Am Plattensee - Promenade in Kesthely | Zur Radtour Varvögly - Heviz mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Sep
17
2014

Seebergspitze – Rundtour

geschrieben am 17. September 2014 von renate

Die Seebergspitze erhebt sich nördlich von Pertisau und zählt für mich aussichtstechnisch betrachtet, zu den schönsten Bergtouren im Achenseetal.
Ausgangspunkt: vom großen Parkplatz nach dem Fürstenhaus an der Seepromenade (gebührenpflichtig ganzen Tag € 5,00) zum Appartmenthaus Waldhaus und von hier rechts am Waldsteig Beschilderung Seebergspitze-Hochried-Ebnerblick folgen. Durch einen durchwegs steilen Waldweg aufwärts bis zur Waldgrenze. Ab hier beginnt eine gewaltige Panoramwanderung mit Blick auf Achensee, Rofan, Karwendelgebirge und Karwendeltäler. Später am Kamm entlang immer leicht ansteigend und etwas ausgesetzt auf die Seebergspitze.
Abstieg: 1.) Gratüberschreitung zur Seekarspitze – durchwegs steil, im oberen Abschnitt ausgesetzt, zur Seekaralm nach Achenkirch und mit dem Schiff zurück nach Pertisau –
2.)wie Aufstieg oder 3.) wie wir vom Gipfel Richtung Westen an einem schmalen Kamm, später sehr steil durch Latschen zum Passilsattel. (heute sehr schwierig, da der Steig durch den Regen sehr rutschig war, man mußte extrem vorsichtig sein – Stöcke waren von Vorteil) Vom Passilsattel Wegweiser folgend zur Pletzachalm. (nur mehr 3 Wochen offen) Von hier am oberen Seebergsteig zurück zum Ausgangspunkt.
Seebergspitze: 2085m
Höhendifferenz: 1178Hm
Gehzeit: Aufstieg zum Gipfel: 3,5 Std (sehr gemütlich) – Abstieg zur Pletzachalm 2,45 Std,
von der Pletzachalm zum Auto 1 Std.
Anforderung: anspruchsvolle Wanderung, schwarze Bergwege, Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.

Sep
16
2014

Fleckalm – Pengelstein

geschrieben am 16. September 2014 von tanja

Letztes Wochenende fuhr ich wieder mal eine Traumtour im benachbarten Bikegebiet Kirchberg. Gestartet bin ich in Söll, über Reith bei Kitzbühel bis Kirchberg. Dort ging’s dann endlich schweißtreibend rauf auf die Fleckalm. Nach kurzer Rast am Speichersee ging’s weiter Richtung Pengelstein. Dort folgte ich dem Weg Richtung Aschau bis ich auf den Aschauer Höhenweg gelangte. Diesem entlang bis Rettenbach und dann retour bis Kirchberg und durchs Brixental retour nach Söll. Super Tour!

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Sep
14
2014

Hopfgarten – Rigi – kleine Salve

geschrieben am 14. September 2014 von asti

1.000 Höhenmeter, leichter Nieselregen, kurze Hose, wenig los, super Kuchen….

Mein heutiger Ausflug lässt sich wohl nicht treffender beschreiben. Leider kam das schöne Wetter nicht schnell genug und so wurde ich heute erneut einwenig nass. Dafür aber sind auf der Hohen Salve alle Gasthäuser offen, was mich wiederum zur Einkehr an der Kraftalm brachte. Zwetschgenkuchen und ein heißer Tee und schon schaut’s wieder ganz anders aus. Jetzt noch Radlputzen nach dieser “Gatschpartie”.

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Sep
13
2014

Juffinger Jöchl (Paisslberg)

geschrieben am 13. September 2014 von asti

Nebel, Regen und richtiges Herbstwetter, dazu ein wenig Matsch und fertig ist die perfekte Wanderung?

Was soll man an solchen Tagen wirklich machen… Kurzerhand entschlossen wir uns heute für einen Aufstieg am Paisslberg bei Söll und versuchten vom Wetter unbeeindruckt die Tour zu genießen. Rundpanorama am Gipfel: Fehlanzeige. Dennoch hatten wir viel Spaß und waren lt Gipfelbuch auch nicht die Einzigen heute!

