Transalp Steinach - Gardasee - die Pralongia Hütte | Zur Radtour Tag 2: St. Vigil - Arabba mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Jun
19
2016

Bike4Peaks 2016

geschrieben am 19. Juni 2016 von asti

War es anfangs nur ein schneller Gedanke, mit dem ich im März gespielt hatte, so hat mich an diesem Wochenende die Realität doch schneller wieder eingeholt als vermutet. 4 Tage Radfahren – nicht trödeln sondern richtig kurbeln und das bei jedem Wetter? Eine Beschreibung die bei jedem von uns heuer im Monsun-Frühsommer den ein oder anderen Zucker mit den Augenbrauen auslösen sollte. Gibts eigentlich noch Tage an denen es nicht regnet? Wenn ja, sitze ich an diesen wenigen Stunden Sonnenschein am Radl?

Kurzum: die Bike4Peaks ist Geschichte und ja wir waren dabei – und ja – wir wurden auch mal nass und dreckig.

Die Etappen führten uns von Leogang durchs Schwarzleotal und den Hangman-Trail nach Saalfelden, von Saalfelden auf den Biberg und den Höhenweg ins Glemmtal und über schöne Wurzelpassagen und den Hangmann wieder nach Leogang. Von Kirchberg auf die Harlasangeralm und den gleichnamigen Trail wieder ins Aschautal – von hier hinauf zum Brechhornhaus und der Choralm nach Brixen und über den Gaisberg und den Lisi Osl Trail wieder retour. Am letzten Tag dann wiederum von Kirchberg nach Brixen und hinauf zur Wiegalm – über den schönen Trail ins Aschautal und hinein in den oberen Grund. Über den Aschauer Höhenweg auf den Pengelstein und noch ein kurzer Anstieg hinauf zur Fleckalm. Zuletzt am Fleckalmtrail retour ins Ziel.

Ja, es war eine riesen Gaudi – für die anderen eher lustig – für so manchen aber auch ziemlich ernst. Wir waren eher die, die´s lustig hatten – obwohl wir auch nicht zum trödeln angehalten waren.

Perfekt organisiert war´s in Kirchberg, wo auch das Catering 1A geklappt hat und neben Nudeln auch super knusprige Grillhendl serviert wurden.

Fazit: Lasst euch ruhig mal von euren Gedanken leiten und zu solchen Aktionen hinreissen – die Gaudi ist euch gewiss!

Hier noch ein par Schnappschüsse der letzten Tage:

 

Jun
6
2016

Hartkaiser, 1.520m

geschrieben am 6. Juni 2016 von asti

Echtes Aprilwetter im Juni begleitete mich auf meiner Sonntagsrunde auf den Hartkaiser. In der Früh noch ohne Regen und erste Sonnenstrahlen, dann ab der Auffahrt auf den Hartkaiser ab Ellmau setzte wieder Regen ein. Ob am Hartkaiser eher ungemütliches Wetter mit Nebelschwaden und Regen – also nichts wie hinein in das Regengewand. Über den Brandstadl – wo ich normalerweise gerne die Aussicht genieße – ging es weiter nach Söll, wo ich auf der Abfahrt noch einmal richtig durchgewaschen wurde. Ab Söll dann wieder Sonne und schwüle Temperaturen.

Für mich eigentlich eine sehr schöne MTB Runde mit tollen Einkehrmöglichkeiten, aber bei dem Wetter…

Jun
5
2016

Wiegalm, 1.507m – Wiegalmtrail

geschrieben am 5. Juni 2016 von asti

Juni: Kitzalpbike-Zeit!

Um zumindest mitreden zu können wie schwer oder wie einfach heuer die Trails am Kitzalpbike Wochenende zu fahren sind, musste ich mir am Samstag einfach den Wiegalmtrail und den Harlasangertrail anschauen. Von Brixen im Thale aus bin ich entlang des Brixnerbaches zur urigen Brixenbachalm (übrigens super Einkehr!) und weiter hinauf bis zum kleinen Einsattelung zwischen dem Gaisberg und dem Gampenkogel. Hier inmitten der Almwiesen liegt die Wiegalm, 1.507m. Leider war ich sehr früh dran, sodass noch keiner da war, aber sonst auch hier ein Einkehrtipp meinerseits!

Nach dem Sattel einige Kehren talwärts auf der Forststraße und entlang des Wiegalmtrails rasant talwärts. Kurz wieder auf der Straße und schon beginnt der nächste Trail – der Harlasangertrail, auf dem ich bis zur Bundesstraße nach Aschau abgefahren bin. Retour dann am Radweg nach Kirchberg und weiter nach Brixen zum Ausrollen.

