, teilweise Butterfirn, im schattigen Steilbereich recht ruppig zu fahren, da der Schnee vom Wochenende durchpflügt und hart gefroren war.

Nach der Mittelstation Abfahrt bis zur Schneegrenze durch weichen, gut zu fahrenden Schnee.

 

 

Okt
27
2014

Skitour Hoadl

geschrieben am 27. Oktober 2014 von Betti

Ich bin heute über die Damenabfahrt aufgestiegen und auch dort wieder abgefahren. Der Aufstieg war problemlos, die Abfahrt um 1/2 10 eine Challenge, da alles pickelhart gefroren und der Hang unterhalb des Dohlennestes aper ist. Über eine kleine Rinne kann man aber noch hinunterrutschen, und somit war heute die Abfahrt ohne Skiausziehen bis zur Talstation noch möglich. Am Parkplatz standen dann ca. 20 Autos – vermutlich sind diese Tourengeher die Herrenabfahrt hinauf, da ich nur eine Gruppe mit 3 Leuten getroffen habe.

Blick zur Nockspitze Hochnebel Gipfelkreuz Unterhalb des Dohlennests

Okt
26
2014

Skitour Rosskopf – Brecherspitz – Stümpfling

geschrieben am 26. Oktober 2014 von mikemagic

Nachdem ich die letzten Tage für eine Skitour verpasst habe, heute also Tourenauftakt für 2014/15. Es ging an den Spitzingsee, zunächst vom Kurvenliftparkplatz auf den Rosskopf, von dort Abfahrt zur Unteren Firstalm. Dort hieß es wieder Auffellen und Aufsteigen über die Obere Firstalm zum Skidepot am Brecherspitz-Skigipfel. In 20 Minuten ging es von dort zu Fuß zum Gipfelkreuz. Danach Abfahrt zur Unteren Firstalm, erneutes Auffellen und hoch zum Stümpfling. Von dort Abfahrt zum Parkplatz.

Insgesamt super Schneeverhältnisse, Steinski nicht nötig, an der Brecherspitz Firn wie im Frühjahr.

Aufstieg vom Kurvenlift

Aufstieg vom Kurvenlift

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Okt
26
2014

Bike and hike aufs Feldalphorn

geschrieben am 26. Oktober 2014 von tanja

Am letzten Wochenende ging’s über den Penningberg rauf zur Hagalm, von dort weiter zur Trockenbachalm. Hier war Ende mit Radfahren und das Rad würde geschultert. Am Gipfel des Feldalphorns wurden wir ein bisschen belächelt, zwecks Schleppen unserer Räder rauf und runter! Naja, für Lena war ja einiges fahrbar und die Aussicht an diesem schönen Herbsttag atemberaubend! Vom Gipfel ging’s dann die andere Seite runter zur unteren Feldalm, wo der Rest unserer Familie schon auf uns wartete. Nach leckerer Jause fuhren wir über das Marchbachjoch zurück nach Penning und weiter nach Hopfgarten.

Kaum vorstellbar eine Woche später, jetzt wo noch ein halber Meter Schnee liegt…

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Okt
25
2014

Hartkaiser, 1.555m (Bergtour)

geschrieben am 25. Oktober 2014 von asti

Ja, auch ohne Ski geht nochwas! Heute war der letzte Betriebstag der Bergbahn Ellmau und das nutzten wir für einen Aufstieg mit anschließender Talfahrt. Zunächst noch gut zu gehen bis etwa Höhe Rübezahl, dann aber viel Schnee! Wir sind dann querfeldein hinaufgestapft – ziemlich mühsam bei 50cm Schneehöhe mit 3cm Schmelzharschdeckel (aber die Ski stehen gut im Keller, auch die Schneeschuhe sind angestaubt ????).

Oben dann Kaiserwetter und warm, auch das Restaurant war offen und sogar gut besucht!

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Helene am Aufstieg zum Hartkaiser

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Kaiserwetter über Ellmau

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Hartkaiserbahn Ellmau – Sommer im Tal – Winter am Berg

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Am Hartkaiser – erste Wedelspuren

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Harte Arbeit für die Trampolin-Gaudi

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Ellmis Zauberwelt tief verschneit – Oktober 14

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Schihütte oder Wanderhütte?