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Sep
8
2014

Eurobike 2014

geschrieben am 8. September 2014 von asti

Schon wieder eine Woche ist vergangen, seit wir uns auf der Eurobike in Friedrichshafen die Neuerungen für die kommende Radsaison anschauen durften.

Vorne weg: wirklich viel Neues gibt es nicht – nur Trends!

Die Eurobike zählt zum Branchentreff der Radfahrer: Jeder große Hersteller zeigt hier mit großem Glanz die kommenden Modelle (bis auf wenige, namhafte Ausnahmen). Nach dem großen Andrang an Ausstellern im Jahr 2013 konnte die Messe erneut zulegen und auf einen neuen Ausstellerrekord verweisen. 1.320 Aussteller aus 54 Nationen waren dieses Jahr vertreten, so viele, dass sogar der im Freibereich so beliebte Actionbereich mit Schanzen etc. dran glauben musste, denn auch hier reihte sich ein Zelt an den nächsten Stand. Was gibt es nun aber wirklich neues in der Radbranche? Nun, neben den nun fix etablierten Laufradmaßen 29 und 27,5 Zoll gibt es vorerst keine weiteren Laufradgrößen – mit Ausnahme der Fatbikes, die ganz klar von Amerika in Richtung Europa fahren. Viele Hersteller hatten die Räder mit den breiten “Schlappen” in der Auslage, sogar Fully´s waren mit dabei. Interessant sind die Räder allemal, optisch fällt man damit auf jeden Fall auf und der Fahrkomfort soll aufgrund des geringen Luftdrucks ebenfalls gut sein – und speziell im Winter ein Hit sein??? Wir sind gespannt.

Auffallend aber war, dass wirklich ein jeder der namhaften Hersteller zig Modell der Kategorie E-Bikes in die Auslage stellte. Waren es in den letzten Jahren vereinzelte Räder, so hat dieser Trend in den letzten 3 Jahren massiv zugelegt. KTM zb zeigte 45 verschiedene Bikes mit E-Unterstützung, sogar Kinder-E-Bikes waren mit dabei. Auffallend dazu ist aber, dass auch der Werkstoff Carbon immer mehr Einzug in diese Kategorie findet und dadurch die bisweilen schweren E-Bikes deutlich an Masse verlieren. Top Modell sind bereits mit ca. 16kg am Start und dazu mit den besten Komponenten der MTB Szene bestückt. Hier wird sich sicher einiges tun auf unseren MTB Wegen, denn diese Bikes verlieren wohl auch noch das letzte Argument, dass sie aufgrund der Behäbigkeit nicht wirklich “trailfähig” waren.

Im Rennradbereich ist der AERO-Trend deutlich zu sehen. Die Rahmen sind bei annähernd gleicher Steifigkeit deutlich windschnittiger und sollen dem Piloten mehrere Watt an Leistung sparen. Carbon ist auch hier überall vertreten, egal ob Laufrad, Kurbel oder Sattel – die kompletten Rennräder nähern sich der 4kg Marke! Unglaublich, denn gleichzeitig steigt der Preis jenseits der EUR 10.000,-er Grenze für die Top Modelle a´la Cervelo, Colnago etc.

Mountainbiker freuen sich, denn die beiden Formate 27,5 und 29 Zoll sind fix. 26er verschwinden fast gänzlich, nur bei Downhillern bleibts Großteils dabei. Der schwer geplagte Mountainbiker hat jetzt zwar 2 Formate, dafür aber eine gute Auswahl an für seine Größe passendes Gerät mit den nunmehr auf beiden Plattformen angepasstes Zubehör. Gabeln & Laufräder sind nun endlich auch mit guten Auswahlmöglichkeiten für beide Laufradgrößen zu haben. Bei MTBs finden darüber hinaus ebenfalls Laufräder aus Carbon Einzug – und Tuningfirmen a´la AX-lightness verwöhnen Biker mit bestem “Stoff”. Wirklich neu ist hingegen der Einzug von elektronischen Schaltungen am MTB. Die neue Shimano XTR bietet neben der bekannten, mechanischen Schaltung auch eine bereits von Rennrädern bekannte elektronische Schaltungsvariante. Mein erster Eindruck am Testgelände ist vielversprechend, zumal der Umwerfer analog zum Schaltwerk funktioniert und schleifende Ketten komplett vermeidet – somit habe ich immer den bestmöglichen Kettenlauf gewährleistet. Bin aber gespannt, wie sich das im wahren Leben verhält – auf Transalp oder zb einer Schlammschlacht beim KitzAlpBike.

