Test der Garmin Fenix 3

Test Garmin Fenix 3 GPS-Trainingsuhr

Kategorie: Test/Review | eingetragen am 16. November 2015 von Christof Simon

Die Garmin Fenix 3 ist der bislang jüngste Spross der erfolgreichen GPS-Trainingsuhr-Reihe der Firma Garmin. Das US-Unternehmen positionierte die Fenix 3 als Multisportuhr mit vielen Navigationsfunktionen und versucht somit der "eierlegenden Wollmilchsau" so nahe wie möglich zu kommen. Wir haben von Garmin die Fenix 3 in der Farbe grau zum Testen bekommen. Die letzten Wochen, eigentlich sogar Monate, durfte mich die GPS-Uhr bei meinen sportlichen Aktivitäten, wie Laufen, Bergsteigen, Skitourengehen, Schwimmen usw. begleiten. Aber nicht nur das, auch im Alltag war sie immer dabei. Über meine Erfahrungen mit der Garmin Fenix 3 schreibe ich im nachfolgenden Testbericht.

Wichtiger Hinweis: Wir haben die Fenix 3 von Garmin Deutschland zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen und haben die Uhr danach regulär gekauft. Wir versuchen in diesem Test die Praxistauglichkeit dieser GPS-Uhr möglichst objektiv zu prüfen.

Verpackung, Design und Produktvarianten

Die Garmin Fenix3 kommt in einer schlichten Kartonbox, bei unserer Testuhr war zunächst kein Brustgurt dabei.

Die Garmin Fenix3 kommt in einer schlichten Kartonbox, bei unserer Testuhr war zunächst kein Brustgurt dabei.

Die Garmin Fenix3 kommt in einer kompakten Kartonbox daher. Unser Testgerät hatte zunächst noch keinen Brustgurt dabei. Diesen haben wir nachgeliefert bekommen. Erst mit diesem kann man die vollen Funktionen der Fenix3 nutzen.

Unserer Testuhr hat die Farbe grau, unauffällig und dennoch sportlich.

Unserer Testuhr hat die Farbe grau, unauffällig und dennoch sportlich.

Unserer Testuhr hat die Farbe grau, unauffällig und dennoch sportlich.

Im Lieferumfang enthalten ist die Uhr, ein USB-Kabel mit Ladeklammer, ein Netzteil mit Steckeradapter für UK-Stecker (Typ G) und EURO-Stecker (Typ C), eine Schnellstartanleitung und ein Heftchen für Sicherheitsinformationen. Im sogenannten Performance Bundle befindet sich noch zusätzlich der Bluetooth-Smart-Brustgurt HRM Run.

Im Lieferumfang enthalten: Netzstecker, Ladeklammer, Schnellstartanleitung, Sicherheitsinformationen und natürlich die Garmin Fenix3.

Im Lieferumfang enthalten: Netzstecker, Ladeklammer, Schnellstartanleitung, Sicherheitsinformationen und natürlich die Garmin Fenix3.

Den Brustgurt HRM-Run bekamen wir nachgeliefert, im Performance Bundle ist er bereits enthalten.

Den Brustgurt HRM-Run bekamen wir nachgeliefert, im Performance Bundle ist er bereits enthalten.

Der Bluetoothsensor ist mit zwei Druckknöpfen am Gurt befestigt. Im Praxistest ist der Brustgurt angenehm zu tragen, wenngleich er nicht zu den Kleinsten zählt.

Der Bluetoothsensor ist mit zwei Druckknöpfen am Gurt befestigt. Im Praxistest ist der Brustgurt angenehm zu tragen, wenngleich er nicht zu den Kleinsten zählt.

Das Design der Uhr - bei unserem Test war es die Fenix3 grau mit schwarzem Silikonband - ist zeitlos und sportlich. Die Uhr ist mit 16mm angenehm flach. Der GPS Empfänger ist vollständig im Gehäuse der Fenix3 integriert. Das 4-Farben-Display ist mit 218 x 218 Pixel hoch aufgelöst, allerdings ist der Kontrast bei wenig Licht nicht sonderlich groß.

Das Ziffernblatt/Display der Garmin Fenix3 mit dem digitalen Watchface. Die Uhr hat 5 seitliche Knöpfe.

Das Ziffernblatt/Display der Garmin Fenix3 mit dem digitalen Watchface. Die Uhr hat 5 seitliche Knöpfe.

Der Knopf mit dem roten Ring rechts oben, startet und beendet ein Training und bestätigt die Auswahl in Menüs.

Der Knopf mit dem roten Ring rechts oben, startet und beendet ein Training und bestätigt die Auswahl in Menüs.

Die Ansicht von der rechten Seite: links der Zurück-Knopf, rechts der Start-Knopf und in der Mitte der Lautsprecher für die Piepstöne.

Die Ansicht von der rechten Seite: links der Zurück-Knopf, rechts der Start-Knopf und in der Mitte der Lautsprecher für die Piepstöne.

Die Ansicht von der linken Seite: links der On/Off/Licht-Knopf, rechts der Menu-nach-unten-Knopf und in der Mitte der Menü-nach-oben bzw. Menüknopf.

Die Ansicht von der linken Seite: links der On/Off/Licht-Knopf, rechts der Menu-nach-unten-Knopf und in der Mitte der Menü-nach-oben bzw. Menüknopf.

Von denen von mir bisher getesteten GPS-Uhren hat in puncto Displaylesbarkeit die Polar V800 die Nase vorne, danach reiht sich die Suunto Ambit3 (und die neue Suunto Traverse) ein, gefolgt von der Garmin Fenix 3. Die Fenix 3 ist zwar die einzige mit einem Farbdisplay, das ist zwar nett anzusehen, praktische Vorteile ergeben sich dadurch aber kaum.

