Gipfelrast am Pfaffenbichl in Hochfügen | Zur Skitour Pfaffenbichl mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Okt
24
2014

Skitour Hohe Salve, 1.829m

geschrieben am 24. Oktober 2014 von asti

Sommer – Sonne – 25°C – 2 Tage später: Winter – Sonne – massig Neuschnee!

Nachdem Tom den Titel ganz klar für sich entschieden hat und für die Skitourensaison 14/15 wahrscheinlich als Erster auf den Hängen der Hohen Salve wedelte, wollten auch wir uns das natürlich nicht entgehen lassen denn – liegt wirklich schon genug Schnee?

Am späten Nachmittag sind wir dann von Itter zum Hof Scherzer aufgefahren und konnten direkt an der Abfahrt die Ski anschnallen. Leider sind noch die Weidezäune gespannt, daher ist´s bis zur Kraftalm recht mühsam. Liegen am Scherzer auf knapp unter 1000m nur 20cm fauler, schwerer Schnee, wächst die Schneedecke rasch und schon unter der Kraftalm wird der halbe Meter erreicht – und das obwohl sich die Schneedecke schon sehr stark gesetzt hat und überall Risse zu sehen sind, da sich die Schneedecke nicht mit dem warmen Untergrund verbindet. Ab der Kraftalm hatten wir dann Sonnenschein und winterliche Temperaturen. Die Schneedecke war gefroren und mit einem lästigen, 2cm dicken Schmelzharschdeckel bedeckt. Ab dem Rigi dann noch einmal deutlich mehr Schnee, wenngleich die Verfrachtungen durch die Ausläufer des Hurrikans Gonzalo enorm sind. Selten haben wir solche Formationen auf der Hohen Salve gesehen, und schon gar nicht im Herbst!

Oben denn kühl! Die Abfahrt vom Gipfel zur Rigibahn und weiter zum Rigi war eigentlich sehr gut und ohne Steinkontakt, wenngleich der Deckel teilweise etwas lästig war. Hinaus zur Kraftalm dann ein Kampf mit dem Schmelzharsch! Die Talabfahrt nach Itter war faul, aber dennoch zu machen, hatte auch hier keinen Feindkontakt!

Fazit: Oktoberschnee ist schee – juchee!

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Okt
24
2014

1. Kleine Skitour

geschrieben am 24. Oktober 2014 von Tom Krimbacher

Nachdem es gestern so viel geschneit hat und die Schneeräumung erst nach Mittag geschah, hatten wir durch die gefährlichen Verhältnisse (Bäume in der Straße) nicht die Möglichkeit ins Tal zu kommen. Am Vormittag noch mit der Schneefräße beschäftigt, starteten wir gegen 14 Uhr bei ca. 65cm Neuschnee von der Haustür weg (Seehöhe ca 1085m) Richtung Hochbrixen.
Von dort weg über die Käberlsalvenbahn bis zur Bergstation Kälberlsalve. Bei der Kälberslavenalm hat es weit über einen Meter Neuschnee gehabt. Weiter oben wird’s dann wieder weniger, deshalb sind wir dann auch nicht auf die Hohe Salve aufgestiegen, da dort alles danach aussieht, als wäre es abgeblasen. Die 600hm Abfahrt war ohne jeglichen Steinkontakt in Pulver zu fahren.
Für die erste Tour im Gelände auf alle Fälle ungewöhnlich.

Und wo es sonst noch so geht:
- In Hintertux war ich bereits 2 mal, sehr viele Pisten Geher (Hobbygeher und Profis) sind unterwegs.
- Sölden werden wir dieses Wochenende ausprobieren und den Weltcup mit einer Skitour verbinden

Die Lawinengefahr ist schon recht hoch, überall Einrisse zu sehen.
Heute früh war der Salvenberg schon wieder zu, aber ein Radlader hat uns gerade wieder die Straßen freigemacht.

Anbei noch Fotos von der gestrigen Tour und von den heutigen Schneebrettabgängen.

