Nachtskitourengebiet in der Skinacht in Hochsöll am Wilden Kaiser | Zur Skitour Nachtskitour Söll - Hochsöll mit diesem Panorama


Mrz
10
2014

Lüsener Spitze, 3.231 m

geschrieben am 10. März 2014 von MartinaO

Früh Aufstehen oder doch ausschlafen? Nein, ausschlafen wäre um den gestrigen Sonntag zu schade gewesen.

Früh morgens machten wir uns auf den Weg via Innsbruck, Kematen hinein ins Sellraintal. Dort, genauer gesagt in Praxmar, trafen sich gestern u. a. auch viele Skibergsteiger zur bekannten Wildsaustaffel. Bei uns ging`s aber nach Lüsens.

Der Parkplatz des Gasthof Lüsens (1.687 m) war in den frühen Morgenstunden schon dicht besetzt. Zum einen wohl wegen der momentanen Tourenverhältnisse und zum anderen weil das Sellraintal doch zu den bekanntesten Skitourengebieten Tirols gehört.

Tour:
Zuerst ging`s entlang der Loipe in den Talschluss, weiter zwischen zwei Bachschluchten über steiles, felsdurchsetztes Gelände aufwärts in Richtung Lüsener Ferner. Auf dem flachen Gletscherboden, auf etwa 2.820 m, eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama, was uns hier erstmals nur Staunen lässt. Weiter Richtung Westen verlässt man schließlich die Aufstiegsspur des Fernerkogels und nach Aufsteigen des Steilhangs östlich der Lüsener Spitze führen die letzten Meter zuerst flach und dann über einen kurzen Steilhang direkt zum Gipfelkreuz.

Fazit:
Herrliche Skihänge mit mom. Pulver ohne Ende – und trotz des großen Andrangs des bekannten Nachbargipfels, dem L. Fernerkogel, sind doch noch einige unverspurte Abfahrtsmöglichkeiten zu finden.

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3 Reaktionen zu “Lüsener Spitze, 3.231 m”

  1. 1.
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    Robert


    GEWALTIG!!! 🙂

  2. 2.
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    Herbert


    Eine wirklich super Skitour ist das, kann ich nur bestätigen. Hätten wir uns ja fast getroffen, da wir auch in Lüsens gestartet sind, allerdings mit Ziel Westfalenhaus und Seeblaskogel der auch super ging.

  3. 3.
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    bluemax


    Lüsener Spitze und Lüsener Fernerkogel immer Anstieg wert, so wie auch heute bei meinem Aufstieg.
    Leider ist aus dem Pulver der vergangenen Tage nicht mehr ganz soviel übrig bzw. dieser nun dementsprechend schwer zu fahren.

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