Auf der Rückseite der Fenix 3 sieht man die Kontakte für die - gleich daneben liegende - Ladeklammer.

Auf der Rückseite der Fenix 3 sieht man die Kontakte für die - gleich daneben liegende - Ladeklammer.

Auch die Reaktionszeit bei Benutzereingaben - zum Beispiel beim Durchschalten der einzelnen Bildschirme - zählt die Garmin Fenix 3 nicht zu den schnellsten. Auch hier wäre die Polar V800 klarer Gewinner.

Gewichts- und Größenvergleich mit anderen GPS-Uhren

Die Displays von Garmin Epix, Garmin Fenix 3 und Suunto Ambit 3 (von links nach rechts) im Vergleich.

Die Displays von Garmin Epix, Garmin Fenix 3 und Suunto Ambit 3 (von links nach rechts) im Vergleich.

Mit 83 Gramm reiht sich die Garmin Fenix3 im Gewichtsvergleich im Mittelfeld der GPS-Trainingsuhren ein, wobei die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen sehr gering sind. Die Polar V800 bringt 82 Gramm auf die Waage, die Suunto Ambit 3 gönnt sich 89 Gramm. Je nach Ausführung und Armband ist das Gewicht höher. Zum Beispiel bringt die Fenix 3 Saphir mit Metallarmband rund 175 Gramm auf die Waage.

Vergleich der Bauhöhe von Garmin Epix, Garmin Fenix3 und Suunto Ambit3 (von links nach rechts). Die Fenix 3 ist die dünnste dieser drei GPS-Uhren.

Vergleich der Bauhöhe von Garmin Epix, Garmin Fenix3 und Suunto Ambit3 (von links nach rechts). Die Fenix 3 ist die dünnste dieser drei GPS-Uhren.

Weit interessanter als das Gewicht ist in der praktischen Nutzung die Bauhöhe. Hier schlägt sich die Garmin Fenix 3 gut. Im Vergleichsfoto oben ist die Suunto Ambit3 etwas dicker als die Garmin Fenix 3. Leider nicht im Bild ist die Polar V800, die deutlich die dünnste dieser Uhren ist.

Uhrfunktion und Hauptbildschirme

Im Uhrmodus gibt es in der Grundeinstellung mehrere Bildschirme, die durchgeschaltet werden können: Hauptbildschirm mit Uhr, Activity-Tracker, Kompass, Höhenmesser, Barometer und Temperatur. Ist die Uhr per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, werden zusätzlich noch Wetter, Kalender, Benachrichtigungen und eine Musiksteuerung eingeblendet. Zusätzlich zu diesen Bildschirmen können weitere Apps hinzugefügt werden.

Der Hauptbildschirm, hier mit dem nachträglich installierten Watchface ActiFace.

Der Hauptbildschirm, hier mit dem nachträglich installierten Watchface ActiFace.

Activity-Tracker

Activity-Tracker

Kompass

Kompass

Höhenmesser

Höhenmesser

Barometer

Barometer

Wetter

Wetter

Praxistest Laufen

Wenn ich meine Laufeinheiten mache, ist es meist schon oder noch dunkel. Deshalb habe ich bei der Garmin Fenix3 besonders darauf geachtet, wie sich die Uhr bei schlechten Lichtverhältnissen bedienen lässt. Informationen, zum Beispiel die Wechsel beim Intervalltimer, werden per Vibration an den Benutzer weitergegeben. Wenn man nebenher noch Musik hört, ist das besonders praktisch. Weiters kann man einstellen, dass bei einem deutlichen Drehen des Handgelenkes die Beleuchtung der Uhr aktiviert wird. Auch das kommt mir im Dunkeln entgegen. Auch sonst komme ich mit der Garmin Fenix 3 beim Laufen gut zurecht.

Praxistest Bergsteigen

Auch beim Bergsteigen schlägt sich die Fenix3 gut. Hier ist vor allem der Höhenmesser wichtig. Ich hatte bei meinen ersten Touren mit der Fenix3 zunächst ungenaue Messwerte. Das lag aber an den Einstellungen. Wichtig ist, dass der Wert "Auto-Kalibrierung" auf "Fortlaufend" eingestellt ist. Wenn man dann zu Beginn der Tour auf einen Referenzwert kalibriert, sind die ermittelten Werte sehr exakt. Die Suunto Ambit 3 und die Fenix3 schenken sich in diesem Segment nichts. Beide Uhren liefern verlässlich die Höhe, die Abweichungen sind mit wenigen Metern sehr gering.

Praxistest Skitouren

Ich konnte bereits einige Skitouren - zum Beispiel am Stubaier Gletscher - mit der Fenix3 absolvieren. Hier gilt das Gleiche wie bei den Bergtouren. Höhenmesser und GPS-Aufzeichnung funktionieren einwandfrei. Kleiner Wermutstropfen: Beim Skitourengehen kann es durch die dicken Jacken vorkommen, dass man versehentlich eine Taste auf der Uhr drückt. Ich aktiviere deshalb immer die Tastensperre. Bei der Fenix 3 kann man dann aber die einzelnen Infobildschirme der Uhr nicht mehr durchschalten. Dazu müsste man erst die Tastensperre wieder lösen. Bei anderen Uhren ist das etwas besser gelöst (Suunto Ambit3).

Praxistest Schwimmen

Die Garmin Fenix3 beim Testen im Freiwasser, hier im Mittelmeer (Türkei).

Die Garmin Fenix3 beim Testen im Freiwasser, hier im Mittelmeer (Türkei).