Fazit: Trails top in Schuss! War zwar etwas nass und matschig, aber mit etwas Sonne im Gepäck fährt es sich leicht.

Die urige Wiegalm

Brücke vor der Brixenbachalm

MTB Beschilderung hinauf zur Wiegalm – Tour Nr. 210

 

Mai
22
2016

Pockkogel, 2807m

geschrieben am 22. Mai 2016 von Hutz

Ende Mai – Wochenende – perfektes Wetter – und in der Höhe noch genug Schnee … zumindest lässt die Webcam im Kühtai noch gute Bedingungen erhoffen! Also auf zur letzten Tour der Saison!

Nachdem wir noch das offene Wahllokal schaffen wollten – jede Stimme zählt ;o) – entschieden wir uns gegen den Sulzkogel mit dem zweimaligen langen Hatscher am Stausee vorbei und probierten stattdessen den Pockkogel. Rauf gings ganz gut, reichlich Schnee, nach der kurzen Steilstufe oberhalb der Staumauer wartete dann ein kurzer Abschnitt der die Skier auf die Schulter verfrachtete. Nachher noch eine schöne Mulde bis zum Gipfelanstieg, der aber leider nur mehr Felsen zeigte. Wir peilten ihn allerdings rechts an und wollten dann nach links weiter auf den Gipfel, vielleicht wäre es anders herum besser gegangen. Aber was solls – der Weg runter war ohnehin nicht so berauschend. Die erste Mulde runter war noch so, dass die Harschdecke fast immer hielt und ein paar nette Schwünge möglich waren. Dann kam natürlich auch runter wieder die Tragespassage. Im Anschluss Skier wieder angeschnallt und von da an hielt die Decke überhaupt nicht mehr – es war eher ein Murks als sonst was. Erst ab der Piste bis zum Auto (ja, zumindest konnte wir noch ganz runter fahren!) gab’s dann zwar schon recht bremsenden aber doch wenigstens schöne Schwünge erlaubenden tiefen Firn!

Alles in allem aber doch eine schöne Abschlusstour – halt heuer mal nicht der Riffler ;o)

Hier noch ein paar Impressionen …

Blick zurück zur Staumauer - seeeeeeehr wenig Wasser im See!!!

Blick zurück zur Staumauer – seeeeeeehr wenig Wasser im See!!!

Blick nach oben - da geht's rauf!

Blick nach oben – da geht’s rauf!

kurz vor der Tragepassage - schönes Skigelände!

kurz vor der Tragepassage – schönes Skigelände … bei entsprechenden Schneeverhältnissen!

... der nackte Gipfelhang

… der nackte Gipfelhang

 

 

Mai
22
2016

Steiner Hochalm, 1.257m (Wilder Kaiser)

geschrieben am 22. Mai 2016 von asti

Aufgrund der sonnigen Exposition ist eine Wanderung auf der Südseite des Wilden Kaiser oft schon sehr früh im Jahr möglich. Trotz der großen Schneemengen, die derzeit noch in den Tälern liegen und Skitouren ab 1700m sehr lohnend machen, waren wir am Wochenende zu fuß unterwegs. Vom Hintersteinersee aus sind wir mit der Familie hinauf zur Steiner Hochalm gewandert. Sonnig, warm – ja direkt heiß war es im Anstieg. Natürlich war die Hütte noch nicht bewirtschaftet (nur während der Almsaison) – daher schmeckte die mitgebrachte Jause noch besser.

Interessanter Weise kamen unzählige Bergsteiger und Bergwanderer vorbei – auch nach der Mittagszeit – teilweise beratschlagend – teilweise unbekümmert unterwegs in Richtung Scheffaufer. Nun, nach Mittag bei richtig guter Schneelage zu fuß und ohne Ausrüstung bzw. nur mit Klettersteigset (???) auf den Scheffauer zu gehen, hat schon was??? Naja, wie auch immer.

Zurück sind wir dann über die Hinterschießling Alm – die übrigens schon bewirtschaftet ist. Echt toll der Ausblick von der Terrasse in das Sölllandl.

Wer die Tour zur Steiner Hochalm noch nicht kennt, findet die Toureninfos hier: http://www.tourenwelt.at/bergtour/358-steiner-hochalm-walleralm.html

Mai
16
2016

Eldorado Marathon Besichtigung

geschrieben am 16. Mai 2016 von asti

Heute haben wir uns schon um 8 Uhr auf die Spur der neuen Marathonstrecke des Eldorado Festivals in Wörgl begeben. Bei nur plus 6 Grad zu starten braucht schon etwas an Motivation für mich, aber dafür ist es heute zumindest am Vormittag trocken.