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Okt
21
2014

Hörler Stiege – vordere Feldalm

geschrieben am 21. Oktober 2014 von asti

Von der Hörler Stiege (Auffahrt Wildschönau, ab Oberau) führt ein schmaler Waldweg entlang des Kammes bis kurz vor die vordere Feldalm. Zuletzt auf dem Fahrweg in wenigen Minuten zur Alm. Der Weg ist sehr gut markiert und auch für Kinder gut zu gehen. Einige verwunschene Lacken spielen die letzten Nadelbäume, welche hier an der Waldgrenze noch wachsen. Auch Moosbeeren und Grangeln sind überreif und schmecken super!

Unterwegs war einiges los, obwohl die Alm schon zu hat. Hinauf zum Gipfel des Feldalphorn sind es ab der Alm max. 30 Minuten.

Über den inneren Penningberg ins Brixental

Blick über den Penningberg ins Brixental

Spiegelung im klaren Bergsee

Spiegelung im klaren Bergsee

vordere Feldalm - am Feldalphorn

die vordere Feldalm

 

 

Okt
18
2014

Vier Gipfel über dem Torsee

geschrieben am 18. Oktober 2014 von renate

Für mich eine der schönsten Touren im Herbst.
Ausgangspunkt: Zufahrt Ghf. Hechenmoos (Fahrtrichtung Jochberg) an der Gabelung links Richtung Kelchalm-Bochumer Hütte (ganzjährig geöffnet) 3,5 km vom Gasthof befinden sich gebührenfreie Parkplätze.
Oberkaseralm-Tor-Tristkogel 2095m beherrschender Grenzturm zwischen Salzburg und Tirol -Torsee-Teufelssprung 2174m-Gamshag 2178m-Kleiner Schütz 2079m- Großer Schütz 2097m. Auf einem breiten Nordwestgrad bis zu einer Geländeverflachung, rechts einem Almsteig folgen,
ab hier unschwer bis zur Niederkaseralm und zum Parkplatz.
Anforderung: Ausdauer , Trittsicherheit, am Tristkogel Schwindelfreiheit.

Okt
18
2014

von Scheffau auf den Brandstadl

geschrieben am 18. Oktober 2014 von asti

Von der Talstation der Bergbahnen Scheffau bin ich heute mit dem MTB über  Blaiken, “Bavaria” und Hochlechn zur Mittelstaion hinaufgefahren. Von der Mittelstation zieht ein kleiner Gehweg in östliche Richtung hinauf zur Hühneralm. Wer von der Hühneralm direkt hinauf zur Tanzbodenalm fahren möchte, sollte eine gute Übersetzung oder aber gut trainierte Beine haben. Nach der Alm noch gut fahrbar bis 20% Steigung, dann der Schlussanstieg: die Skipiste querend mit 2 extrem steilen Anstiegen über zusammen ca. 100 Hm bei fast 30% Steigung und teilweise grobem Schotter – da fällt die Einkehr leicht!

Heute war´s aber super am Berg – glasklare Luft und eine tolle Wolkenstimmung! Bin noch hinaus zum Gipfelkreuz am Brandstadl, einem meiner Lieblingsplätze. Aussicht genial!

Fazit zu dieser Auffahrtsvariante auf den Brandstadl: Nicht zu früh einkehren!

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Auffahrt Bavaria – Scheffau

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Jausenstation Hochlechen – Scheffau

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Start an der Talstation in Scheffau

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Markierung auf den Brandstadl

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Tanzbodenalm

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Auffahrt an der Hühneralm

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Tiefblick ins Sölllandl – mit Großem und Kleinen Pölven

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Mittelstation Bergbahn Scheffau