Beim Pool-Modus wird sinnvollerweise die GPS-Funktion deaktiviert. Hier stellt man als zusätzlichen Parameter die Bahnlänge, zum Beispiel 25 Meter ein. Die Uhr erkennt dann anhand des Beschleunigungssensors und oder des Kompasses, wenn eine neue Länge beginnt und kann so die genaue Streckenlänge ermitteln. Außerdem erkennt die Uhr den Schwimmstil automatisch. Hier ist noch zu erwähnen, dass der Garmin Standardbrustgurt (HRM Run) im Wasser keine Herzfrequenzdaten speichert. Wenn das aber wichtig ist, sollte man sich den HRM-Tri oder den HRM-Swim besorgen.

Beide Sensoren speichern die Herzfrequenzdaten im Wasser und übertragen sie dann "an Land" auf die Uhr. Das ist das gleiche Prinzip, das Suunto mit seinem Smart Sensor bei der Ambit 3 macht. Der HRM-Tri ist etwas weicher und wie der Name schon sagt für Triathlon und Freiwasserschwimmen geeignet. Der noch rutschfester HRM-Swim ist der Spezialist für das Becken. Er soll auch dann nicht verrutschen, wenn man sich kräftig vom Beckenrand abstößt. Wir konnten bislang noch keinen der Schwimmgurte testen, werden das aber vielleicht noch nachholen.

Software und Trainingsauswertung

Für die genaue Datenauswertung zeichnet sich bei Garmin die Server Applikation Garmin Connect zuständig. Die Erfahrung damit sind bei mir etwas gemischt. Die Anzeigen können ganz nach dem eigenen Geschmack konfiguriert werden. Was zum einen große Flexibilität ermöglicht, macht das Programm an manchen Stellen allerdings unübersichtlich. Nicht alles ist dort, wo man es intuitiv vermuten würde. Für Datensammler ist Garmin Connect allerdings eine wahre Fundgrube. Vom Schlaf, über die Ernährung bis hin zu Leistungsanalysen lässt sich alles aus Garmin Connect herauslesen. Wie so vieles ist auch die grafische Aufmachung Geschmackssache. Für mich persönlich fällt Garmin Connect gegenüber Suuntos Movescount etwas ab. Movescount bietet zwar nicht so viele Funkionen, dafür sind diese grafisch etwas besser aufbereitet. Hier würde ich jedem raten sich vor einem Uhrenkauf zumindest auch die Software etwas anzuschauen. Später ist sie ein wichtiger Teil für die Trainingsauswertung.

Nachfolgend eine kurze Beschreibung, wie die Garmin Fenix 3 synchronisiert wird. Zunächst installiert man sich auf dem lokalen Rechner das Programm "Garmin Express". Dann öffnet man dieses und muss seine Uhr als "Gerät hinzufügen". Dazu verbindet man die Uhr mit der mitgelieferten Klammer und steckt das USB-Kabel am Computer an.

Nach dem Starten von Garmin Express muss man zunächst seine Uhr als

Nach dem Starten von Garmin Express muss man zunächst seine Uhr als "Gerät hinzufügen". Dazu muss man die Uhr mit dem der mitgelieferten Klammer verbinden und das USB-Kabel am Computer anstecken.

Ist die Fenix3 gefunden, kann sie hinzufügt werden.

Ist die Fenix3 gefunden, kann sie hinzufügt werden.

Danach muss man eine Garmin Connect-Konto erstellen. Hier kann man auch schon ein W-LAN Netzwerk einrichten, das dann später von der Uhr zum automatischen Synchronisieren verwendet wird.

Danach muss man eine Garmin Connect-Konto erstellen. Hier kann man auch schon ein W-LAN Netzwerk einrichten, das dann später von der Uhr zum automatischen Synchronisieren verwendet wird.

Sind Software-Update verfügbar, können diese jetzt downgeloadet und installiert werden. Auch Apps können hier verwaltet werden. Auf diese werden wir weiter unten noch näher eingehen.

Sind Software-Update verfügbar, können diese jetzt downgeloadet und installiert werden. Auch Apps können hier verwaltet werden. Auf diese werden wir weiter unten noch näher eingehen.

Danach kann man die eigentliche Trainingssoftware Garmin Connect öffnen und sich seine Daten und Trainingsessions anschauen.

Wie schon erwähnt ist Garmin Connect sehr umfangreich. Jede einzelne Funktion hier zu beschreiben, wäre zu umfangreich. Weil man sich eigene Bildschirme anlegen kann, lässt sich die Software gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Hier ein paar Screenshots aus dem Programm:

Der Startbildschirm zeigt alle wichtigen Infos auf einen Blick. Die einzelnen Info-Kärtchen können frei angeordnet und konfiguriert werden.

Der Startbildschirm zeigt alle wichtigen Infos auf einen Blick. Die einzelnen Info-Kärtchen können frei angeordnet und konfiguriert werden.

Die möglichen Bildschirme und Auswertungen sind in Garmin Connect sehr vielfältig. Das kann aber auch dazu führen, dass die Bedienung etwas unübersichtlich wird.

Die möglichen Bildschirme und Auswertungen sind in Garmin Connect sehr vielfältig. Das kann aber auch dazu führen, dass die Bedienung etwas unübersichtlich wird.

Navigationsfunktionen

Bei den Navigationsfunktionen kann die Fenix3 groß auftrumpfen. Kein Wunder, ist das doch ein Spezialgebiet aller GARMIN-Produkte. Wie kaum eine andere Uhr können auf der Fenix3 aufgezeichnete Tracks grafisch dargestellt werden (Ausnahme: Die EPIX aus dem eigenen Haus, die beherrscht sogar eine Kartendarstellung). Man kann in der Trackansicht Zoomen und scrollen. Alle wichtigen Navigationsfunktionen sind möglich, insbesondere TrackBack. Das erlaubt dem Benutzer das Zurücknavigieren des bereits gelaufenen Weges. Speziell in den Bergen bei aufziehendem Nebel oder Dunkelheit ist das ein unschätzbar wichtiges Feature.