Über Kundl gehts erstmal richtig aufwärts zur Saulueg und weiter nach Thierbach in der Wildschönau. Der Hammer kommt aber erst bei der Auffahrt zur Holzalm: entweder fehlt mir noch etwas die Form oder es fehlt ein Ritzel? Kurz vor dem Sattel heißt es ohnehin absteigen und kurz schieben – ja dann bin ich beruhigt.

Rasant geht’s hinunter nach Rattenberg und über die Reintalerseen zurück bis kurz vor Wörgl. Durch den Filz zur Sprungschanze und erneut richtig steil hinauf zum Hennersberg. Am Ende der Straße weiter am Forstweg und – es kam mir heute zumindest so vor – lang und zach auf den Eisstein. Wieder in der Wildschönau geht’s vorbei am Hochseilgarten zum Ortsteil Zauberwinkel.

Ab hier sind wir dann einfach über den Kreuzweg retour nach Wörgl – ob das beim Rennen auch so sein wird ist noch offen – jedenfalls wäre dies ein echter Trail – Traum!

Also ich bin gespannt!

Infos auf http://www.eldorado-woergl.at

  

Mai
15
2016

Möslalm

geschrieben am 15. Mai 2016 von asti

Auf meiner heutigen Besichtigungstour des nahenden Eldorado-Festival-Hillclimb in Wörgl bekam ich gleich 2 kurze Regenduschen. Nicht nur kühl war’s sondern auch eher nass. Dafür präsentiert sich die Auffahrt im top Zustand – ich denke mal der Streckenrekord ist dadurch heuer greifbar – aber natürlich nicht für mich. Gemütlich bin ich dann über den Möslalmkogel nach Pinnersdorf abgefahren, immer im Blickfeld die frisch angezuckerte Hohe Salve. 

Von mir aus kann es ruhig etwas wärmer werden ????

Mai
10
2016

Zuckerhütl

geschrieben am 10. Mai 2016 von Frosti

Nachdem ich am Samstag ohne meine bessere Hälfte am Weg war, hieß es für Sonntag noch gemeinsam die Saison abzuschließen. In der Früh ging es zum Stubaier Gletscher und mit der Gamsgarten- und anschließend Eisjochbahn hinauf auf 3.000m. Von der Jochdohle ging es dann wie gewohnt über den Gaisskarferner (Funpark) wieder nach unten. Von der Talstation Sessellift Pfaffengrat ging es dann noch in ein paar Schwüngen ca. hundert Höhenmeter hinab ins freie Gelände, wo endlich aufgefellt werden konnte. In kurzer Linie ging es dann wieder einmal hinauf zum Pfaffenferner und über das Pfaffenjoch weiter auf den Sulzenauferner.
Über das flache Gletscherbecken ging es dann zum letzten Aufschwung und hinauf zum Skidepot.
Nachdem wir unsere Ski von den Fellen befreit hatten schlüpften wir in die Steigeisen und machten uns bei besten Verhältnissen hinauf zum Gipfel, welchen wir für ein paar Minuten für uns alleine genießen durften.
Nach einem schnellen Abstieg ging es dann an die Abfahrt. Bis zum Pfaffenjoch wartete teilweise sogar Pulver auf uns, gefolgt von (bei richtiger Spurwahl) traumhaftem Firn über den gesamten Pfaffenferner. Der Weg zurück zum Start unserer Tour war dann durch festgefrohrenes, komplett verspurtes Gelände nicht mehr so toll, aber dennoch gut zu fahren.
Nach dem obligatorischem Gegenanstieg ging es dann noch mit dem Sessellift Pfaffengrat hinauf und anschließend zurück ins Tal und somit zum Ende der diesjährigen Skitourensaison.

