Stanglhöhe | Zur Skitour Stanglhöhe mit diesem Panorama

Tourenwelt.at - Blog


Dez
12
2019

Kleiner Gilfert

geschrieben am 12. Dezember 2019 von kronib

Situation Hochfügen 11.12.
ca. 10-15 cm Neuschnee ab 1500 m, unterhalb festere Schicht
oben entlang Grad und am Gipfel verblasen
kleinere Bäche noch nicht zugefroren

Kleiner Gilfert und Rosskopf nur vereinzelt begangen

Marchkopf ziemlich frequentiert

 

Blick auf kleiner Gilfert

 

Dez
8
2019

Skitour Aleitenspitze, 2.449m (Kelchsau)

geschrieben am 8. Dezember 2019 von asti

Schon seit einigen Tagen erreichen uns immer wieder Bilder und Videos von tollten Skitouren im Sellrain, im Ötztal oder aus Südtirol. Diejenigen die es gar nicht mehr aushielten, stiegen einfach ins Auto und fuhren ins schneebegünstigte Oberland.

Aber was ist eigentlich aus dem ganzen Schnee vom November geworden? Auch im Unterland hat’s ja kräftig geschneit, zumindest in höheren Regionen.

„Geht’s oder geht’s nicht?“

Neue Ski – da sollte die Tour also schon was hermachen. Also – no risk no fun – oder wie?

Sonntag vormittag bin ich kurzerhand in den kurzen Grund der Kelchsau gefahren – bis zum GH Wegscheid. Die Straße war gut zu fahren, da einfach kein Schnee im Tal liegt – nur etwas Reif. Erst am Stausee, kurz vor dem Talschluss dann endlich ein par Zentimeter. Am Parkplatz angekommen – natürlich nur 1 Auto da – ob das der Wirt des Gasthauses ist, das ja offen hat??? Ehr wohl.

Dennoch, umdrehen ist keine Option – also raus mit den Ski und rauf auf den Rucksack. Entlang des Sommerweges – der übrigens wirklich aper und eisig ist – bin ich bis zur Markierung „Hölzl“ beim Erreichen des Forstweges aufgestiegen. Nach diesen rund 270Hm tragen liegt eine recht gute Schneeauflage am Forstweg – also rein in die Bindung und rauf zur Neuen Bamberger Hütte. Ja, der Schnee wird mehr – nicht wirklich viel, aber das was liegt ist hart angefroren und mit 5cm Pulver bedeckt.

Nach der Hütte schaut die Welt schon wieder ganz anders aus: je nach Exposition schaut es auch optisch gut aus:

Kröndl: abgeblasen
Tristkopf: schaut gut aus
Schafsiedel: frühlingshaft bis zum ersten See! Feinster Firn heute und verblasener Schnee, würde auf Neuschnee waren.
Schwebenkopf, Fünfmandling, Markkirchl und Salzachgeier: TOP!

Vorbei an der Roßwildalm bin ich noch kurz einer Schneeschuhspur gefolgt, ehe ich rechts aufwärts über die weite Roßwildalm in Richtung Schwebenkopf gespurt habe – ja richtig, gespurt! 10cm Pulver auf hartem Untergrund. Zuletzt bin ich über den sehr steilen SO-Hang der Aleitenspitze aufgestiegen: Hier wieder Firn in der Sonne. Extrem abwechslungsreich heute….

Abfahrt vom Gipfel über den steilen Firn – ein Traum. Über die Almen im Pulver top! ab der Hütte entlang des Forstweges – okeee, dann bleibt der Ski heil. Unten – Ski schultern…

Fazit: 1. Skitour im kurzen Grund – Traumwetter – Tragen – Pulver – Firn: KEIN Kratzer im Ski!

Freue mich über ein wenig Neuschnee in der kommenden Woche und eure Touren!