Durch die hohe Auflösung des Displays lassen sich Tracks gut darstellen. Tracks können gezoomt und in alle Richtungen verschoben werden. Bei anderen GPS-Uhren ist das meist nur eingeschränkt möglich.

Durch die hohe Auflösung des Displays lassen sich Tracks gut darstellen. Tracks können gezoomt und in alle Richtungen verschoben werden. Bei anderen GPS-Uhren ist das meist nur eingeschränkt möglich.

Auch die Suunto Ambit3 ( und die neue Suunto Traverse) beherrschen Track-Back. Die Darstellung der Tracks ist allerdings rudimentärer als bei der Garmin Fenix 3. Am schwächsten schneidet hier von den mir getesteten Uhren die Polar V800 ab. Sie beherrscht weder TrackBack noch eine grafische Darstellung.

Activity-Tracker

Die Garmin Fenix3 ist neben GPS-Trainingsuhr auch ein vollwertiger 24/7 Activitytracker. Der fitnessbewusste Benutzer kann sich ein tägliches Schrittziel setzen. Das Ziel kann auch so eingestellt werden, dass es sich dynamisch anpasst. Wir das Ziel immer öfter erreicht, wird es angepasst und erhöht. Die an einem Tag zurückgelegten Schritte werden auf einem eigenen Bildschirm auf der Uhr angezeigt. Darüber wird das Ziel angezeigt. Außerdem sieht man auf einem Blick die verbannten Kalorien und die zurückgelegte Distanz.

Der Acitivitytracker der Garmin Fenix3 zeigt die bereits zurückgelegten Schritte, die verbrannten Kalorien und die zurückgelegten Kilometer. Wie weit man vom eingestellten Schrittziel entfernt ist, wird grafisch mit einem Balken visualisiert.

Der Acitivitytracker der Garmin Fenix3 zeigt die bereits zurückgelegten Schritte, die verbrannten Kalorien und die zurückgelegten Kilometer. Wie weit man vom eingestellten Schrittziel entfernt ist, wird grafisch mit einem Balken visualisiert.

Neben diesen Grundfunktionen beherrscht kann die Garmin Fenix3 auch zu Aufzeichnen von Schlafdaten verwendet werden. Dabei muss lediglich vor dem Schlafen gehen der Schlafmodus der Fenix3 aktiviert werden. Beim Aufwachen muss dieser wieder ausgeschaltet werden. Alles, was dazwischen passiert, wird von der Uhr protokolliert. Man bekommt dann grafisch angezeigt, wie viele Minuten man im tiefen Schlaf, im leichten Schlaf und wie lange man wach war. In einer eigenen Grafik wird die Bewegung im Schlaf visualisiert.
UPDATE: Nach einem Update im Herbst 2015 erkennt die Uhr automatisch die Schlafphase, ein manuelles Aktivieren des Schlafmodus ist nicht mehr notwendig.

Bei der Schlafanalyse wird die Zeit im Tiefschlaf, im leichten Schlaf und im Wachzustand mitprotokolliert und grafisch dargestellt.

Bei der Schlafanalyse wird die Zeit im Tiefschlaf, im leichten Schlaf und im Wachzustand mitprotokolliert und grafisch dargestellt.

Auch die Kalorienaufnahme kann mithilfe der beliebten Ernährungs-App MyFitnessPal in MyConnect aufgezeichnet werden. Dazu passend kann auch das Gewicht eingetragen und ein Ziel dafür festgesetzt werden.
Die Aktivitätstracker der Garmin Fenix3 macht einen durchdachten Eindruck. Die Daten werden in den Smartphone Apps und in der Onlinevariante von Garmin Connect angezeigt.

Schlafanalysen über längere Zeiträume sind in Garmin Connect ebenfalls möglich.

Schlafanalysen über längere Zeiträume sind in Garmin Connect ebenfalls möglich.

Für regelmäßige Bewegung sorgt der Inaktivitätsalarm. Verbringt man zu viel Zeit im Sitzen, fordert einen die Uhr durch Vibration zu mehr Bewegung auf. Dieses Feature kann man (glücklicherweise) aber auch abstellen. Überhaupt kann der Aktivitätstracker als Ganzes auf Wunsch deaktiviert werden.

Connect IQ | Apps

Eine Besonderheit Garmins neuer GPS-Uhren Generation ist Nutzung des App-Stores Connect IQ. Hier können Entwickler Apps für Garmin Uhren, unter anderem eben auch für die Fenix3, erstellen. Die Auswahl der Apps ist zwar noch überschaubar, aber erweitert sich stetig. Auch Suunto hat Apps, diese können allerdings nur auf diverse Variablen der Uhr zurückgreifen und Berechnungen damit anstellen. Der App-Ansatz von Garmin geht hier etwas weiter. Neben neuen Datenfeldern gibt es noch Watchfaces, Widgets und eben die Applikationen. Hier kurz der Unterschied:

Datenfelder (Data Fields):
Datenfelder können zu bestehenden Datenbildschirmen hinzugefügt werden. Zum Beispiel könnte das Datenfeld "verdiente Biere" die Anzahl der Biere anzeigen, die für die verbrannten Kalorien bei einem Training getrunken werden könnten. Dieses Feld könnte dann neben der Herzfrequenz auf der Uhr angezeigt werden.

Watchfaces:
Sehr beleibt auf Connect IQ sind die Watchfaces. Dabei können die vorinstallierten Ziffernblätter der Zeitanzeige gegen andere getauscht werden. Vom, Chronografen bis zur simplen analogen Uhr ist alles möglich. Ich verwende zum Beispiel zurzeit das Watchface "ActiFace", das neben der Uhrzeit noch die gelaufenen Schritte, die zurückgelegten Kilometer grafisch über die letzten 7 Tage verteilt anzeigt.