Okt
13
2014

Großes Wiesbachhorn 3564 m

geschrieben am 13. Oktober 2014 von Tom Krimbacher

Vor ca. 2 Wochen sind wir bei Traumwetter an einem Sonntag in der Früh nach Kaprun bis zum Kesselfall-Alpenhaus gefahren, wo wir dann um 08:10 Uhr mit dem Shuttlebus bis zum Stausee Mooserboden aufgefahren sind. Um ca. 9 Uhr sind wir dann über den markierten Weg bis zum Heinrich-Schwaiger-Haus aufgestiegen, wo wir eine kleine Trinkpause einlegten und auch den ersten Kontakt mit der Sonne hatten. Danach gings zur Schlüsselstelle der Tour – einem mit Drahtseilen und Eisenstiften versicherten Kamin, der ca. 50Hm steil hinauf führt – die jedoch ohne Probleme überwunden wurde. Am Beginn des Kaindlgrats legten wir Steigeisen an und gingen problemlos über den geschwungenen Gratverlauf bis zum Gipfel hoch, genossen die traumhafte Bergkulisse und das traumhafte Wetter. Danach gings auf gleichen Weg wieder hinunter zum Heinrich-Schwaiger-Haus, wo sich jeder von uns auf der Sonnenterasse eine Weißbier Halbe gönnte. Gemütlich stiegen wir dann bis zur Staumauer ab, und dann wieder mit Bus und Schrägaufzug ins Tal. Bei diesem Wetter für uns sicherlich die schönste Hochtour heuer und somit an absolutes Highlight der Hochtourensaison.
Anbei noch ein paar Fotos..

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Okt
12
2014

Hohe Salve, 1.829m

geschrieben am 12. Oktober 2014 von asti

Zu jeder Jahreszeit zieht’s mich hinauf auf die “Soiv”! Radfahren, Skifahren, Skitour, Laufen und Wandern – und heute gar zum Frühstück. Ein gewaltiger Herbsttag, da muss ich in die Berge – Herbst! Weiter so!

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Okt
12
2014

Tristkopf (2.361m) – Kitzbühler Alpen

geschrieben am 12. Oktober 2014 von Harry

Der Tristkopf ist ein sehr markanter Gipfel hinter der Bamberger Hütte.

Ausgangspunkt ist das Gasthof Wegscheid (1.148m) am Ende des Kurzen Grundes in der Kelchsau.

Von dort geht es direkt Richtung Bamberger Hütte, vor der Bamberger Hütte geht es nach links Richtung Tristkopf.

Über die Streitfeldalm (2.010m) geht es direkt zum Gipfel auf 2.361m.

Heute war es am Gipfel sehr windig und kalt.

Die Gipfelpause haben wir etwas unterhalb im “windarmen” Bereich gemacht.

 

Gehzeit: ca. 2:30 Stunden

Distanz hin und retour: 12,4 km

Aufstieg: 1.190 m

 

Die Wanderung ist mit Hund super zu schaffen, Wasser ist bis fast zum Gipfel ausreichend vorhanden.

Gipfelkreuz am Tristkopf

Gipfelkreuz am Tristkopf

im Vordergrund die Streitfeldalm, im Hintergrund der Tristkopf

im Vordergrund die Streitfeldalm, im Hintergrund der Tristkopf

Links der Tristkopf, rechts Schafsiedel

Links der Tristkopf, rechts Schafsiedel

Blick in das neblige Inntal

Blick in das neblige Inntal

Okt
11
2014

Gampenkogel 1957m

geschrieben am 11. Oktober 2014 von renate

Eine einfache, mit Liftunterstützung(Alpensrosenbahn – Westendorf) zu gehende Tour die beliebig erweiterbar ist.
Gesamtgehzeit: 1,5 Std

Okt
10
2014

Rosskogel-Weisstein-Hundstalsee

geschrieben am 10. Oktober 2014 von Betti

Habe heute bei traumhaften Herbstwetter eine tolle Hausberg-Rundtour gemacht. Von Stiglreith über den Nordgrat auf den Rosskogel, weiter in leichter Kletterei auf den Weisstein, beim Abstieg in westliche Richtung bis zum Steinmandl der Koflerspitzen. Hier bin ich zum Hundstalsee abgestiegen und konnte die Sonne beim Tempel genießen. Abstieg Richtung Inzinger Alm, den Schützensteig entlang bis zum Krimpenbachsattel und zurück zum Parkplatz in Stiglreith. Zu dieser Jahreszeit ist die Rundtour in diese Richtung jedenfalls perfekt (sonniger), kann natürlich auch umgekehrt begangen werden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit besonders im alpinen Auf/Abstieg auf den Weisstein erforderlich, knapp 1500 hm und 16km Wegstrecke werden überwunden.

