Ziel für Mountainbiker und Wanderer - der Hahnenkamm | Zur Radtour Hahnenkamm mit diesem Panorama


Aug
20
2008

Montblanc

geschrieben am 20. August 2008 von mario

Auch wir waren wieder unterwegs. Auf den Montblanc geht man eigentlich nur, so kann man in diversen Internet-Foren nachlesen, um damit bei Unkundigen anzugeben. Will ich jetzt nicht abstreiten, geil wars trotzdem. Sind am Mittwoch nach Les Houches und von dort mit Seil- und Zahnradbahn zum 2300m hoch gelegenen Adlernest (Nid d’Aigles). Dann in Ho-Ruck-Aktion in einem Zug durch über Tete Rousse (3100m), Gouter (3800m) und Vallot (4200m) zum Gipfel des Montblanc (4810m). Sturmböen mit bis zu 100km/h und eisige Kälte versüssten uns Anstieg und Gipfelpause (maximal 3 Minuten, Fotoapparat schnell raus und einmal die Runde geknipst).
Einer (wer, wird nicht verraten) wurde Opfer der nicht vorhandenen Aklimatisierung und strich auf der Gouter Hütte die Segel.
Mit dabei:
Clemens
Konstantin
Alexander

PS: Nase und Fingerkuppen sind auf dem Weg der Besserung, mehr gibts nicht zu sagen!

SchutthaldeSteinbockRefduGouterBlick auf Tete RousseBossesgratendspurtGipfelfotoGipfelgratPanoramaGipfel

7 Reaktionen zu “Montblanc”

  1. 1.
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    Chris


    Hallo Mario,

    man kann irgendwie am dritten Bild erahnen, dass nicht gerade wohlige Wärme herrschte 😉
    Aber im ernst, ich beineide euch für die Tour und für den herrlichen Sonnenaufgang! Allerdings weis ich nicht, ob es in der Hütte wirklich gemütlich war, schaut am ersten Bild etwas „beengt“ aus ;-). Aber erzählt mal, wie viele Leute waren denn so unterwegs?

    Viele Grüße,
    Chris

  2. 2.
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    asti


    … also ich würd´ schon gern wissen, wer euch da ausgefallen ist….:D

    Im Ernst, geniale Bilder – Respekt zur Tour!
    Bin vor noch nicht allzu vielen Tagen am Fuße des Mt. Blanc mit dem Bike vorbeigeradelt, auch das war cool, aber oben ist bekanntlich die Luft besser…

  3. 3.
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    Mario


    Schwer zu sagen, wie viele Leute unterwegs waren. Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Als wir um 3 Uhr morgens von der Gouter-Hütte loszogen, trafen wir bald schon die Ersten vom Gipfel absteigend. Schätze, dass an so einem Tag wie es Mittwoch/Donnerstag war (nicht gerade ideales Bergwetter) trotzdem 200 Bergsteiger oben waren. Speziell im unteren Teil ist es im steinschlaggefährdeten Klettersteig deshalb nicht ungefährlich…
    gruß
    mario

  4. 4.
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    bergfex


    Hallo!

    Respekt zur tour, Gratuliere!

    Was mich noch gerne interessieren würde ist, warum ihr euch für diese Hütte und nicht für die cosmique entschieden habt.
    ich bin auch schon beim planen und hoffe, daß siech das heuer noch ausgeht.

    Gruß
    Udo

  5. 5.
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    Mario


    Hallo Udo!
    Dafür gibts eigentlich keinen besonderen Grund. Wir sind ja erst am Mittwoch abend aufgebrochen und in der Nacht auf der überlaufenen Gouterhütte eingetroffen. Gestört hat’s uns nicht, weil wir dort nicht selbst übernachtet haben sondern nur Schlafende fotografiert und 3-4 Stunden Pause gemacht haben um dann noch in der Nacht Richtung Gipfel aufzubrechen.
    Wenn man übernachtet ist die Route über die Cosmique sicher die vorteilhaftere Variante, weil man dort eine ganze Matratze für sich alleine hat und sowiel ich weiß auch noch die Nebengipfel Tacul und Maudit mitmachen.

    gruß
    Mario

    PS: Wenn’s no an Platz frei hobts, wüsst i wen, der no a rechnung mit dem Berg zu begleichn hätt 🙂

  6. 6.
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    asti


    Mario, wir sind schon immer am überlegen, den Mt. Blanc mit Ski zu machen, um uns den Hatscher runter zu ersparen nur leider spielte uns das Wetter bereits einmal einen Streich.
    Nun, wenn ich Deinen Beitrag lese, dann könnte ich mir es aber auch nochmal überlegen, im Sommer zu gehen!
    Danke nochmal dafür!
    Vielleicht könntest du uns noch ein, zwei Fotos „dazuspendieren“ – für Neugierige wie mich….

  7. 7.
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    bergfex


    😉

    danke für die Info!

    bei unserer hauruck Aktion besteht die gefahr daß es uns ähnlich ergeht wie euch.
    (akklimatisationsschwierigkeiten!)

    PS.: unser Auto ist leider schon voll!

    vielleicht trifft man sich wieder einmal am Berg

    Bergheil Udo

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