Widgets:
Widgets sind Bildschirme, die auf dem normalen Uhrmodus angezeigt werden können. Diese Widgets sind kaum interaktiv, sondern zeigen meist Informationen an. Zum Beispiel die Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeit am aktuellen Ort.

Apps:
Das sind voll funktionale Programme, die - vergleichbar mit Apps auf dem Smartphone - eigenständig ablaufen. Sie können Menüs haben und auf Nutzereingaben reagieren. Mit Apps ist sehr viel möglich, aber Vorsicht: Manche Apps sind nicht sauber programmiert und können die Uhr zum Absturz bringen.

Die Beschäftigung mit Apps, Widgets und Watchfaces kann sehr zeitintensiv werden. Es lohnt sich aber, wenn man dringend eine Funktion braucht, die die Fenix3 noch nicht von Haus aus mitbringt.

Verbindungen (Bluetooth, ANT +, WIFI)

Die Fenix3 beherrscht so viele Verbindungsprotokolle wie kaum eine andere Uhr in diesem Segment. Neben ANT+ und Bluetooth Smart beherrscht die Fenix3 auch WIFI. Über die Uhr kann eingestellt werden, welche Sensoren oder welche Verbindungsarten verwendet werden sollen. Auf Wunsch wird die Uhr automatisch synchronisiert, sobald ein bekanntes WLAN-Netzwerk vorhanden ist. Ein Synchronisieren per USB-Kabel ist somit nur mehr selten notwendig. Dasselbe gilt auch, wenn die Uhr per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist.

Smartphone-Funktionen, Smartphone App

Die Garmin Fenix3 verbindet sich per Bluetooth mit der am Smartphone laufenden App Garmin Connect. Hier verwende ich mein Android Smartphone Google Nexus 5.

Die Garmin Fenix3 verbindet sich per Bluetooth mit der am Smartphone laufenden App Garmin Connect. Hier verwende ich mein Android Smartphone Google Nexus 5.

Bei den Smartphonefunktionen macht die Garmin Fenix3 einen ausgereiften Eindruck. Es werden alle Notifications des Smartphones (im Test ein Google Nexus 5 mit Android OS) zuverlässig auf die Uhr übertragen. Mails und SMS können sogar vollständig auf der Uhr gelesen werden. Alles Dinge, die bei anderen GPS-Trainingsuhren noch nicht so ausgereift funktioniert.

Detailansicht eines Trainings mit Karte

Detailansicht eines Trainings mit Karte

Trainingsdaten

Trainingsdaten

Höhenprofil

Höhenprofil

Tagesübersicht"

Tagesübersicht

Schritte im Wochenverlauf

Schritte im Wochenverlauf

Schlafübersicht

Schlafübersicht

Einzig beim Synchronisieren der Trainingsdaten per Bluetooth kommt es hin und wieder zu Verbindungsabbrüchen. Aber auch hier habe ich den Eindruck, dass sich dieses Problem durch laufende Softwareupdates verbessert hat. Die Smartphone App Garmin Connect hab ich bislang nur auf Android getestet. Die App bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Desktop-Variante und ist dazu noch sehr ansprechend gestaltet. Hier hat Garmin sehr gute Arbeit geleistet. Wem eine App wichtig ist, der sollte sich auf alle Fälle die Fenix3 näher anschauen. Nachfolgend ein paar Screenshots.

Vergleich mit anderen Produkten

Die Fenix3 hat einige Merkmale, die sie von den Konkurrenzprodukten absetzt. Eine große Stärke ist die Connectivität. Keine andere Uhr beherrscht ANT+, Bluetooth Smart und WIFI. Die Synchronisation und die Trainingsauswertung mit der Smartphone App ist ausgereift und deutlich besser als bei anderen Uhren (Suunto und Polar). Der direkten Konkurrenz fehlt es auch an einem Farbdisplay, wenngleich das im Trainingsalltag kaum Vorteile bringt.

Die Uhr ist stark anpassbar und bietet unheimlich viele Funktionen. Das ist allerdings nicht immer ein Vorteil. Zum Teil sind die Menüstrukturen nicht ganz intuitiv und sehr komplex. Für Sportler die eine einfach zu bedienende GPS-Uhr benötigen, kann eine andere Uhr, wie die Suunto Ambit3, Suunto Traverse oder Polar V800 besser geeignet sein.

Auch wenn es etwas verkürzt ist, würde ich subjektiv die 3 Hauptkonkurrenten so einteilen:

Garmin Fenix 3:
Für technikaffine Sportler, die gerne alle Daten ihres Körpers sammeln und Spaß an deren Auswertung am Computer und am Smartphone haben.

Suunto Ambit3:
Für Sportler, die einen robusten und sehr zuverlässigen Trainingsbegleiter mit sehr langer Akkulaufzeit benötigen. Einfache Bedienung und hohe GPS-Genauigkeit sind ihnen wichtiger als Spielereien am Smartphone.
Zum Test der Suunto Ambit3

Polar V800:
Für leistungsorientierte Sportler, die eine schlanke (sprich dünne), responsive und in jeder Lage gut ablesbare Trainings-Uhr benötigen. Navigationsfunktionen sind für sie kaum von Bedeutung.
zum Test der Polar V800

GPS-Genauigkeit, Genauigkeit der Daten

Bei der GPS-Genauigkeit habe ich keine wissenschaftlichen Tests gemacht. Vielmehr habe ich bei mehreren Trainingseinheiten gleichzeitig eine Garmin Fenix3 und eine Suunto Ambit 3 und die Herzfrequenzgurte beider Hersteller getragen. Nach dem Training habe ich die Daten beider Uhren miteinander verglichen. Nachfolgend ein Screenshot aus Garmin Connect. Ich habe das GPX-File der Suunto Ambit3 dort importiert und beide Tracks miteinander verglichen. Bei diesen Tracks handelt es sich um eine Trainingsskitour am Stubaier Gletscher.