Dez
7
2019

Pölven-Überschreitung die 2.

geschrieben am 7. Dezember 2019 von asti

Speziell weil es so trocken und Schönwetter war am Samstag, mussten wir am Nachmittag einfach noch einmal die Pölvenüberschreitung machen. Gemeinsam mit Simon ging’s vom Söller Ortsteil Ried hinauf zur Lengauer Kapelle und gleich direkt hinauf zum Lengauer Steig. Dieser war am Nachmittag sehr schön in der Sonne – auch am Häringer Kreuz war die Aussicht grandios. Die Überschreitung hinüber zum Mittagskogel und zum kleinen Pölven war schon weniger schneebedeckt als zuletzt, aber dennoch führten kaum Spuren durch den Schnee. Retour wie zuletzt über die Reiteralm und diesmal entlang des Forstweges nach Söll.

Vor-winterliches Fazit: Wanderschuhe nicht zu früh verräumen! Echt lässige Tour – auch diesmal haben wir keinen getroffen

Dez
6
2019

Zuckerhütl 3.507 m

geschrieben am 6. Dezember 2019 von Betti

Die Wettervorhersagen in den letzten Tagen waren einfach zu perfekt. So beschlossen wir kurzfristig einen Urlaubstag einzuschieben. Da die Null-Grad-Grenze sich auf 3.000 m einpendeln sollte, hieß es hoch hinauf für guten Schnee.

Um für Nikolausabend rechtzeitig wieder daheim zu sein, starteten wir gestern früh um 8.00 mit der ersten Gondel im Stubaier Gletscherskigebiet. Vom Eisgrat fuhren wir am Funpark entlag hinunter bis zum Anfellplatz unterhalb der Talstation des Schleppliftes. Hier zog wie immer ein kaltes Lüftl vom Gletscher herab, das uns bis zum Gipfelaufbau begleitete. Stetig ansteigend stiegen wir über den Ferner bis zum Pfaffenjoch auf. Dort querten wir den Sulzenauferner und spurten hinauf bis zum Skidepot des Zuckerhütls. Mit Steigeisen und Pickel stiegen wir die steile Gipfelrinne bis zum schönen Gipfelkreuz empor. Alleine am Zuckerhütl -das gibt es nicht alle Tage! Wir genossen bei Windstille und warmen Temperaturen die traumhafte Fernsicht, bevor noch drei weitere Bergsteiger am Gipfel ankamen.

Top Verhältnisse in der steilen Ostflanke, schöner (schwerer) Pulver bei der Abfahrt, keine Menschenmengen und perfektes Wetter am höchsten Berg der Stubaier – was will man mehr? Nicht einmal meine gebrochene Bindung konnte mir diesen Traumtag verderben 🙂

 

Nov
25
2019

Die 3 Pölven-Gipfel

geschrieben am 25. November 2019 von asti

Einmal im Bayrischen Rundfunke habe ich die Frage gehört – was denn so schön am Pölven ist? Die Antwort darauf ist einfach: Top Aussicht & Ruhe!

Da uns der Herbst wieder voll im Griff hat und der Föhn schon seit Tagen ordentlich bläst, ist es auf dem Pölven – zumindest süd/westlich schon wieder aper geworden. Trockenem Fußes bin ich am Samstag über den Prof. Sinwel Steig (Lengauersteig) von der Lengauer Kapelle weg hinauf auf den Häringer Pölven gestiegen, um dort die wahrscheinlich beste Aussicht über das Inntal zu genießen. Weiter ging´s über den großen Pölven hin zum Mittagskogel, einem Gipfelkreuz an einer Lichtung etwa am höchsten Punkt des bewaldeten Gipfels – wiederum mit beeindruckendem Tiefblick in die Schwoich, Bad Häring und eben ins Inntal. Zugegeben, hier heroben am Hochplateau ist es noch richtig Winter, tiefe Stapfspuren zeigen, dass in den letzten 14 Tagen wohl nur ganz wenige unterwegs waren. Speziell wenn es ein wenig geschneit hat, ist auch die Orientierung hier am großen Pölven nicht einfach – also unbedingt auf die Markierungen achten – oder eben nur ohne Schnee unterwegs sein. Vom Mittagskogel abwärts in die kleine Scharte und hinauf auf den kleinen Pölven, wo der Blick auf die andere Seite – in das Sölllandl, von der Hohen Salve bis hin zum Wilden Kaiser wandert. Mein Abstieg führte mich über die Reiteralm und retour zum Ausgangspunkt in Söll – etwa im Bereich des Alpenschlössel´s.