Okt
25
2014

Skitour Seefelder Jöchl

geschrieben am 25. Oktober 2014 von Chris

Wie im letzten Jahr ergab sich auch heuer, dass die erste Skitour im Oktober stattfindet: Wir entschieden uns für das Seefelder Jöchl. Bereits um halb 8 trafen sich die ersten Schneehungrigen bei der Talstation der Rosshütte. Kurz vorweg, Schnee liegt genügend.
Der Aufstieg gestaltet sich unproblematisch. Aber auch bei der Abfahrt, muss man sich schon sehr bemühen mit Steinen in Kontakt zu kommen. Im oberen Bereich konnte man zunächst noch ein paar Schwünge in Pulver genießen. Doch schon bald stellt sich eine lästiger Harschdeckel ein. Die gestrigen Sonneneinstrahlung hat schon ganze Arbeit geleistet. Hinzukommt, dass die Bergbahnen eine großen Teil der Piste “angefahren haben”, aber nicht zu einer flachen Piste, sondern zu vielen tiefen nebeneinander liegenden Rillen.
Abfahrtsgenuss sieht anders aus, aber dennoch, für die erste Skitour – und das im Oktober – ordentliche Verhältnisse.
Übrigens: Auch der Härmelekopf wurde begangen, wir waren allerdings nicht dort.

Okt
24
2014

Skitour Hohe Salve, 1.829m

geschrieben am 24. Oktober 2014 von asti

Sommer – Sonne – 25°C – 2 Tage später: Winter – Sonne – massig Neuschnee!

Nachdem Tom den Titel ganz klar für sich entschieden hat und für die Skitourensaison 14/15 wahrscheinlich als Erster auf den Hängen der Hohen Salve wedelte, wollten auch wir uns das natürlich nicht entgehen lassen denn – liegt wirklich schon genug Schnee?

Am späten Nachmittag sind wir dann von Itter zum Hof Scherzer aufgefahren und konnten direkt an der Abfahrt die Ski anschnallen. Leider sind noch die Weidezäune gespannt, daher ist´s bis zur Kraftalm recht mühsam. Liegen am Scherzer auf knapp unter 1000m nur 20cm fauler, schwerer Schnee, wächst die Schneedecke rasch und schon unter der Kraftalm wird der halbe Meter erreicht – und das obwohl sich die Schneedecke schon sehr stark gesetzt hat und überall Risse zu sehen sind, da sich die Schneedecke nicht mit dem warmen Untergrund verbindet. Ab der Kraftalm hatten wir dann Sonnenschein und winterliche Temperaturen. Die Schneedecke war gefroren und mit einem lästigen, 2cm dicken Schmelzharschdeckel bedeckt. Ab dem Rigi dann noch einmal deutlich mehr Schnee, wenngleich die Verfrachtungen durch die Ausläufer des Hurrikans Gonzalo enorm sind. Selten haben wir solche Formationen auf der Hohen Salve gesehen, und schon gar nicht im Herbst!

Oben denn kühl! Die Abfahrt vom Gipfel zur Rigibahn und weiter zum Rigi war eigentlich sehr gut und ohne Steinkontakt, wenngleich der Deckel teilweise etwas lästig war. Hinaus zur Kraftalm dann ein Kampf mit dem Schmelzharsch! Die Talabfahrt nach Itter war faul, aber dennoch zu machen, hatte auch hier keinen Feindkontakt!

Fazit: Oktoberschnee ist schee – juchee!

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Okt
24
2014

1. Kleine Skitour

geschrieben am 24. Oktober 2014 von Tom Krimbacher

Nachdem es gestern so viel geschneit hat und die Schneeräumung erst nach Mittag geschah, hatten wir durch die gefährlichen Verhältnisse (Bäume in der Straße) nicht die Möglichkeit ins Tal zu kommen. Am Vormittag noch mit der Schneefräße beschäftigt, starteten wir gegen 14 Uhr bei ca. 65cm Neuschnee von der Haustür weg (Seehöhe ca 1085m) Richtung Hochbrixen.
Von dort weg über die Käberlsalvenbahn bis zur Bergstation Kälberlsalve. Bei der Kälberslavenalm hat es weit über einen Meter Neuschnee gehabt. Weiter oben wird’s dann wieder weniger, deshalb sind wir dann auch nicht auf die Hohe Salve aufgestiegen, da dort alles danach aussieht, als wäre es abgeblasen. Die 600hm Abfahrt war ohne jeglichen Steinkontakt in Pulver zu fahren.
Für die erste Tour im Gelände auf alle Fälle ungewöhnlich.