Die Tracks von Garmin Fenix3 und Suunto Ambit3 im direkten Vergleich: Wie bei den meisten anderen Tracks liegen auch hier die Werte der beiden GPS-Uhren nah beieinander

Die Tracks von Garmin Fenix3 und Suunto Ambit3 im direkten Vergleich: Wie bei den meisten anderen Tracks liegen auch hier die Werte der beiden GPS-Uhren nah beieinander.

Wie man sehen kann, weicht die Distanz auf den drei Kilometern um nur 40 Meter voneinander ab. Die beiden Uhren messen also beinahe gleich. Beim Start habe ich die Höhe beider Uhren manuell kalibriert. Beim Höhenunterschied beträgt die Abweichung 10 Meter. Bei einem Höhenunterschied von knapp 600 Metern ist dieser Unterschied ebenfalls sehr gering. Auch die anderen Werte sind ähnlich nah beieinander.
Hier noch ein Ausschnitt der beiden Tracks, dargestellt mit dem Online-Tool www.mygpsfiles.com. Die Unterschiede der Tracks liegen im Bereich der Unschärfe, die das zivile GPS-System mit sich bringt. Meist weichen die Tracks weniger als 5-10 Meter voneinander ab.

Hier eine Ausschnitt der beiden Tracks von Fenix3 und Ambit3. Wie am Maßstab zu erkennen, liegen die Linien meist deutlich weniger als 10 Meter auseinander.

Hier eine Ausschnitt der beiden Tracks von Fenix3 und Ambit3. Wie am Maßstab zu erkennen, liegen die Linien meist deutlich weniger als 10 Meter auseinander.

Diese Tour vom 8. November ist exemplarisch für weitere Trainingseinheiten, die ich mit den beiden Uhren gemacht habe. Ich habe immer Werte erhalten, die in einem absolut tolerablen Bereich liegen. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich keine Vergleichsdaten mit anderen Outdoor GPS-Geräten habe.

Dennoch traue ich mich zu sagen, dass bei der GPS-Genauigkeit, bei barometerbasierten Daten (Höhe) und bei Herzfrequenzdaten beide Uhren gute Arbeit leisten. Eine Entscheidung für das eine oder andere Modell kann anhand der Datengenauigkeit meiner Meinung nach nicht treffen.

Fazit

Wie so oft im Leben gibt es kein richtig oder falsch. Das gilt auch für den Kauf einer GPS-Trainingsuhr. Die von mir bis dato getestete Modelle Suunto Ambit3, Polar V800 und Garmin Fenix3 habe alle ihre Stärken und Schwächen. Entscheidend sind die Anforderungen des Benutzers.

Garmin ist mit der Fenix3 ein sehr gutes Produkt gelungen, das speziell den technikbegeisterten User anspricht. Wer gerne Daten sammelt, ist bei ihr richtig aufgehoben. Die Fenix3 hatte anfangs etwas Schwierigkeit mit der Stabilität, das scheint aber mit jedem Update - und die kommen häufig - besser zu werden. Aus meiner subjektiven Sicht, ist Garmin mit der Fenix3 sehr experimentierfreudig, was aber manchmal zu Lasten der Nutzererfahrung und der Stabilität geht. Wer lieber eine Uhr hat, die immer und überall einfach nur funktioniert ist vielleicht bei einem anderen Hersteller (Suunto, Polar) besser aufgehoben.

Vorteile:

  • beste Konnectivität (ANT+, Bluetooth Smart, WIFI)
  • hohe Displayauflösung
  • Vibrationsalarm
  • enorm erweiterbar durch Apps
  • gute Smartphoneintegration auf iOS und Android
  • sehr gute Navigationsfunktionen
  • schönes und funktionales Design (sehr subjektiv!)

Nachteile:

  • Bedienung von Uhr und Software manchmal nicht ganz intuitiv
  • wenig Kontrast beim Display
  • Software etwas instabil (wird aber bei jedem Update besser)

 

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Du benutzt auch eine Garmin Fenix 3? Wie sind deine Erfahrungen mit der GPS-Trainingsuhr ? Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