Fazit: Keinen zu treffen ist auch eine Kunst, auf dieser Runde aber hat man die Chance, speziell am großen Pölven. Wer die Tour heuer noch machen möchte sollte doch gutes Schuhwerk mitbringen, da oben noch über den Knöchl Schnee liegt – und der geht auch nicht mehr weg.

Nov
17
2019

Skitour Hohe Salve

geschrieben am 17. November 2019 von tanja

Schon beim Einpacken der Skier in das Auto schauten uns die Nachbarn fragwürdig an, da kann es schon einmal vorkommen, dass man wieder umdreht um dem Regen zu entfliehen und sich in die warme Stube verdrückt. Nein, einmal angezogen und die nicht abgezogenen Ski mit Fellen beklebt gibt’s kein Zurück.

Bei wirklich strömendem Regen sind wir heute in Hochsöll gestartet um auf die Hohe Salve zu steigen. 3cm Neuschnee über Nacht und seit den frühen Morgenstunden Dauerregen. Dementsprechend gut war der Schnee. Einmal wird man immer nass, egal wie viel man anzieht. Erst auf den letzten Metern zum Gipfel zeigte sich das Wetter aber wirklich von seiner „besten“ Seite, denn der Sturm in Kombination mit Graupel machte den sonst so freundlichen Berg fast unerträglich. Sauwetter einfach. Also schnell umziehen und nichts wie rein in die Abfahrt! Beinahe wäre ich aus den Schuhen gefallen, denn auf dem extrem nassen Schnee klebt man förmlich fest und das Wedeln wird zur Schwerstarbeit. Dennoch, ohne Steinkontakt retour, auch ein wenig Wachs ist noch am Ski und das Gewand – durch und durch nass!

Endlich! Skitourengehen….

 

Nov
16
2019

Erste Skitour auf die Hohe Salve

geschrieben am 16. November 2019 von asti

Der erste richtige Wintereinbruch und schon halten es viele nicht mehr aus und stürmen durch die Skigebiete. War es in der letzten Woche teilweise schon wirklich gut zu gehen und auch zu fahren, so hat der Föhn am Freitag ganze Arbeit geleistet. Nach der Arbeit bin ich kurzerhand von Hochsöll zur Keat und weiter auf die Hohe Salve. Im oberen Bereich lag schon gut ein halber Meter Schnee, der aber sicher in den kommenden Tagen massiv unter dem Föhn und dem prognostizierten Regen leiden wird.

Für die Abfahrt wählte ich die Piste zur Hangbrücke, die schon teilweise eingewalzt wurde. Vorbei am Hexen6er zur Anger und retour nach Hochsöll.

Fazit: ohne Steinkontakt erste Schwünge im heurigen Skitourenwinter – mehr aber auch nicht.

 

Nov
2
2019

Bergtour PALLSPITZE, 2389m

geschrieben am 2. November 2019 von asti

Föhn, Nieselregen oder doch Sonne? So richtig konnte sich das Wetter heute leider nicht entscheiden. Dennoch führte uns die heutige Tour in die Kelchsau, genauer gesagt in den langen Grund. An der bereits geschlossenen Erla Brennhütte starteten wir unsere Rundtour durch den Frommgrund hinauf zur Pallscharte, von wo weg es über schneebedeckte Almweiden und leichtes Felsgelände zum Gipfel der Pallspitze ging.