Und wo es sonst noch so geht:
- In Hintertux war ich bereits 2 mal, sehr viele Pisten Geher (Hobbygeher und Profis) sind unterwegs.
- Sölden werden wir dieses Wochenende ausprobieren und den Weltcup mit einer Skitour verbinden

Die Lawinengefahr ist schon recht hoch, überall Einrisse zu sehen.
Heute früh war der Salvenberg schon wieder zu, aber ein Radlader hat uns gerade wieder die Straßen freigemacht.

Anbei noch Fotos von der gestrigen Tour und von den heutigen Schneebrettabgängen.

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Okt
21
2014

Hörler Stiege – vordere Feldalm

geschrieben am 21. Oktober 2014 von asti

Von der Hörler Stiege (Auffahrt Wildschönau, ab Oberau) führt ein schmaler Waldweg entlang des Kammes bis kurz vor die vordere Feldalm. Zuletzt auf dem Fahrweg in wenigen Minuten zur Alm. Der Weg ist sehr gut markiert und auch für Kinder gut zu gehen. Einige verwunschene Lacken spielen die letzten Nadelbäume, welche hier an der Waldgrenze noch wachsen. Auch Moosbeeren und Grangeln sind überreif und schmecken super!

Unterwegs war einiges los, obwohl die Alm schon zu hat. Hinauf zum Gipfel des Feldalphorn sind es ab der Alm max. 30 Minuten.

Über den inneren Penningberg ins Brixental

Blick über den Penningberg ins Brixental

Spiegelung im klaren Bergsee

Spiegelung im klaren Bergsee

vordere Feldalm - am Feldalphorn

die vordere Feldalm

 

 

Okt
18
2014

Vier Gipfel über dem Torsee

geschrieben am 18. Oktober 2014 von renate

Für mich eine der schönsten Touren im Herbst.
Ausgangspunkt: Zufahrt Ghf. Hechenmoos (Fahrtrichtung Jochberg) an der Gabelung links Richtung Kelchalm-Bochumer Hütte (ganzjährig geöffnet) 3,5 km vom Gasthof befinden sich gebührenfreie Parkplätze.
Oberkaseralm-Tor-Tristkogel 2095m beherrschender Grenzturm zwischen Salzburg und Tirol -Torsee-Teufelssprung 2174m-Gamshag 2178m-Kleiner Schütz 2079m- Großer Schütz 2097m. Auf einem breiten Nordwestgrad bis zu einer Geländeverflachung, rechts einem Almsteig folgen,
ab hier unschwer bis zur Niederkaseralm und zum Parkplatz.
Anforderung: Ausdauer , Trittsicherheit, am Tristkogel Schwindelfreiheit.

Okt
18
2014

von Scheffau auf den Brandstadl

geschrieben am 18. Oktober 2014 von asti

Von der Talstation der Bergbahnen Scheffau bin ich heute mit dem MTB über  Blaiken, “Bavaria” und Hochlechn zur Mittelstaion hinaufgefahren. Von der Mittelstation zieht ein kleiner Gehweg in östliche Richtung hinauf zur Hühneralm. Wer von der Hühneralm direkt hinauf zur Tanzbodenalm fahren möchte, sollte eine gute Übersetzung oder aber gut trainierte Beine haben. Nach der Alm noch gut fahrbar bis 20% Steigung, dann der Schlussanstieg: die Skipiste querend mit 2 extrem steilen Anstiegen über zusammen ca. 100 Hm bei fast 30% Steigung und teilweise grobem Schotter – da fällt die Einkehr leicht!