Kommentare

#30
von Chris S. am 29.01.2017
Hallo Udo, ja das ist in der Tat etwas "tricky". Du kannst in der Uhr einen neuen Sportmodus anlegen. Es gibt dazu in der Garmin-Hilfe einen Eintrag: https://www8.garmin.com/manuals/webhelp/fenix3/DE-DE/GUID-CD46FA03-8AA9-450A-A568-E47B40B79E8C.html Wie dort beschrieben muss du eine neue App erstellen, indem du einen vorhandene Sportart z.B Wandern kopierst, umbenennst und dann nach deinen Bedürfnissen konfigurierst. Lg Chris
#29
von Udo H. am 29.01.2017
Servus, ich danke dir für deinen ausführlichen Bericht. Eine Frage: du schreibst dass du eine Aktivität Skitour - verwendest. Wie bist du zu der gekommen. Bei meiner Fenix 3 ist trotz aktueller Firmeware nur die Aktivität Ski (Alpin oder Langlauf) verfügbar. Habe mein Profil mit Wandern angelegt, leider muss ich dann aber jede Aktivität händisch umbenennen und zuordnen. Hast du da einen Tip für mich. Danke
#28
von Chris S. am 29.05.2016
Hallo Jörg, ehrlich gesagt habe ich mich bislang mit dem VO2-MAX Wert nicht sonderlich beschäftigt. Ich habe nur zur Kenntnis genommen, dass er von der Fenix3 gemessen wird. Wegen deiner Frage hab ich jetzt etwas recherchiert und es scheint, dass es bei der Anzeige tatsächlich immer wieder zu Problemen kommen kann. Scheinbar wird der Wert nicht VO2-Max nicht bei jeder Trainingseinheit aktualisiert, er ist deshalb auf der Uhr nicht sichtbar. Erst wenn sich der Wert ändert, wird er auch auf der Uhr angezeigt. Allerdings sollte er in jedem Training sichtbar sein, wenn du es in Garmin Connect ansiehst. Hast du dort einmal nachgesehen? Ist der Wert bei dir in Garmin Connect sichtbar? Ich werde das in nächster Zeit etwas beobachten. Wenn ich neue Erkenntnisse habe, werde ich hier berichten. Lg Chris
#27
von Jörg G. am 25.05.2016
Hallo, tolle Beschreibung der Uhr. Ich habe mir sie jetzt gekauft. Leider funktioniert bei mir die VO2-max Messung und damit auch die Lauf-Prognose, Laktatschwelle und die Angabe des Leistungszustandes nicht. Bin schier am verzweifeln, da ich einfach nicht finde, woran es liegt. Trage den mitgelieferten HRM-Gurt, habe mein Benutzerprofil korrekt angelegt. Bekomme von dem Gurt auch meine Pulsdaten und auch meine Daten bzgl. Schrittlänge, Schrittfrequenz und die Bodenkontaktzeiten usw.. Nur die VO2-max Messung erfolgt nicht. Die Uhr weist mich immer wieder darauf hin, dass ich 10 Minuten laufen solle. Bin aber schon mehrere Stunden gelaufen und habe dafür "Laufen" aktiviert, um meine GPS-Daten zu erhalten. Habt ihr vielleicht einen Tipp, woran es liegen könnte? Wäre wirklich sehr dankbar! Viele Grüße Jörg
#26
von Chris S. am 12.05.2016
Hallo Rainer M, es gibt verschiedene Ausführungen der Fenix 3. Der Zusatz "saphir" sagt, dass bei der Uhr Saphirglas im Gegensatz zu "normalen" Mineralgals verwendet wird. Das Saphiergals soll weniger anfällig für Kratzer sein. Ansonsten gibt es noch Unterschiede im Armband (Stahl, Leder usw.) die den unterschiedlichen Preis ausmachen können. Die Uhr ist aber in jeder Variante dieselbe. Lg Chris
#25
von MRtin F. am 08.05.2016
Ich habe mir neue data fields heruntergeladen,wie sehe ich denn die auf der uhr.bin sehr zufrieden mit ihr,glaube aber sie hat sich im schwimmbad um 2 längen verzählt,
#24
von Rainer M. am 22.04.2016
Hallo, super das du solch einen Testbericht erstellt hast. Im Web fand ich eine fenix3 saphir silber für 699 € und eine GPS Multisport fenix3 silber für 410 €. Kennst du den Unterschied?
#23
von Ossi I. am 17.03.2016
Hallo Chris Super dein Test Habe eine Frage bei meiner fenix3 im App Bergsteigen oder Skifahrern werden meine Kalorien falsch angezeigt würde sagen Zuwenig Hab ich da was falsch eingestellt Danke
#22
von Ossi I. am 17.03.2016
Hallo Chris Super dein Test Habe eine Frage bei meiner fenix3 im App Bergsteigen oder Skifahrern werden meine Kalorien falsch angezeigt würde sagen Zuwenig Hab ich da was falsch eingestellt Danke
#21
von Martin . am 15.03.2016
Toller bericht will mir die fenix hr kaufen
#20
von Rene K. am 15.03.2016
Danke für den sehr ausführlichen Bericht. Ich habe noch 2 Fragen bzg der Fenix 3: Welche Radfunktionen hat die Uhr, gibt sie z.B. Steigungsprozente während der Fahrt an und zeichnet sie die Höhenmeter auf? Ist das Saphirglas um so viel kratzfester und belastbarer als das normale Glas. Ich kann mich da noch nicht entscheiden. Danke für eine Antwort... ich werde mir die Fenix 3 holen, weiss nur noch nicht in Saphirglas oder nicht.
#19
von Hermann B. am 09.03.2016
Hallo Chris Danke für die Info, funktioniert prächtig Schade dass man diese präzise Info nicht in der Beschreibung findet.
#18
von Chris S. am 09.03.2016
Hallo Hermann, doch auch die Fenix3 kann man über Garmin Connect GPX Files uploaden. Dazu gehst du in Garmin Connect auf "Aktivitäten". Dann rechts über der Liste auf den Link "Manuell hochladen" klicken. Du kannst dann dort den GPX Track auswählen und Uploaden. In der Aktivität selber gibt es wieder ganz rechts oben ein Zahnrad-Symbol (Einstellungen). Dort auf "An Gerät senden" klicken und bei der nächsten Synchronisation wird der Track auf die Uhr übertragen. Hoffe das hilft dir weiter? Lg Chris