Föhnsturm: für viele im Raum Innsbruck der Inbegriff eines warmen Windes – für so manchen Bergsteiger ein ebenfalls alter Bekannter, nur kühler und lästig.

genau so viel auch unsere Gipfeljause aus, nachdem wir uns gut eingepackt hatten. Trotz Bewölkung war die Fernsicht gut, die frisch angezuckerten Gipfel ließen bei uns die Vorfreude auf den nahenden Winter steigen.

Der Abstieg führte uns zur Jagglfeldalm, 1.891m. Über weite Almwiesen zur verfallenen Hocheggalm, 1.699m und weiter durch lichten Zirbenwald zum Forstweg. Entlang des Waldweges zum Talboden des langen Grundes und talauswärts zum Ausgangspunkt.

Fazit: Schechtwetter – weit gefehlt. Ganz alleine am Berg – ein Traum!

 

Okt
21
2019

Jubiläumssteig am Wilden Kaiser

geschrieben am 21. Oktober 2019 von asti

Ein Kaiserwochenende liegt hinter uns: Nicht nur der Föhn hat dazu beigetragen die Temperaturen noch einmal so richtig in die Höhe zu treiben sondern auch die Farbenpracht tat das ihre dazu.

Von der Wochenbrunneralm sind wir am Vormittag in Richtung Gaudeamushütte und weiter in das Kübelkar gestartet. Über den Normalweg hinauf auf das Ellmauer Tor erreichten wir die Abzweigung zum Jubiläumssteig in Richtung Gruttenhütte. Hier bekamen die Kids ein Klettersteigset und es ging los in den warmen Fels! Trotzdem dass viele den Steig begingen, war gefühlt wenig los – dafür dann aber auf der Gruttenhütte umso mehr: Terrasse voll! Kein Wunder aber auch, bei dem Wetter, ist die Hütte doch für viele an sich schon ein begehrtes Wanderziel – ohne noch weiter auf einen Gipfel zu rennen.

Fazit: Frühjahr und Herbst am Jubiläummssteig – egal wann, man ist nie allein. Aber eine sehr schöne Tour!

 

Sep
23
2019

Großglockner über Normalweg

geschrieben am 23. September 2019 von asti

Kaiserwetter in der Wetterprognose – und genau so war´s!

Was soll man dazu noch sagen, wenn man – so wie wir am letzten Freitag/Samstag – auf das Dach Österreichs steigt und dabei noch nicht mal eine dicke Jacke braucht? Gibt wohl sehr wenige Tage wie es eben jene des letzten Wochenendes waren.

Freitag nach der Arbeit ging´s kurzerhand nach Kals am Großglockner zum Lucknerhaus, um noch vor dem Abservieren des legendären Hüttenessens die Stüdlhütte zu erreichen. Weils schon spät war mussten wir uns richtig beeilen, das auch wirklich noch zu schaffen – also hieß es mit leerem Magen richtig Gas zu geben.

Eine Nacht ohne viel Kuscheln!

Ein jeder, der schon mal in einem Hüttenlager geschlafen hat, kann sich das zumindest vorstellen, aber so krass wie hier – wird´s wohl nicht überall zugehen. Essen – Trinken (soll man in der Höhe ja reichlich) – Schlafengehen – Tiefschlaf – Aufstehen – Zusammenpacken – Gehen (mit oder ohne Frühstück): Ja es ist euch wohl schon aufgefallen, das Wort „Tiefschlaf“ stimmt hier wohl eher nicht. Aber wie sollte es auch anders sein, wenn nach der Hüttenruhe ein jeder versucht zu schlafen und dann die ersten schon kurz nach Mitternacht (es war exakt 00:23 Uhr) zu Packen beginnen und sich auf den nächtlichen Weg machen. Ja genau, 00:23 Uhr. Mir drängt sich da der Gedanke auf, ob ich im Dunkel der Nacht aufsteigen soll, am Gipfel die Sterne beobachte und dann rechtzeitig zum Sonnenaufgang (der war um 06:54 Uhr) wieder herunten sein soll? Naja, jeder wie er´s mag.

