Transalp Steinach - Gardasee - unterwegs zum Portjoch | Zur Radtour Tag 1: Steinach - St. Vigil mit diesem Panorama

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Ötztaler Radmarthon in 2 Tagen, 1350 m (radtour)


Charakter:

Als Klassiker in der Rennradfangemeinde zählt der Ötztaler Radmarathon schon seit über 30 Jahren zum absoluten Hightlight im jährlichen Rennkalender tausender Hobbysportler!

Jahr für Jahr das selbe Spiel: Zig-Tausende Radbegeisterte möchten einen der begehrten und begrenzt verfügbaren Startplätze ergattern - für alle die es nicht schaffen haben wir hier die passende 2-Tages-Tour parat.

Tourdaten:

Fahrzeit: 12:00:00 (Richtzeit)
Höhendifferenz: 5500m
Abfahrtsdifferenz: 5500m
Schwierigkeit: 5
Länge: 238 km

Wegbeschaffenheit:
  • Aspahlt: 100%

Starthöhe: 1350 m
Endhöhe: 1350 m
Beste Tourenzeit: Juni bis Oktober
Gebirge(Region): Stubaier Alpen (Ötztal / Wipptal / Passeiertal)

Anreise/Zufahrt:

Über die Inntalautobahn ins Ötztal und weiter bis nach Sölden. Parkmöglichkeiten an der Freizeitarena bzw. an der Gaislachkogelbahn.

Ausgangspunkt:

Sölden, 1.350m

Auffahrt

Verlauf der originalen Rennstrecke des Ötztaler Radmarathons:
Vom Start in Sölden zunächst talauswärts bis nach Ötz, wo der erste große Anstieg mit bis zu 18% Steigung über Ochsengarten ins Kühtai beginnt. Nach diesen rund 1.200 Höhenmetern, eher unrythmischer Auffahrt folgt eine lange Abfahrt durch das Sellraintail bis nach Kematen im Inntal. Ab Kematen flach entlang der Bundesstraße in die Landeshauptstadt nach Innsbruck. An der Grassmayrkreuzung beginnt die lange, wenngleich einfach zu fahrende Auffahrt auf den Brenner - hier aber nur nicht zur schnell fahren und Kräfte sparen!

Abfahrt über Gossensass nach Sterzing (Übernachtungsmöglichkeiten in Gossensass sowie auch im kleinen Städtchen Sterzing) und Beginn der langen Auffahrt auf den Jaufenpass, der mit einer stets gleichbleibenden Steigung und einer gut ausgebauten Straße auf Kletterspezialisten wartet.

Von der Passhöhe des Jaufenpass, 2.094m fahren wir in das Passeiertal bis nach St. Leonhard. Diese Abfahrt birgt einige Tücken in sich - ist doch der Asphalt teilweise in schlechtem Zustand und Motorradfahrer kennen keine Gnade mit Radfahrern. Also unbedingt Vorsicht!

Im kleinen Ort St. Leonhard beginnt direkt nach der langen Abfahrt der finale und gleichzeitig längste und schwerste Abschnitt dieser Runde: Die Auffahrt auf das Timmelsjoch, 2.474m - dem höchsten unvergletscherten Übergang zwischen Reschenpass und Brennerpass, der das Passeiertal mit dem Ötztal verbindet. Gleich vom Beginn weg steigt es ordentlich an, im Mitteilteil (Schönau) kurz etwas flacher, ehe das große Finale an der Südrampe des Timmelsjoch noch einmal mit ordentlicher Steigung zwischen den langen Kehren wartet. Nach dem sehr kühlen und meist feuchten Tunnel flacher bis auf die Passhöhe (Hier lohnt ein Abstecher in das neue Museum).

Kurze Abfahrt und erneuter Gegenanstieg zur Maustelle oberhalb vor Hochgurgl. Ab hier geht es ransant talwärts bis nach Sölden!

Stützpunkte unterwegs:

Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten entlang dieser großen Schleife vorhanden.
Eine Übernachtung in Gossensass bzw. Sterzing ist auf dieser 2-Tagesschleife optimal.


Fotos:

am Jaufenpass
am Jaufenpass
Panorama Hütte am Jaufenpass
Panorama Hütte am Jaufenpass
Start in Sölden
Start in Sölden
Tiefblicke ins Passeiertal
Tiefblicke ins Passeiertal
Südrampe der Timmelsjochstrasse
Südrampe der Timmelsjochstrasse
Blick hinauf zu den Kehren des Timmelsjoch
Blick hinauf zu den Kehren des Timmelsjoch
Beginn der Auffahrt auf den Jaufen
Beginn der Auffahrt auf den Jaufen
Schönau - Einkehr an der Timmelsjochstrasse
Schönau - Einkehr an der Timmelsjochstrasse

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