Okt
10
2014

Birnhorn, 2.634m

geschrieben am 10. Oktober 2014 von asti

Jedes Mal, wenn ich am Kitzbüheler Horn – oder auch am Wilden Kaiser unterwegs war, schaute ich hinüber ins Pinzgau, in östliche Richtung und sah diesen Felsriegel, der sich mit einer fast 1.400 Höhenmeter hohen Südwand hoch über Leogang erhebt. Schaut weit aus – ist es auch.

Knapp über 1.700 Höhenmeter musste ich überwinden, um von Ullach hinauf zur Passauer Hütte – vorbei am Melkerloch – bis hinauf zum Gipfel des Birnhorn´s zu gelangen. Der Aufstieg zur Hütte ist problemlos für ausdauernde Bergwanderer zu machen, wenngleich ein wenig Schwindelfreiheit schon vorhanden sein sollte, zumal einige Stellen mit Seilen versichert sind. Gleichzeitig aber sind auf diesem Weg sogar Stufen betoniert worden, um eben genau diese Stellen leichter zu überwinden. Von der Hütte zum beeindruckenden Melkerloch – einer tollen Spielerei der Natur (siehe Foto) ist es nicht weit, dafür aber zieht sich der Südanstieg zum Gipfel ein wenig und es bedarf hier schon weit mehr an Trittsicherheit, da einige Stellen I zu überwinden sind. Vom Gipfel des Birnhorns aber hat man eine gewaltige Aussicht! 360 Grad Panorama – nicht schlecht, und das bei bester Fernsicht!

Um nicht am selben Weg retour zu gehen, bin ich den Nordabstieg hinunter und erreichte etwa auf Höhe des Melkerloches wieder den Anstiegsweg. Die Hütte hatte leider schon geschlossen, die Damen waren gerade bei einem Generalputz zu Gange und die Natur half beim Trocknen. Der Abstieg zieht sich schon ein weinig, sind doch 1700 HM kein Honigschlecken für die Zehen, und das Ganze bei knapp 17km Wegstrecke.

Fazit: Traumtour – Traumwetter – das anschließende Eis war wohl verdient!

Abstieg zur Passauer Hütte - Birnhorn - Stellen "A" lustiges Schattenspiel Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Passauer Hütte - Birnhorn Gipfelpanorama am Birnhorn - Blick nach Westen Tiefblick vom Birnhofn nach Leogang / Saalfelden Gipfelanstieg Birnhorn Melkerloch - oberhalb der Passauer Hütte am Birnhorn Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Wäschetrockner an der Passauer Hütte Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Schusternagel - Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Stiegen - Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach Bergtour Birnhorn ab Leogang / Ullach

 

 

 

 

 

 

Okt
9
2014

Schafleger im Fotschertal 2405 m

geschrieben am 9. Oktober 2014 von renate

Eine einfache Tour, die in der Herbstzeit durch seine Farbenpracht begeistert und gewaltige Ausblicke ins Fotschertal, Nordkette und natürlich die Kalkkögel gewährt. Im Winter ein beliebter Tourenberg.
Ausgangspunkt: Sellrain im Sellraintal, von der Ortsmitte zum Gasthaus Bergheim.
Gebührenfreie Parkplätze.
Auf der Forststrasse einige Meter aufwärts, bis man wieder auf das Gasthaus hinabsieht. Hier zweigt links ein kleiner Pfad in den Wald ab, markiert durch einen kleinen hölzernen Wegweiser “Furggesalm”. Wenn die Forststrasse das erste Mal erreicht wird, diese kreuzen und auf einem markierten Steig weiter bis zur Furggesalm. Hinter den zwei Gebäuden geht der Weg über einen markierten Steig bis zur Oberen Alm. Auf den aufgeschütteten Steinwällen befindet sich auf der linken Seite das Hinweisschild “Schaflegerkogel, 1,5 Stunden. Der Wegverlauf ist durch Stangen und Markierungen vorgegeben. Hat man den Kamm erreicht, geht es rechts weiter zum Gipfelkreuz. Abstieg wie Aufstieg.
Aufstieg: 2,5 Std. Abstieg 1 3/4 Std – Höhendifferenz 940hm
Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Bergheim nur noch bis 10.Oktober geöffnet.
Alternative für Ausdauernde als Rundtour über 3 Gipfel: Angerbergkogel, den Breitschwemmkogel und Grieskogel bis zum Salfeinser See und über einen Steig wieder bis knapp unterhalt der Furggesalm.

