Gewitterstimmung am Feldalpenhorn | Zur Bergtour Feldaplhorn / Schwaigberghorn mit diesem Panorama


Mrz
22
2011

Edelweiss Raid 2011

geschrieben am 22. März 2011 von platin23

Letzte Woche hat der wohl härteste Wettkampf für Gebirgssoldaten in den Tuxer Alpen stattgefunden. 40 km und 4000 Höhenmeter waren in zwei Tagen zu bewältigen.
Insgesamt waren 18 Mannschaften mit je 8 Mann aus 6 Nationen am Start.
Der Wettbewerb startete zeitig in der Früh im Lager Walchen und die Teilnehmer marschierten trotz der prekären Schneesituation über Hippolt, Hirzer und Eiskarspitzen Richtung TÜPl Lizum – Hochlager. Nach einer gemeinsamen Abfahrt am Seil waren im Hochlager die Stationen Scharfschießen und Abseilen an der Reihe, ehe es wieder über den Mölser Berg Richtung Mölser Hochleger zum Biwak ging.
Nach einem Wetterumschwung in der Nacht – Schneefall in 2000 m Höhe, Regen im Tal – ging der Marsch weiter über die Naviser Sonnenspitze, Kreuzspitze, Meisner Haus weiter zum Patscherkofel, wo als letzte Station eine Universaltrage als Rettungsgerät zusammengebaut werden musste und ein „verletzter“ Soldat in rasanter Fahrt über die Olympiaabfahrt nach Igls transportiert werden musste.
Auch in diesem Jahr ging wieder die Mannschaft vom JgB 26 aus Kärnten mit einer Gesamtzeit von 12 Stunden 6 Minuten als Sieger hervor. Nur eine Minute dahinter klassierte sich eine Mannschaft aus der Schweiz auf Rang zwei.

3 Reaktionen zu “Edelweiss Raid 2011”

  1. 1.
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    tomstricki


    Voll extrem, mit dem wahnsinnigen Gepäck solche Anstiege bei solchen Verhältnissen machen – Respekt !!! Ich hab schon gewusst, warum ich zur Militärmusik gangen bin 😉

  2. 2.
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    Asti


    Wahnsinns Leistung!

    Und du warst live mit dabei?

  3. 3.
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    Mark


    hi,
    kann nur bestätigen, der Edelweiss RAID 2011 war heftig und bei der Witterung nicht ohne. Habe selbst weitere Bilder gemacht und einen kleinen Bericht aus meiner Sicht verfasst: http://www.super-gsi.net/neues/2011/03/edelweiss-raid-2011-skitouren-adventure-race-in-den-tuxer-alpen

    beste Grüße
    Mark

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