Fazit: Tolle Weiterentwicklungen dort wo sie sinnvoll sind – aber nichts bahnbrechend neues.

K.Zero von Colnago

K.Zero von Colnago – ein richtiges Rennhighlight für die Radsaison 2015

Stevens Ultralight 4,16kg

4,16kg Komplett Rennrad von Stevens

Fatbikerifen von Schwalbe

Schwalbe Fatbike 2015

VIVAL Rahmen von AX lightness

AX lightness präsentiert den VIVAL Rahmen mit 0,65kg

Fatbike Fully

Fatbike Fully

Ghost E-Bike

Ghost E-Bike aus Carbon mit 16kg und Boschmotor der 3. Generation

Eurobike 2014

Dichtes Gedränge auf der Eurobike 2014

Ghost Productrange für 2015

Dicht gereiht – die Hightlights für 2015 – hier am Ghost Stand

Shimano XTR 9000 Di II

Shimano XTR 9000 Di II

Shimano XTR 9000 Di II

Prototype Shimano XTR 9000 Di II

Schaltwerk Shimano XTR 9000 Di II

Schaltwerk an der neuen Shimano XTR 9000 Di II

Umwerfer Shimano XTR 9000 Di II

Umwerfer an der neuen Shimano XTR 9000 Di II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sep
7
2014

Berglauf WM

geschrieben am 7. September 2014 von asti

Dieses Wochenende fand in Telfes (Stubaital) die Masters Berglauf WM satt. Von 35-79 Jahren hat sich in der Schlick alles gemessen, was international Rang und Namen hat. Das entsprechende Wetterglück obendrein und das Event wurde ein toller Erfolg für den Berglaufsport.

Knapp 900 Aktive (incl CharityEvent ) versuchten die Strecke durchgehend im Laufschritt – der Großteil wurde auf dieser Route aber eines besseren belehrt und musste zumindest zeitweise gehen, denn über 1000Hm hinauf zur Bergstation am Kreuzjoch auf 2.143m forderten ihren Tribut!

Fazit: Die grandiose Wetterstimmung in den Kalkkögeln hat uns fast gleich imponiert wie die Laufleistungen – alles in allem ein Top Event das hoffentlich bald wieder in Tirol gastiert!

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Sep
6
2014

Steiner-Hochalm – Kaiser -Hochalm

geschrieben am 6. September 2014 von renate

Ausgangspunkt: Scheffau Richtung Hintersteinersee – Parkplatz Bärenstatt Gebühr € 2,50.
Wegweiser folgend Steiner-Hochalm. Nach der Alm den Steig Richtung Scheffauer folgen und bei
Einstieg auf m 1612 den Wegweiser Kaiser-Hochalm folgen . Hat man diese erreicht,
geht es dem Wegweiser Richtung Steiner-Hochalm – Bärenstatt wieder zum Parkplatz.
Eine einfache und unschwierige Wanderung.
Gehzeit: 2,5 St

Sep
4
2014

Feierabendrunde Kraftalm – Rigi

geschrieben am 4. September 2014 von asti

Sonnenschein am Nachmittag und Abend – dazu warme Temperaturen – in dem Sommer gar nicht so leicht zu finden. Heute bin ich am Abend zunächst auf die Kraftalm und dann weiter über den Rigi und Schorn retour nach Itter gefahren. Zum Glück gabs am Gasthof Kraftalm auf der Sonnenterrasse was zu trinken, denn ohne Radflasche (hab ich vergessen) ist diese Runde nicht ganz einfach.

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Aug
20
2014

Hacklbergtrail (Saalbach)

geschrieben am 20. August 2014 von asti

Der bekannteste Trail im Glemmtal, der schon seit vielen Jahren Biker aus nah und fern anzieht, wurde heuer um einen 2. Abschnitt erweitert. Am Sonntag waren wir vor Ort, um uns diesen Trail genauer anzusehen.