Okt
9
2014

Bei Traumwetter über den Hartkaiser zum Brandstadl

geschrieben am 9. Oktober 2014 von tanja

Gestartet sind wir in Söll, weiter nach Ellmau und von dort über den Weißachgraben der Straße folgend bis zum Hartkaiser. Der Hunger führte uns zur Tanzbodenalm wo wir uns zur Stärkung Pressknödel gönnten.
Traumwetter für die Tour zwischendurch!

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Okt
9
2014

Bergfilmtage in Going

geschrieben am 9. Oktober 2014 von asti

Vom 09. bis 11. Oktober 2014 finden in Going am Wilden Kaiser die Bergfilmtage statt.

Programm:

Donnerstag, 09. Oktober – 20:00 Uhr
Olaf Obsommer – Mit Fahrrad und Kajak über die Alpen – Von Cannes nach Venedig 

Die Fakten:
2200 Kilometer
22000 Höhenmeter
5 Länder (Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Slovenien)
3 Athleten (Olaf Obsommer, Philip Baues, Jens Klatt)
20 Flüsse 

Olaf Obsommer berichtet von einer fantastischen Reise über die Alpen »by fair means«. Bei ihrer Tour reiste das Team von Fluss zu Fluss – aus eigener Kraft und mit dem Kajak auf dem Anhänger. Diesmal standen nicht die höchsten Wasserfälle im Mittelpunkt, sondern die Reise selbst: die Landschaft, die Menschen, die Entdeckung der reduzierten Geschwindigkeit. Live simply.

Freitag, 10. Oktober – 20:00 Uhr
Reel Rock Tour 9 – Valley Uprising

Jetzt wirds historisch: Die Gründer der REEL ROCK Film Tour, PETER MORTiMER und JOSH LOWELL, haben sich tief in die Vergangenheit und die Archive des Yosemite Valley gegraben und bringen mit VALLEY UPRISING einen Film, der Geschichtsstunde und Kletterhymne in einem ist. In drei Akten erzählen Koryphäen des Klettersports wie YVON CHOUINARD, ROYAL ROBBINS, LYNN HILL und ALEX HONNOLD die Geschichte eines einmaligen Ortes, der für Generationen von Kletterern zum Sinnbild von Paradies, Krux und vertikaler Bühne wurde. Von den Pionieren der Beat-Generation, über die Eskapaden der wilden 70er bis zur Kletterelite der Gegenwart.

 

Samstag, 11. Oktober – 20:00 Uhr
Hans Thurner – 2000 km Freiheit / zu Fuß über die Alpen von Wien nach Nizza 

Vier Monate – voller Höhen und Tiefen.
101 Tage – gefüllt mit 90.000 Höhenmeter. 

Der Schneeberg und die Rax sind die Wiener Hausberge – und die Hausberge von Hans Thurner. Oft stand er dort oben an klaren Herbsttagen und blickte Richtung Westen in den Horizont, auf die Silhouetten der immer höher werdenden Berge. Was, wenn man einfach mal aufbrechen würde und in diese Richtung ginge…

Alle Infos zum Event auch auf http://www.bergfilmtage.at/

Okt
8
2014

Mit dem Rad auf die Kaiserhochalm

geschrieben am 8. Oktober 2014 von tanja

Früh gestartet ging’s durch Nebel von Itter über Söll nach Scheffau. Dort Richtung Hintersteinersee und am halben Weg zum Hinterschießling- Hof abgezweigt, folgte ich dann der Forststraße hinauf zur Kaiserniederalm. Dort lag der Nebel endlich unter mir und nun ging’s ziemlich steil weiter bis zur Hochalm.

Immer wieder ist die Kaiserhochalm ein ganz besonderer Platz für mich, speziell zu dieser Jahreszeit.

Leider verfällt die urige Hütte an der Alm – sehr schade drum! Hier vor dem knorrigen Eingang ist wohl der beste Jausenplatz am Koasa.

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