Mai
10
2016

Hinterer Brunnenkogel

geschrieben am 10. Mai 2016 von Frosti

Beim Klettern am Donnerstag haben wir uns noch einmal gemeinsam für eine Skitour motiviert und so ging es am Samstag um 04:30 Sellrain zum Gasthof Lüsens.
Vom gebührenpflichtigen Parkplatz machten wir uns dann bei anfänglicher Dämmerung zu Fuß entlang des Forstweges (bzw. im Winter der Loipe) zum Talschluss und dort dann über den Winterweg vorbei an der Längentalalm in Richtung Längentalferner. Vom Gletscher mussten wir (bzw. eigentlich nur Roman) dann noch die paar Meter hinauf zum Längentaljoch spuren, bevor wir uns eine zweite kurze Pause gönnten und uns ein Bild vom weiteren Aufstieg machen konnten. Der Neuschnee vom Wochenanfang war bereits mit mehreren Lockerschneelawinen wieder im flacheren Gelände, weshalb wir uns zum weiteren Aufstieg entschlossen hatten. Über die vom Joch gut einsehbare, steile Rinne ging es dann mit Steigeisen hinauf zum Südgrat, wo wir unsere Ausrüstung deponierten und über weiter zum Gipfel kraxelten.
Obwohl es sich beim Brunnenkogel um einen sehr einsamen Gipfel handelt kamen uns beim Depot noch zwei andere Tourengeher entgegen, welche meinten, dass sie kurz vor dem Gipfel kehrt machten. Wir versuchten es dennoch und nach ein paar Minuten waren wir auf dem unberührtem Gipfel und konnten bei bestem Wetter die Aussicht genießen.
Die Abfahrt ging dann vom Skidepot über die steile Flanke hinab auf den Lüsener Ferner und weiter über „die Wand“ zurück ins Tal.
Alles in allem wieder einmal eine tolle Tour und ein gelungener beinahe Saisonabschluss!

Mai
7
2016

Reintalersee – Angerberg – Mariastein

geschrieben am 7. Mai 2016 von asti

Schneeweiß leuchten die Kelchsauer Tourenberge in meine Küche beim Frühstück, für eine Abschlusstour bin ich aber zu spät dran… Also rauf auf das Rennrad! 

Meine klassische Trainigstour führt zunächst nach Wörgl und über Kundl nach Rattenberg. Hier kurzer Anstieg hinauf zum Reintalersee und schön flach bzw rasant hinunter nach Breitenbach. Über den Angerberg nach Mariastein und Niederbreibenbach bis Kirchbichl. Heim gings heute über Hopfgarten und den Itterer „Bichl“. 

Endlich kurz – kurz unterwegs, das hat was von Sonmerfeeling!

Mai
6
2016

Skitour Piz Palü 5.5.2016

geschrieben am 6. Mai 2016 von mikemagic

Am Mittwoch Abend ging es zum Parkplatz der Diavolezza, wo wir im Bus übernachteten. Am nächsten Morgen nahmen wir die erste Gondel um 8 Uhr (28 CHF) und fuhren hoch zur Bergstation. Von dort ging es einen hart gefrorenen und felsdurchsetzten Hang abwärts zum Vadret Pers.

04.Gondel zur Diavolezza   007.Abfahrt auf den Vadret Pers

Nach Anfellen und Anseilen ging es von dort zunächst flach, dann steiler werdend auf den Cambrena Eisbruch zu.

010.Panorama am Anseilplatz   011.Rückblick zur Diavolezza   013.Massen unterwegs zum Palü   014.Michi vorm Piz Palü   021.Eisbruch   024.Diavolezza im Zoom

Diesen querten wir von links nach rechts, war sehr beeindruckend…

040.Michi am Eisbogen   044.Seracs

Danach wurde das Gelände wieder flacher, bevor dann Richtung Skidepot noch einmal mehrere Spitzkehren zu bewältigen waren.

052.Blick nach oben   055.Panorama übers Aufstiegsgelände   059.kurz vorm Skidepot immer noch Seracs   063.Aufstieg über Spaltengelände

Vom Skidepot ging es dann mit Steigeisen den gut zu begehenden Schneerücken und Grat nach oben zum Ostgipfel.

067.Gipfelaufbau   069.im Steilen Aufstieg zum Ostgipfel   070.Grat zum Ostgipfel   094.Michi am Ostgipfel vom Palü

 

Auch der sehr ausgesetzte Übergang zum Hauptgipfel bereitete keine Schwierigkeiten.

086.am Piz Palü   092.Flo am Grat   096.Abstieg vom Ostgipfel   DCIM101GOPRO

 

Insgesamt eine Traumtour bei Traumverhältnissen, lediglich ab dem Skidepot war es sehr stürmisch.