Nach der Auffahrt mit dem “Schamberg-Xpress” folgt eine kurze Abfahrt, ehe der kurze, aber sehr steile Anstieg hinauf zum Westgipfel zu absolvieren ist. Auf über 2.000m Seehöhe startet dort direkt unter dem Gipfelkreuz der Hacklbergtrail. Im ersten Teil des Trails führt dieser einfach zu fahrende Abschnitt mit viel “Flow” über den Bergrücken, ohne viel Höhenverlust bis zur Hacklbergalm, wo bis dato offiziell nur die Forststraße weiter ins Tal führte. Nach diesem ersten Abschnitt mit vielen Anliegern, kleinen Sprüngen und toll zu fahrendem Untergrund startet an der Alm nun der 2. Abschnitt des Hacklbergtrails in Richtung Tal. Dieser neue Teil ist etwas schwerer und entspricht den modernen Standards im Trailbau. Steilkuren, Kicker und viele Northshoreelemente, wechseln sich im Almgelände mit wurzeligen Waldpassagen ab. Gesamt können jetzt 600 Höhenmeter auf 6km Länge überwunden werden.

Alle, die noch immer nicht genug haben, können den Trail mit dem bestehenden Buchegg-Trail kombinieren und so bis ins Tal den vollen Federweg des Bikes nutzen!

Tourenwelt.at – Fazit:
Einmalig! Toll angelegt und eine absolute Verbesserung auch für Wanderer, die nunmehr den bestehenden Wanderweg von der Hacklbergalm talwärts wieder für sich alleine haben. Viel los – aber keine Angst, auch Anfänger können sich hier auf den Hackelberg wagen um ein absolutes Trail-Highlight zu fahren!

 

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Blick zum Westgipfel – Schattberg

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Beschilderung am Hacklbergtrail

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Trailgenuss am Hacklbertrail – Saalbach

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Start zum Hacklbergtrail im Glemmtal – Saalbach

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Kaiserschmarren an der Hacklbergalm – lecker!

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Hacklberg II – Beginn des neuen Abschnittes nach der Alm

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Northshore Elemente im Hacklberg II

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Flüssig zu fahrende Abschnitte mit tollem Untergrund

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Start zum Buchegg Trail – ideale Kombination zum Hacklbergtrail bis ins Tal

Aug
18
2014

Schlüsselbund gefunden! Es handelt sich, allem Anschein nach, um ‘wichtige’ Schlüssel. Können bei mir, nach Kontaktaufnahme, abgeholt werden.

Höchster Punkt:
1739m

Art der Tour: Wanderung

Datum: 17.08.2014

Gebirge: Mangfallgebirge

Ausgangspunkt: unteres Sudelfeld

Exposition: S, W
erstaunlicherweise, bis auf ein paar wenige Stellen, komplett trocken

weit mehr störend als die Baumaßnahmen am Sudelfeld (schaut mittlerweile schon ganz annehmbar aus) haben wir den Lärm der Motorräder empfunden, deren Fahrer meinen sie befinden sich auf einer Rennstrecke. Nicht einmal am Gipfel hast von dem Krach deine Ruhe.

Aug
18
2014

Von Kitzbühel über das Saaljoch, 1.876m nach Saalbach

geschrieben am 18. August 2014 von asti

Für Mountainbiker eine tolle Tour führt von Kitzbühel am Radweg in Richtung Pass Thurn bis zum Wirtshaus Hechenmoos, wo die Auffahrt in den Kelchalmgraben beginnt. Hier folgten wir immer der Beschilderung zur Oberkaseralm (MTB Nr. 222)bzw. dem Tristkogel Klettersteig. Hinter dem Almgebäude beginnt der beschilderte Fußweg hinauf zum Saaljoch, das wir nach knapp 20m Gehzeit erreichten. Nebel und eiskalter Wind haben uns hier am Saaljoch auf 1.876m die Gipfeljause verweh(r)t, daher sind wir gleich in Richtung Hinterglemm abgefahren. Die ersten Meter nach dem Joch sind ziemlich verblockt, nach wenigen Minuten erreichten wir aber den durchaus als fahrbar zu bezeichnenden Karrenweg zur Saalalm, wo wir uns am warmen Kachelofen mit einer heißen Suppe wärmen konnten. Zum Abschluss der Tour gings für uns noch nach Saalbach, da wir am Sonntag den neuen Hackelberg Trial (II) probierten!