#17
von Hermann B. am 04.03.2016
Sorry, nochmal: Wie lädt man GPX - Touren auf die fenix 3?
#16
von Hermann B. am 04.03.2016
Kann man auf die feine 3 keine GPX Touren laden?
#15
von Peter S. am 25.02.2016
Danke für die Info Chris. LG Peter
#14
von Chris S. am 25.02.2016
Hallo Peter, auch mir ist es schon das eine oder andere Mal passiert, dass die Uhr abgestürzt ist (meist beim Ausprobieren von Apps). Geholfen hat ca 25. Sekunden lang die "Light"-Taste drücken. Die Uhr schaltet sich dann aus. Danach noch einmal die Light-Tast drücken und die Uhr startet wieder. Das Problem sollte dann (hoffentlich) gelöst sein :-) Lg Chris
#13
von Peter S. am 25.02.2016
Hatte beim Einstellen Probleme. Auf einmal kam Timer fertig. Konnte nichts mehr machen. Musste warten bis Akku ganz leer war. Wie bekomme ich das sofort weg.
#12
von Chris S. am 23.02.2016
Hallo Samuel, nach meinen Erfahrungen stört der Sensor am Brustgurt beim Training nicht. Ich würde ihn aber nicht gerne den ganzen Tag tragen. Das wäre bei der Fenix3HR ja möglich. Man kann mir ihr die Herzfrequenz den ganzen Tag (und auch in der Nacht) überwachen. Die Akkulaufzeit der Uhr ist dann natürlich etwas geringer. Wenn für dich ein 24h Monitoring deines Körpers interessant ist, dann lohnt es sich vielleicht auf die Fenix3HR zu warten. Ansonsten wirst du sicher mit der Fenix3 und Brustgurt auch glücklich.
#11
von Samuel B. am 22.02.2016
Wirklich toller Bericht. Ich schwanke momentan noch zwischen der Fenix 3 Saphir und der Fenix 3 HR Saphir. Die Pulsmessung am Arm wäre sicher spannend und praktisch, wobei man diese ja auch relativ einfach mit dem Brustgurt messen kann. Meine Befürchtungen - Stört der Sensor - Batterielaufzeit - Uhr wird dann noch höher Was denkt ihr?
#10
von Chris S. am 04.02.2016
Hallo Bernd, da hast du Recht, der Bildschirm hat sich geändert und heißt jetzt "Schritte". Es werden dort jetzt die zurückgelegten Kilometer und Stockwerke angezeigt. Die Kalorien werde jetzt im neuen Widgets "Calories" angezeigt. Auch das Widget "My Day" ist neu, wie du schon erwähnt hast. Der Schlaf wird jetzt automatisch erkannt und man kann den Schlafmodus nicht mehr manuell einstellen. Seit dem letzten Update hat sich einiges getan. Ich werde den Artikel in den nächsten Tagen nochmal updaten. Lg Chris
#9
von Chris S. am 04.02.2016
Hallo Benedikt, eine eigene Skitouren App gibt es meines Wissens nicht, aber man kann auf der Uhr bei den Einstellungen den Punkt "App" wählen, dann "neu hinzufügen" und jetzt eine bereits bestehende Sportart als Basis verwenden. Denkbar wäre zum Beispiel "Bergsteigen". Oder du wählst "Sonstiges". Du kannst dann auch einen Namen, z.B. "Skitour" vergeben und dir anschließend die einzelnen Trainingsbildschirme anzeigen lassen. Hier eine Beschreibung aus dem Handbuch: http://www8.garmin.com/manuals/webhelp/fenix3/DE-DE/GUID-CD46FA03-8AA9-450A-A568-E47B40B79E8C.html Hoffe das hilft dir weiter. Lg Chris
#8
von Bernd B. am 04.02.2016
Kann es sein, dass es den Activity Tracker aus dem Bericht oben nicht mehr gibt? Oder wenigstens nicht in dem Design? Finde nur Steps und My Day mit ähnlichem Layout. Ich habe seit ein paar Tagen eine Fenix 3 und finde weder das Activity Widget, dass im Handbuch beschrieben wird, noch kann ich den Schlafmodus dort ein- oder ausschalten. Ich habe gelesen, dass man diesen nun automatisch starten kann, aber bedeutet das jetzt auch, dass die manuelle Möglichkeit dafurch entfällt? Habe bei Garmin leider nichts zu dem Thema gefunden. Danke und liebe Grüsse
#7
von Benedikt M. am 03.02.2016
Hi, ganz cooler Bericht. Welche Einstellung hattest du denn zum Skitouren gehen? Wenn ich da Skifahren einstelle kommt totaler Murks raus... und wenn ich wandern eingebe, verhagelts mir da komplett die ganzen Daten... Eine eigene App von Garmin hab ich da leider noch nicht gefunden. Schönen Gruss, Benedikt
#6
von Chris S. am 18.01.2016
Hallo Jürgen, freut mich, dass dir der Testbericht gefallen hat und natürlich auch, dass du über unseren Link kaufen willst :-) Danke dafür! Lg Chris
#5
von Jürgen W. am 18.01.2016
Danke für den tollen Kommentar. Der Vergleich mit Suunto und Polar ist spitze. Werd mir eine von den 3 Uhren zulegen. Kaufe ich aber über euren Link als kleines Dankeschön für den tollen Bericht.
#4
von Uwe H. am 20.12.2015
Hi, sehr guter und informativer Bericht. Danke Ich werde mich wohl für die Suunto entscheiden.
#3
von Chris S. am 08.12.2015
Hallo Stefan! Freut mich, dass dir der Testbericht gefallen hat. Du kannst dich wirklich auf die Fenix 3 freuen. Ist eine tolle Uhr! Lg Chris
#2
von Stefan M. am 05.12.2015
Habe mir die Fenix 3 saphir gekauft, aber noch nicht im Einatz (erst nach Weihnachten??????). Freue mich über diesen sehr ausführlichen und gut verfassten Artikel. Meine Vorfreude auf den Einsatz der Fenix 3 steigt täglich. Danke für den super Bericht??????
#1
von Stefan A. am 16.11.2015
Extrem toller Bericht, sehr detailliert und aufwendig gemacht! Danke auch für das Beispiel mit der ActiFace APP, das muss ich gleich probieren!
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