Abfahrt bei Pulverschnee…

 

 

Mai
6
2016

Torhelm 29.04.2016

geschrieben am 6. Mai 2016 von Tom Krimbacher

Wir sind am Freitag den 29. April am Nachmittag zu dem Entschluss gekommen, noch zur Feier des Tages (mein Geburtstag) eine Skitour bei uns irgendwo zu machen. Sind dann in die Kelchsau bis zur Tiefental Alm gefahren, und um ca. 17:30 bei schönen Wetter sind wir dann gestartet. Bis zur Oberkaralm waren die Ski lediglich 3-4 mal kurz zu tragen, auch weil die Tage davor ja noch mal Wintereinbruch herrschte. Bei der Oberkaralm dann wie fast jedes Jahr obligatorisches Ski tragen bis zum Bach, den wir überwunden haben und ab da gings dann problemlos und perfekt entlang der Aufstiegsspur bis zum Gipfel. Um 19 Uhr genossen wir noch bei warmen Sonnenstrahlen ein gutes Bier und die wundervolle Aussicht.
Haben uns bei der Abfahrt dann für einen der steilen linken Hänge (von unten rauf betrachtet links) entschieden, mussten zwar nochmals kurz auffellen, wurden aber zumindest noch mit etwas schwerem Pulver belohnt. Sind bis zur Bachquerung abgefahren und unten raus dann auch teilweise nach der Oberkaralm.

Fazit: Perfektes Wetter, perfekter Tag, genau so wünscht mans sich an einem Geburtstag und somit auch Saisonschluss für mich, das Rennrad wartet bereits.

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13RBCURD

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Mai
1
2016

Maibaum – Ausflug

geschrieben am 1. Mai 2016 von asti

Am Samstag bin ich mit dem Rennrad rund um den Großen Pölven gefahren: Zunächst über Söll und den Eiberg nach Schwoich, über Bad Häring nach Kirchbichl, über Bruckhäusl nach Hopfgarten und retour nach Itter.

Interessanter Weise in jedem Ort das selbe Bild: Maibaumtransporte und Festvorbereitungen – überall Feuerwehr und Landjugend fest bei der Arbeit, dazu ein par Schaulustige. Leider war ich wohl etwas zu früh unterwegs, sonst hätte sich eine schöne Festrunde drehen lassen.

Mein Eindruck dieser gestrigen Runde war – „Endlich warm“ – nur leider ist es damit heute schon wieder vorbei.
Hoffentlich bis bald, Sommer!

Mai
1
2016

Skitour Kraspesspitze

geschrieben am 1. Mai 2016 von mikemagic

Am Samstag ging es in der Früh ins Kühtai, um die Kraspesspitze zu besteigen. Zunächst ging es über die Piste zur Versorgungsstraße, danach über die Staumauer zur Dammkrone.

05.Viele Leute unterwegs   06.Flo in der Querung zur Staumauer

Um zum Südufer des Sees zu gelangen wählten wir die obere Spur.

10.Michi in der Seequerung

Am Südufer folgten die meisten Tourengeher der Spur des Sulzkogels, wir bogen Richtung Südosten über eine kurze Steilstufe in das Kar zwischen Schöllekopf und Kraspesspitze ab. Hier mussten wir einige Lawinenkegel des Vortags queren bevor es über die steile Querung zur Finstertaler Scharte ging.

12.Flo nachm Schafleger    16.Michi in der Querung 18.Finstertaler Scharte

 

Von der Scharte folgte eine sehr schöne Abfahrt über einen tragenden Harschdeckel in das Weite Kar bis zur Spur, die von der Schweinfurter Hütte hochführte.

20.Abfahrt von der Finstertaler Scharte   DSC_1138

Nach dem Auffellen ging es über den Südhang aufwärts zum Gipfel der Kraspesspitze.

P1030441   P1030445   P1030446

 

Für die Abfahrt wählten wir die selbe Route wie für den Aufstieg.

Insgesamt eine sehr schöne Tour bei guten Schneeverhältnissen (Im Aufstieg nordseitig Pulver mit Deckel, südseitig tragender Deckel, in der Abfahrt südseitig tragend, kurze Abschnitte Bruchharsch,  teilweise Firn, nordseitig, aufgeweichter Deckel)

 

Mai
1
2016

29.4.2016 Skitour Pirchkogel

geschrieben am 1. Mai 2016 von mikemagic

Am Freitag ging es bei sehr guten Bedingungen vom Parkplatz zunächst über die vom Ratrac durchfräßte Piste zur Bergstation der Kaiserbahn.

P1030400  P1030405

 

Von dort ging es Richtung Norden weiter durch eine Senke und den steilen Nordhang des Grieskogels querend auf den breiten Rücken zum Gipfel des Pirchkogels.

P1030408   P1030411

Abfahrt im oberen Bereich pulvrig, weiter unten schon recht schwer. Piste Firn.