Also, nach viel hin und her im nächtlichen Gewimmel der Glockneraspiranten gingen wir um 5 Uhr gemütlich los und erreichten zum Sonnenaufgang das Glocknerleitl. Da viele von der Adlersruhe schon zum Sonnenaufgang oben waren, war mehr Bewegung im Abstieg als hinauf. So war der Kleinglockner rasch bestiegen und auch der Übergang zum Gipfel kein Problem. Oben dann recht entspannt mit einer halben Stunde Gipfeljause und herrlichem Rundumblick. Ja, es ist wohl auch das Wetter, dass das ganze entspannt, da es keinen Wind gab und alles super trocken war am Fels.

Fazit: Bergab ein „Hatscher“, das ist klar, der Rest ein Hit. Jedes Mal. Nur die Gletscher schmelzen…

Infos zur Bergtour auf http://www.tourenwelt.at/bergtour/10-grossglockner.html

Sep
22
2019

Kaiserüberschreitung, Kopftörl – Karlspitzenumrundung

geschrieben am 22. September 2019 von koasafex

Bei herrlichem Herbstwetter ging es gestern früh von der Wochenbrunner Alm auf die Gruttenhütte und weiter zum Kopftörl. Nach kurzer Rast stiegen wir auf gut gesichertem Steig in den Hohen Winkel hinunter, rechts haltend bis zum Stripsenjochhaus. Gut gestärkt und motiviert geht’s dann ein kurzes Stück den Weg hinunter bis zur Abzweigung zum Eggersteig und hinauf in die Steinerne Rinne bis zum Ellmauer Tor. Eine Gipfelbesteigung zur Hinteren Goinger Halt oder die Karlspitzen wäre noch gut machbar. Aufgrund des großen Ansturms im Tor zur Mittagszeit entschieden wir uns aber zum Abstieg bzw. zum Lauf über das Geröllfeld bis zur Gaudeamushütte und weiter zur Wochenbrunner Alm wo unser Auto stand.

Fazit:  1750 hm und gemütliche 7 Stunden Gehzeit

Sonnenaufgang auf der Gruttenhütte

Durchschlupf zum Kopftörl

Blick vom Hohen Winkel auf den Kopftörlgrad

Hühnerleiter 😉 auf dem Weg zur Strips

Sep
15
2019

MTB Trails um den Sella Stock – Sellaronda

geschrieben am 15. September 2019 von Gitti

MTB Tour um die Sellagruppe. Von Wolkenstein mit der Gondl aufs Grödner Joch und auf Tails zum Grödner Joch und weiter bis Kolfuschg. Weiter nach Corvara zum Campolongo-Pass,  Arabba, Pordoijoch nach Canazei und weiter auf den Col Rodella runter zum Sella Joch. Zur Bewältigung der Tour, sind die zahlreichen Gondeln und Sessellifte bestens gerüstet. Trotzdem ist für die Bewältigung der SellaRonda durch die zahlreiche Steigungen und Abfahrten – die größtenteils auf eigens für Mountainbikes präparierten flowigen Singletrails verläuft – noch ein gewisses Maß an Ausdauer und Fahrkönnen von nöten.

Atemberaubenden Ausblicke auf die Dolomiten Klassiker wie Marmolada Gletscher, den Langkofel, Piz Boe sind garantiert.
60 km und 4100 hM (ca. 500 hm mit Muskelkraft) /  Tageskarte dzt. 47€ / Lifte fahren bis Ende September

 

 

Sep
13
2019

Event-Tip: GRAVEL INNSBRUCK – RIDE WITH PASSION TOUR

geschrieben am 13. September 2019 von asti

Schon beeindruckend, wie sich die Ride with Passion tour in den letzten Jahren entwickelt hat. Auch heuer wieder wollen wir euch gerne diesen Tip geben und dazu einladen:

Gravel Innsbruck – Ride with passion ist das große Vermächtnis der Rad-WM InnsbruckTirol 2018. Ein “multi terrain cycling” Erlebnis auf den schönsten kleinen Wegen rund um Innsbruck, mit den kultigsten Passagen für Ciclistas. “Live on the ride side”, teile deine Leidenschaft für das Rad mit uns und mach mit, mit deinem Rennrad, Gravel- oder Mountainbike.