Von Kitzbühel übers Saaljoch nach Saalbach: 31,5km / 1190Hm / 1/2h schieben

Als Rundtour ist diese Tour einfach zu verlängern: Von Saalbach mit ca. 350Hm hinauf zum Spielberghaus, Abfahrt zur “eisernen Hand” und retour über St. Johann in Tirol am Radweg nach Kitzbühel.

Oberkaseralm im Kelchalmgraben

Oberkaseralm im Nebel

Beschilderung im Kelchalmgraben

Beschilderung im Kelchalmgraben

Saaljoch 1876m

Am Saaljoch

unterwegs zum Saaljoch - von Kitzbühel nach Saalbach

unterwegs zum Saaljoch – von Kitzbühel nach Saalbach

 

 

Aug
15
2014

St. Johann – Zell am See – Pass Thurn – St Johann

geschrieben am 15. August 2014 von asti

Heute sind wir schon um 6 Uhr früh los um diese große Schleife ums Kitzbüheler Hörn mit dem Rennrad zu drehen. Leider war es ziemlich kalt am Morgen, keine 10 Grad, Nebel und leichter Gegenwind brachten uns über den Pass Grießen kaum zum Schwitzen. Durch Leogang nach Saalfelden und weiter zum Zeller See, wo es gefühlt noch kühler war. Froh um die langen Handschuhe war ich dann auch am Pass Thurn im dichten Nebel – erst gegen Ende der Tour kam ab Kitzbühel endlich die Sonne ein wenig durch.

Eigentlich eine schöne Runde im Sommer wo man auch gerne die Badehose mitnimmt! Heute wars dazu aber leider zu kühl…

Gesamt ca 118km und 1300Hm

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Aug
10
2014

Filzalmsee – Hexenwasser

geschrieben am 10. August 2014 von tanja

Von Hopfgarten im Brixental ging’s heute zunächst in das Windautal bis zum Lendwirt und hier links aufwärts zum Golfplatz in Westendorf (Radweg entlang der Windauer Ache zwischen Lendwirt und Jägerhäusl ist aufgrund der Überschwemmung und Straßenschäden wohl noch länger gesperrt).

Von Westendorf an Radweg nach Brixen im Thale und über die Hillclimb Strecke des Kitzalpbike über Nieding nach Hochbrixen, wo viele Familien das tolle Wetter nutzten für eine Abkühlung am See. Weiter quer durchs Hexenwasser in Hochsöll zur Stöcklalm. Letzter, steiler Anstieg in Richtung Kraftalm bis zur Straße nach Itter. Über die Rdelbahn am Dorfplatz nach Gries und retour nach Hopfgarten. Gesamt ca 1000Hm, 2,45h Fahrzeit ohne langes Trödeln.

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Aug
6
2014

Übers Raintal auf´s Kitzbühler Horn

geschrieben am 6. August 2014 von tanja

Vom Kaiserstadion in St Johann bin ich zunächst in Richtung Fieberbrunn am Radweg gefahren. Auf der Mtb Tour Nr 254 auf den Obingkogel zum Reisenbergköpfl. Kurze Abfahrt ins Raintal und immer steiler werdend zur oberen Raintalalm und weiter zum Gasthaus am Hornköpfl. Kurze Schiebestrecke und Wiesenweg zur Straße oberhalb des Alpenhauses. Retour über Kitzbühel nach St Johann am Radweg.

Hab auf dieser Tour ca. 1300 Höhenmeter abgestrampelt und ca 3,5 h gebraucht.

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Frühnebel am Kitzbüheler Horn

Aug
6
2014

Raintalerseen-Runde

geschrieben am 6. August 2014 von asti

Sonne schon am frühen Morgen – endlich wieder Sommer!

Wörgl – Kundl – Rattenberg – Wiesing – Münster – Raintalersee – Angerberg – Angath – Wörgl –> im Sonnenaufgang eine tolle Runde mit wenig Verkehr zu dieser Tageszeit.

Heute sind mir um 7 Uhr schon zwei E-Rennradfahrer untergekommen die mich am Angerberg hinauf ziemlich alt aussehen liesen!

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