Heute war´s aber super am Berg – glasklare Luft und eine tolle Wolkenstimmung! Bin noch hinaus zum Gipfelkreuz am Brandstadl, einem meiner Lieblingsplätze. Aussicht genial!

Fazit zu dieser Auffahrtsvariante auf den Brandstadl: Nicht zu früh einkehren!

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Auffahrt Bavaria – Scheffau

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Jausenstation Hochlechen – Scheffau

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Start an der Talstation in Scheffau

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Markierung auf den Brandstadl

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Tanzbodenalm

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Auffahrt an der Hühneralm

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Tiefblick ins Sölllandl – mit Großem und Kleinen Pölven

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Mittelstation Bergbahn Scheffau

Okt
13
2014

Großes Wiesbachhorn 3564 m

geschrieben am 13. Oktober 2014 von Tom Krimbacher

Vor ca. 2 Wochen sind wir bei Traumwetter an einem Sonntag in der Früh nach Kaprun bis zum Kesselfall-Alpenhaus gefahren, wo wir dann um 08:10 Uhr mit dem Shuttlebus bis zum Stausee Mooserboden aufgefahren sind. Um ca. 9 Uhr sind wir dann über den markierten Weg bis zum Heinrich-Schwaiger-Haus aufgestiegen, wo wir eine kleine Trinkpause einlegten und auch den ersten Kontakt mit der Sonne hatten. Danach gings zur Schlüsselstelle der Tour – einem mit Drahtseilen und Eisenstiften versicherten Kamin, der ca. 50Hm steil hinauf führt – die jedoch ohne Probleme überwunden wurde. Am Beginn des Kaindlgrats legten wir Steigeisen an und gingen problemlos über den geschwungenen Gratverlauf bis zum Gipfel hoch, genossen die traumhafte Bergkulisse und das traumhafte Wetter. Danach gings auf gleichen Weg wieder hinunter zum Heinrich-Schwaiger-Haus, wo sich jeder von uns auf der Sonnenterasse eine Weißbier Halbe gönnte. Gemütlich stiegen wir dann bis zur Staumauer ab, und dann wieder mit Bus und Schrägaufzug ins Tal. Bei diesem Wetter für uns sicherlich die schönste Hochtour heuer und somit an absolutes Highlight der Hochtourensaison.
Anbei noch ein paar Fotos..

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Okt
12
2014

Hohe Salve, 1.829m

geschrieben am 12. Oktober 2014 von asti

Zu jeder Jahreszeit zieht’s mich hinauf auf die “Soiv”! Radfahren, Skifahren, Skitour, Laufen und Wandern – und heute gar zum Frühstück. Ein gewaltiger Herbsttag, da muss ich in die Berge – Herbst! Weiter so!

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Okt
12
2014

Tristkopf (2.361m) – Kitzbühler Alpen

geschrieben am 12. Oktober 2014 von Harry

Der Tristkopf ist ein sehr markanter Gipfel hinter der Bamberger Hütte.

Ausgangspunkt ist das Gasthof Wegscheid (1.148m) am Ende des Kurzen Grundes in der Kelchsau.

Von dort geht es direkt Richtung Bamberger Hütte, vor der Bamberger Hütte geht es nach links Richtung Tristkopf.

Über die Streitfeldalm (2.010m) geht es direkt zum Gipfel auf 2.361m.

Heute war es am Gipfel sehr windig und kalt.

Die Gipfelpause haben wir etwas unterhalb im “windarmen” Bereich gemacht.

 

Gehzeit: ca. 2:30 Stunden

Distanz hin und retour: 12,4 km

Aufstieg: 1.190 m

 

Die Wanderung ist mit Hund super zu schaffen, Wasser ist bis fast zum Gipfel ausreichend vorhanden.

Gipfelkreuz am Tristkopf

Gipfelkreuz am Tristkopf

im Vordergrund die Streitfeldalm, im Hintergrund der Tristkopf

im Vordergrund die Streitfeldalm, im Hintergrund der Tristkopf

Links der Tristkopf, rechts Schafsiedel

Links der Tristkopf, rechts Schafsiedel

Blick in das neblige Inntal

Blick in das neblige Inntal