Bitte merkt euch den Termin vor: Sonntag, 22.09.2019 / 10 Uhr

Unsere Meinung: super interessante Strecke – egal ob die Bobbahn aufwärts oder unter der Europabrücke hindurch – beste Aussichten und tolle Stimmung sind garantiert. Die Radwahl wird wohl eher zur Qual….

Alle Infos zu diesem Event findet ihr auf https://gravelinnsbruck.com/de/

Sep
3
2019

Ackerlspitze / Maukspitze (Wilder Kaiser)

geschrieben am 3. September 2019 von asti

Vergangenes Wochenende musste wir noch einmal am warmen Kaiserfeld „Hand anlegen“. Auf unserer Tour, die wir am Wanderstartpunkt Hüttling oberhalb des Stanglwirtes in Going starteten, nutzten wir die Mountainbikes für die Auffahrt zur oberen Regalm und deponierten diese nahe der Materialseilbahn zur Ackerlhütte. Nach dem Wechsel in die leichten Bergschuhe ging´s hinauf zur Ackerlhütte und weiter aufwärts durch die Latschenfelder bis zum Wandfuß. Über den ersten Aufschwung mit luftigen Passagen hinauf zum Niedersessel und in Richtung Einstieg (sehr gut beschildert). Hier liegt noch ein großes Schneefeld, das auf den ersten Blick schwer zu überwinden scheint. Allerdings kann man ganz links am Wandfuß problemlos vorbeigehen und durch eine derzeit vorhandene Eishöhle bis zum Einstieg gehen/steigen. Schon beeindruckend, wie hoch hier noch der Altschnee vom Winter liegt (mehrere Meter!). Ab hier geht’s trockenem Fußes hinauf bis zum Hochsessel und zum Gipfel der Ackerlspitze.

Wir nutzten das schöne Wetter um noch weiter zur Maukspitze zu steigen. Dieser Gratanstieg ist teilweise auch ziemlich ausgesetzt aber gut mit Farbe markiert. Abstieg dann über das Maukeck retour in den Niedersessel und zur Ackerlhütte. Das Rad war dann schon ziemlich angenehm, da es relaxed retour ging.

Fazit: Immer wieder eine tolle Tour, jedoch nicht ganz so ohne. Wer die Tour nicht kennt, haben wir hier eine Beschreibung dazu: Bergtour Ackerlhütte

Aug
27
2019

Kaiserhochalm

geschrieben am 27. August 2019 von asti

Endlich mal wieder eine Wanderung am Wilden Kaiser! Bin richtig froh darüber, dass ich es am Wochenende wieder einmal geschafft habe, einen meiner Hausberge zu besuchen. Mit der ganzen Family starteten wir unsere Wanderung am GH Jägerwirt oberhalb von Scheffau um früh morgens zur Kaiseralm, 1.146m aufzusteigen. Da es sich mit leerem Magen schlecht wandert und diese Alm traumhaft liegt, stärkten wir uns bei einem Bergfrühstück auf der kleinen Terrasse (unbedingt vorher reservieren bzw. anrufen um dieses perfekte Frühstück zu bekommen denn die Alm ist im Sommer nur von Do-So geöffnet bei schönem Wetter. Kein Platz in der Alm, nur Terrasse).

Nach dem Frühstück ist vor dem Frühstück – nur eben mit vollem Magen – und ebenso stiegen wir gefühlt deutlich schwerer weiter auf zur Kaiserhochalm. Weiter ging´s bergab zur Kaiserniederalm und über Hinterschießling zurück zum Jägerwirt.

Tja, Frühstück einmal anders – aber sehr gut und ein super Familientag!